Hallo zum letzten,
Deine Probleme solltest Du unter einem eigenen Brett
theatralisieren.
Ich theatralisiere ???
Wer schreibt denn hier so, dass nur er sich selbst versteht?
Dabei war Dein letzter Beitrag war doch in einer guten Sprache, und allgemeinverständlich! Wenn Dich das motiviert, will ich Dich gerne dafür besternen (Irgendwie scheint Dir das Thema mit den Sternen sehr relevant)! Ein Sternchen also für Deine klaren Worte!
Andreas hatte eine Frage aufgeworfen, zu der ich mich geäußert
habe. Du hast Dich darüber erbost, wie ein rüpliger
Sportwagenfahrer, der es für als Majestätsbeleidigung
auffasst, wenn sich jemand VOR ihm einordnet.
Aha, Du siehst es also so, dass Du mich überholt hast. Wenn Du das für Dein EGO brauchst, nur zu! Ich hoffe nur, dass es auch realistisch ist. Es wäre schade, wenn sich der Vorgang in Deinem Leben wiederholen würde, und wenn Seifenblasen irgendwann platzen.
Mir quasi
kopfschütteld einen Vogel zeigen usw. Hör mal! Welche NOT
veranlasst Dich dazu?
Wie war das nochmal: ich theatralisiere…
Was Projektionen sind…
Ach - lassen wir das.
Ich habe EINZIG das Praxisunwesen der
Therapeuten IM GANZEN angegriffen und nicht Dich persönlch.
Dünnhäutig wie Du bist dienst Du mir zumindest als gutes
Beispiel.
Du hast sehr wenig konstruktiv angegriffen (und Angriff passt, gute Wortwahl). Angriff verleitet ja auch quasi zur Reaktion.
Und rüpelhaft habe ich nicht reagiert, sondern eher so, dass ich Deine Aussage ein wenig lächerlich gemacht habe.
Mit dieser Nummer bist Du nicht so recht klargekommen (EGO?). Das wirft für mich die Frage auf, wer von uns der dünnhäutige ist.
Kommen wir nochmal zurück zu den Projektionen…
Jetzt verstehe ich ja auch Deinen Kommentar mit der Tankstelle. Ist das nicht ein wenig rüpelhaft?
Eigentlich müsste ich Dir dankbar sein. Das bin ich auch,
dafür das Sternchen; von mir aus auch zwei. 
Eigentlich hast Du nur eine abfällige Bemerkung über Therapeuten fallen gelassen - that’s all. So wie Du das schilderst, hört sich das ja beinahe nach konstruktiver Kritik Deinerseits an.
Mir scheint, Deine Eigenwahrnehmung deckt sich nicht so ganz mit den Ereignissen.
Darüber hinaus wäre interessant (für Dich, nicht für mich) zu ergründen, woher Deine ablehnende Haltung der psychologischen Psychotherapie kommt. Wie ich mit meiner Eingangsgeschichte zeigen konnte: Abstauber sind psychologische Therapeuten nicht.
Gehe ich nach dem Studium z.B. in die Wirtschaft (da werden wir händeringend gesucht), ist mein Einstiegsgehalt 3.400 EUR in etwa. Als z.B. Abteilungsleiter im Marketing (in 5 Jahren zu erreichen) hätte ich später 78.000 EUR / Jahr.
Als psychologischer Psychotherapeut gehe ich nach dem Studium für 3 Jahre in die Ausbildung. Werde ich dann Therapeut, erreiche ich diese Summen oben nicht.
Ein psychologischer Wissenschaftler in der Wirtschaft verdient das dreifache (brutto) eines Psychotherapeuten in einer Klinik.
Aber das alles heißt natürlich nicht, dass Therapeuten schlechtes Geld verdienen - habe ich nie gesagt!
Der Aufwand steht nur nicht im Verhältnis zum Gehalt. Auch nicht der Arbeitsaufwand lässt den Schluss zu, dass sich hier schadlor gehalten wird.
Es ist einfach keine Abstauberkarriere!!!
Professoren verdienen noch weniger, bei noch aufwändigerer Karriere (in der Psychologie 5 Jahre Studium, 3 Jahre Promotion, 2 Jahre Post-Doc, 3 Jahre Habil, am Ende ca. 3.600/W2-Professur oder 4800/W3-Professur EUR als maximales Bruttomonatsgehalt). Hättest Du übrigens Professoren als Abstauber bezeichnet, hätte ich genauso reagiert - nein, es wäre noch lächerlicher gewesen.
Dein Angriff gegen die Therapie entbehrt jeder realistischen Grundlage, es muss also etwas persönliches sein.
Ich wünsche Dir alles Gute - und vielleicht bringt Dir das hier ja sogar etwas.
Mit bestem Gruß
Patrick