Hi zusammen,
ich habe 2003 eine private Rentenversicherung bei dem deutschen Ableger der Standard Life abgeschlossen. Laufzeit: 32 Jahre. Nun hat der Hauptsitz in Schottland eine „Demutualisierung“ mit darauf folgendem Boersengang beschlossen. Ich bin nun aufgefordert denen in einem Fromular mitzuteilen ob ich damit einverstanden bin um evtl. Ansprueche (Aktienzuteilung) geltend zu machen.
Meine Meinung: Ich unterschreibe alles und sehe was kommt. Was denkt ihr?
Hallo,
meine Meinung ist, dass man es so oder so falsch machen kann, also Deine Strategie nicht falsch sein muss.
Eencockniedo
Hallo Larsi!
Die Standard Life hat Dich angeschrieben, da sie die von einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) in eine Aktiengesellschaft wechseln möchte.
Bei jetziger Firmierung (VVaG), ist jeder einzelne Versicherte Mitglied der Standart Life. Das bedeutet, dass bei einer Wandlung in eine AG jedes Mitglied seine Zustimmung geben muss. Zumindest muss es zu einer 75%igen Mehrheit kommen.
Zum Ausgleich wirst Du gratis Aktien erhalten oder eine Barauszahlung erhalten.
Ich arbeite selber mit der Standard Life zusammen und kann Dir empfehlen, dem zu zustimmen. Die Qualität der Produkte und die jahrelange erfolgreiche Anlagepolitik wird sich nicht ändern, so dass Du keine Nachteile erleiden wirst.
Weitere Infos fondest Du auch unter:
www.standardlife.de
Lg
Björn