Seit 2,3 Tagen habe ich zunehmend oft Depressionen, Angst vorm kommenden schönen Wetter, wo Mutti wieder ständig zu Verwandten will und ich dran schuld bin weil wir nicht weg kommen, mit Vati will sie immer Unternehmungen machen, während dessen sich unsere Nachbarin gegen Bezahlung, um mich kümmert. Da bin ich alleine zu Hause auf der Couch und sie ist auf Abruf bereit. Da fühle ich mich immer so einsam. Ebenso wenn ich drin am Laptop sitze oder im Kinderzimmer liege und alle draußen sitzen im Frühjahr/Sommer. Meine Gedanken drehen sich nur noch ums unkonntrollierte essen bis ich dick bin bzw. nicht essen und um Selbstmord.
Dazu ist folgendes zu sagen.:
Ich bin nur 93cm groß, sitze im Rollstuhl und habe GlasknochenTyp 3(schwerste Stufe). Ich bin 24 Jahre alt und wiege 14kg, nachdem ich mit 12Jahren (damals32kg, adipös) abnahm. Durch Vegetarismus und in viel zu schneller Zeit.
Nun habe ich Magersucht, extreme Wasseransammlungen, speziell Beine und Bauch habe, sowie extrem viel Luft im Darm und Bauch, laut Arzt. Das kommt vor allem durch den vielen Süßstoff, welchen ich benutze um meinen Süßheitsdrang zu stillen.Ich habe solche Angst, denn ohne Süßstoff kann ich schon nicht mehr auf Toilette.
Ständig fühle ich mich aufgebläht, habe Schluckbeschwerden und wie einen Kloß im Hals.
Ab Nachmittag werden die Depressionen weniger und gegen Abend bzw. nachts beschließe ich immer ab jetzt zu fressen und dann mir dann ein Ende zu setzen, wenns soweit ist nicht mehr sitzen zu können.
Mir geht’s wie damals vor 4,5 Jahren, wo ich ständig angst hatte vor der Zeit wenn Mutti nicht mehr ist. Da hatte ich schon mal solche Angstattacken, Stimmungsschwankungen und Depries.
Kann das durch die Magersucht und/oder einem Mangel an Nährstoffen hervorgerufen werden?
Wenn ja, welche?