Depression oder Panikattacke ?

Hallo zusammen!

ich schildere einfach mal meine geschichte ;
zu meiner person bin 20 jahre alt wohn allein.
so ich hab ca 1 jahr lang cannabis konsomiert und plötzlich aufgehört, hatte auch 4 wochen keine beschwerden. dann kamen plötzlich folgende sympotme auf; hitzewallungen, übelkeit, enges brustgefühl, zittern, angstzustände zu sterben oder sonst was..dann war ich beim hausarzt blutabnehm aber soweit in ordnung wäre ne schilddrüsen überfunktion. das hat mich beruigt ging auch soweit gut nur das ich diese schlechte sicht hatte und benommenheit, als ich den termin hatte im kh bei der nuclearmdezin haben die festgestellt nix an der schilddrüse..jetzt hab ich wieder so scheiße sympotme brustgefühl schwindel hitzewallungen..die benommenheit und die sicht als würd ich neben mir stehn ist den ganzen tag da..ich weiß echt nicht was ich hab..einer vllt die selben probleme ? :confused:

IPsychische Instabilität… Umgehend in Psychotherapie, allenfalls sogar stationär !

Vorab dies:
Grundlegende Heilung ist jederzeit möglich!
Udn zwar auf völlig natürliche Weise! Auch ohne Medikamente oder ärztlich-schulmedizinische Eingriffe.

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Wahrscheinlich hat der Cannabis-Konsum etwas in den Vordergrund rücken lassen, was auch schon vorher - nur „latent“, unterschwellig - als Potenzial vorhanden war, und was bei sehr vielen Menschen (in) der zivilisierten Gesellschaft vorhanden ist.

Es hat viel mit „Streß“ zu tun. Auch Streß, den wir als solchen gar nicht (mehr) bewußt wahrnehmen sowie mit Streß, den wir als kleine Kinder hatten und was ins Unbewußte verschoben / „abgespalten“ wurde.

Der Effekt ist - und das kann das wissenschaftlich-schulmedizinische Weltbild nicht erkennen! - daß all dieser Streß den Menschen Energie / Kraft kostet; und zwar nicht die Art von Energie, die er aus der materiellen Nahrung gewinnt (das ist physikalische, grobstoffliche Energie), sondern geistige, psychische, spirituelle Energie, Seelen-Energie = LEBENS-Energie (wahrscheinlich identisch mit Chi, Qi, Ki, Prana, Kundalini, Od, usw.).

Diese Energie IST der Mensch zwar in der Hauptsache; aber damit er auch optimal versorgt ist, muß er sich mit dieser Energie in seiner höheren Bewußtseins-Ebene vereinigen und sich mit ihr und ihren Qualitäten identifizieren. Damit diese Energie dann optimal im Menschn fließen und ihre wohltätige Arbeit verrichten kann, müssen Blockaden abgebaut, Angst überwunden und Verdrängungen aus dem Bewußtsein herausgelassen werden.

Diesen Prozeß nennt man den „Aufstieg zum höheren Bewußtsein“, die „Initiation“ oder den „Übergangsritus“ usw. und die zivilisierte Gesellschaft ist davon ENTFREMDET. Wir haben das Wissen darüber durch den Prozeß der Zivilisierung verloren. Insofern sind wir eine kranke, dem Untergang geweihte Gesellschaft. Obwohl die grundlegende Heilung von diesem Mangel auch - und insbesondere - unabhängig vom Kollektiv im Einzelfall jederzeit möglich ist. Aber bisher war es nicht möglich, die kranke Mehrheit darüber aufzuklären bzw. sie zu den Schritten der Heilung zu bewegen.

ANGST ist ein Hinweis darauf, daß es an der feinstofflichen / spirituellen Energie - „Liebe“ / „Lebens-Energie“ usw. - mangelt.
Angst will uns daran ERINNERN, was wir in Wahrheit sind und daß wir uns dieser Wahrheit zuwenden, unsere Aufmerksamkeit, unser Bewußtsein, darauf richten und lernen, uns in die besondere Schwingung dieser Energie zu begeben, zu verwandeln, damit wir in dieser Schwingung EINS WERDEN mit dieser Kraft, die die „universelle Energie“ ist; die „Geist-Kraft“, das „universelle / göttliche (Bewußt-)Sein“, die „Kraft aus der Höhe“, usw.

Was ich hier schreibe, ist auch in allen Teilen meine eigene persönliche Erfahrung. Ich bin durch Jahrzehnte einen „höllischen“ Weg gegangen - bis zu Selbstmordabsicht und „burn out“, konkreter Diagnose „Depression“ und Frührente deswegen; aber ich bin 1992 auf die intensive Suche nach den tieferen Ursachen und der Möglichkeit der Heilung gegangen - und bin fündig geworden!

Ich bin jetzt 65 und darf mich trotz allem einen bedingungslos glücklichen Menschen nennen. Ich kann mein Leben - nicht nur gelassen, sondern auch freudig und dankbar für alles - annehmen.

Das Potenzial dazu steckt in jedem Menschen drin. Immer. Es ist unverlierbar. Weil es der Ursprung, die Ursubstanz, seines Seins ist! Er braucht sich nur daran zu erinnern.

Soviel für diesmal. Gern mehr auf Wunsch.
Du findest einiges, wenn du nach „Kollektive Zivilisations-Neurose“ googelst. Nur achte darauf, nicht evtl. aufkommender Angst auszuweichen oder der Neigung, Unangenehmes zu verdrängen. Dieser Mechanismus will dich schützen. Aber du mußt durch dein Handeln beweisen, daß du diesen Schutz jetzt nicht mehr brauchst, daß du reif für die Wahrheit bist.

Alles Gute!

Du erwartest eine Diagnose in Richtung psychischer Erkrankung. Da helfen Allgemeinmediziner oft nicht weiter, da nicht ausreichend ausgebildet. Auch ich als Betroffener kann Dir da nicht weiterhelfen. Helfen kann da der Psychiater.Angst davor? Nicht nötig.

Hallo,
leider habe ich nicht dieselben Probleme und kann nichts aus Erfahrung raten.
Ich würde aber noch einmal zu einem (anderen?) Allgemein-Arzt gehen. Dabei würde ich alle Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen mitnehmen.
Der soll sich dann mal wirklich Gedanken machen, woran es bei diesen Symptomen liegen könnte.
Auch ein Neurologe könnte helfen herauszufinden, was diese schrecklichen Symptome auslöst.
Ich wünsche guten Erfolg
Marik

Hallo,
ich selbst kenne das nur von meinem Bekanntenkreis. Da haben auch viele gekifft. So weit ich weiß sind das ganz reguläre Entzugserscheinungen. Traurig aber wahr: da musst du durch :frowning: Natürlich gibt es da auch Mittel und Wege, dass diese Zeit nicht ganz so schwer wird für dich. Such mal bei google nach websites, die sich ganz explizit damit beschäftigen, wie https://www.quit-the-shit.net/qts/start.do oder http://www.weiterstattbreiter.info/tipps/entzug/
Da stehen viele hilfreiche tipps, wie du es dir leichter machen kannst. Cranberry Saft soll z.B. helfen. Triff dich mit Freunden, rede viel darüber, wie es dir geht oder gehe sogar zu einer Suchtberatung. Dort findest du gleichgesinnte, denen es eventuell ähnlich geht.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen! Das geht bestimmt vorüber! Nur bleib dabei: keine Macht den Drogen :smile:

Hallo zurück,

ja, diese Angstattacken und Hitzewallungen kenn ich. Kann zumindest in meinem Fall bestätigen, dass es ganz klar im Zusammenhang mit dem Cannabis steht. Du sagst, dass du erst nach Wochen Symptome hattest. Vorher keine Schlafstörungen oder Hitzewallungen??

Ich kann dich allerdings etwas beruhigen. Die Symptome verschwinden auch wieder. Es kommt dir jetzt vielleicht etwas zu platt vor, aber du solltest jetzt Aktivsport betreiben (also etwas was dich zum schwitzen bringt und zur Ausschüttung von Glückshormonen führt..)

Gut, dass du mit dem Konsum aufgehört hast!! Studien hin oder her.. ich habe genug Leute kennengelernt, die vom Cannabiskonsum Depressionen und/oder Psychosen bekommen haben.

Meld dich gern bei weiteren Fragen!

VG!

hALLO;

ICH KANN DIR LEIDER NICHT HELFEN. Hab nie gekifft.
LB

Hi
aus deiner Schilderung kann nur wenig entnehmen, jedoch,

  1. solte deiner Problematik Sucht oder Entzubezogen sein bin ich überfragt.
  2. solten sich um Panikattacken handeln, so denke müsste einen Auslöser geben, denn kann nicht herauslesen aus deine Schilderung.
    3)zu 1) kann nicht beurteilen, jedoch Panikattacken und
    Depressionen sind schwere Krankheiten, und solten durch Arzt oder Therapeuten diagnostiziert.
    Gegebenfals Ärzte wechseln, kann schwierig werden aber nicht unmöglich, und Internetdiagnosen nur als zusatzinformation nutzen.

alles gute

Hallo Melvinjakob,
das hört sich wirklich an wie Panikattacken. Die können mit Antidepressiva behandelt werden und mit Verhaltenstherapie. Es hängt genauso wie bei Depressionen mit dem Serotonin im Gehirn zusammen. Kann schon sein, dass Cannabis da einiges in Unordnung gebracht hat. Ich rate dir, zu einem Psychiater zu gehen.
Alles Gute wünscht
Dr. U

Hallo,
Ich habe nicht diese Symptome, aber ich rate dir weiterhin den Ärzten auf die Neven zu gehen. Dein Hausarzt sollte dir weiterhelfen können. Viel Erfolg wünscht dir Tatjana Lausch

hallo melvinjakob
ich denke du bist wie auf entzug, vielleicht war das cannabis gestreckt was du zu dir genommen hast oder es hat durch den konsum ein neurologisches problem ausgelöst, könnte auch eine panikattacke sein. ich würde an deiner stelle direkt zu einem neurologen gehen und ihm das schildern was du genommen hast und seit dem die symtome hast, am besten lässt du direkt helfen, bevor es schlimmere folgen und langwieriger wird.
lg grüße und viel glück

Hallo,

die Symptome treten schon auch bei Panikattacken auf. Nur das mit der komischen Sicht paßt nicht ganz. Da kannst Du mal unter „Dissoziation“ suchen. Vielleicht findest Du dich da wieder.

Ansonsten habe ich mal gehört, dass das Cannabis im Körper nur sehr langsam abgebaut wird. Du hattest durch das Dauerkiffen ja einen ständigen Pegel. Und es könnte auch sein, dass dieser Pegel sich erst nach 4 Wochen vollständig abgebaut hat, und es doch Entzugserscheinungen sind. Am besten du gehst mal
zum Psychiater, aber dann solltest du auf jeden Fall von dem Cannabiskonsum erzählen.

Wünsche Dir, dass du bald Hilfe und Erklärungen findest!

Grüsse
Petra

Die geschilderten Symptome könnten auf eine nervliche Belastung oder auch auf eine Herz-Kreislaufgeschichte hinweisen.
Lasse das bitte von einem Neurologen und Kardiologen abklären, auch mit dem Hintergrund deiner Drogenvergangenheit.
Am besten gehst du in die Notaufnahme eines Krankenhauses und schilderst deine Probleme. Dann wirst du mit Sicherheit stationär aufgenommen und rundrum durchgecheckt. Nimm dir also eine Tasche mit Sachen für ein paar Tage mit. Solltest du dazu nicht mehr fähig sein, rufe bitte die 112 an.
LG Johnny

Sorry, weiss leider keine Antwort auf Deine Fragen.
Gruß Mike