Depressionen

Hallo zusammen,
ich leide seit einiger Zeit an Depressionen, die im Moment medikamentös (auf die Therapie warte ich noch) behandelt werden. Natürlich lassen sich so Abstürze nicht vermeiden.

Mein Partner leidet natürlich mit, vor allem, weil er mir nicht helfen kann, nicht weiß, was er machen/Lassen soll, weiß nicht, woran er ist, wenn wir uns sehen, etc. etc.

Weiß jemand vielleicht von einer Art Selbsthilfegruppe für Angehörige oder kennt entsprechende Links? Hat vielleicht jemand ein ähnliches Problem und ist an einem Gedankenaustausch interessiert?

Nic

Hallo,
lass doch mal deine schilddrüsenhormone testen. das ist oft die ursache. sollte das negativ sein, lass die antikörper testen. es handelt sich oft um eine autoimmunerkrankung. d.h. der körper bildet antikörper, die die gebildeten schilddrüsenhormone inaktivieren. grüsse manni

Hallo Nic,

Gut, dass Du dir solche weiter gehenden Gedanken machst.

Auch ich halte Selbsthilfegruppen von Angehörigen für ganz in Ordnung, sofern diese die Probleme der Angehörigen betreffen.

Ich ahlte es aber auch für enorm wichtig, jede (ob endogene oder mehr exogen bedingte) Depression so zu sehen, wie sie wirkt: eingebettet in ein System lebendiger Menschen und deren Beziehungsmuster.

Dieses System ist in eine gute Behandlung einzubeziehen.
Einzeltherapie allein wird teuer, weil lang, und wenig effektiv, selbst wenn sie sich medikamentöser Ergänzungen bedient.
Das jedenfalls ist meine Erfahrung aus bisher 13 Jahren Beratungstätigkeit.

Alles Gute
Volkmar

Hallo Nic!

Versuchs mal unter www.netdoktor.de
online Diskussion/Depressionen oder psychologise Beratung

unter www.netdoktor.at
online Diskussion/Depressionen gibt es extra für Angehörige ein Forum

Gruß Sylvia

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]