Habe aus den Internet eine Grafik am Schluss hierbei verlinkt, um zusammen herauszufinden wieso Kraftwerke unterschiedlich hohe Spannungen erzeugen, so als ob Endgeräten die jeder für sich selbst benutzt und weiß an welcher Spannung sie angelegt werden können, nicht in alle Herrenländer geeignet sind.
Wenn man die Karte sieht, dann denkt man Produktions gemäß, das nicht jeder für jeden Geräte bauen kann, so mal man es für den Export Pass gemäß umgebaut hat oder so…
Kann man sich hierbei an den Stromerzeugungskosten orientieren die man für die gleiche(n) Arbeit(en) braucht.
Oder welches Wissen gibt es hierzu wenn man zusätzlich eine Orientierung wie diese Karte zum Beispiel hat…
Hallo Fragewurm,
Habe aus den Internet eine Grafik am Schluss hierbei verlinkt,
um zusammen herauszufinden wieso Kraftwerke unterschiedlich
hohe Spannungen erzeugen, so als ob Endgeräten die jeder für
sich selbst benutzt und weiß an welcher Spannung sie angelegt
werden können, nicht in alle Herrenländer geeignet sind.
Das hat einfach historische/politische Gründe.
Rein technisch spielt es keine Rolle ob man sich auf 50Hz oder 60Hz festlegt, auch die Spannungen wurden mehr oder weniger willkürlich festgelegt. Vor 100 Jahren gab es auch noch Netze mit Gleichspannung.
In den Anfängen wurden nur einzelne Strassenzüge oder Quartiere mit Strom versorgt. In manchen Städten gab es auch unterschiedliche Systeme, je nachdem wer der Betreiber war und bei welchem Hersteller er sein Kraftwerk gekauft hatte.
Erst später kamen dann die Verbundnetze, welche dann zumindest eine einheitliche Frequenz verwenden mussten.
Das es kein Verbundnetzt zwischen Nordamerika und Europa gibt, konnten sich diese Systeme unabhängig voneinander entwickeln.
In Südamerika und teilen Afrikas waren es dann mehr politische Entscheidungen, je nach dem ob man politisch mehr unter nordamerikanischem oder europäischen Einfluss stand, bzw. wer die Entwicklungshilfe in diesem Bereich bezahlt hat.
Übrigens verwendet man in der Fliegerei, ursprünglich weil dann die Trafos leichter waren, weltweit ein 400Hz-Netz. Ein Teil der Bodeninfrastruktur eines Flughafens läuft auch mit 400Hz.
In manchen Bereichen spielen aber die unterschiedlichen Spannungen und Frequenzen heute keine Rolle mehr. Moderne Schaltnetzteile funktionieren mit Spannungen von etwa 90-260 Volt und die Frequenz kann auch 50Hz oder 60Hz haben.
Früher verwendet man Trafos mit mehreren Anzapfungen und das Gerät hatte einen Wahlschalter für die Spannung.
Bei der Bahn gibt es auch unterschiedliche Systeme. Die DB und SBB arbeiten mit 15kV/16.6Hz. Die SNCF aber mit 15kV/50Hz. Diverse Privatbahnen, bzw. ehemalige Privatbahnen, arbeiten noch mit anderen Spannungen und Frequenzen.
Strassenbahnen fahren meistens mit 600V Gleichstrom, aber es sind auch 400V, 800V und weitere verbreitet.
MfG Peter(TOO)
Hallo erstmal,
Habe aus den Internet eine Grafik am Schluss hierbei verlinkt,
um zusammen herauszufinden wieso Kraftwerke unterschiedlich
hohe Spannungen erzeugen,
deine Grafik zeigt nicht die in Kraftwerken erzeugte Spannung, sondern die „Haushaltsüblichen“ bzw. Endverbraucher-Spannungen.
In Kraftwerken wird zB. durch solche Generatoren
http://www.energy.siemens.com/hq/de/fossile-stromerz…
Strom „erzeugt“. In diesem Fall mit 27000V Klemmenspannung.
Bei meinem Arbeitgeber laufen zwei Generatoren mit 6300V Klemmenspannung.
so als ob Endgeräten die jeder für
sich selbst benutzt und weiß an welcher Spannung sie angelegt
werden können, nicht in alle Herrenländer geeignet sind.
ist Zufall
Wenn man die Karte sieht, dann denkt man Produktions gemäß,
das nicht jeder für jeden Geräte bauen kann, so mal man es für
den Export Pass gemäß umgebaut hat oder so…
Nein, ist alles historisch bedingt
Kann man sich hierbei an den Stromerzeugungskosten orientieren
die man für die gleiche(n) Arbeit(en) braucht.
Ähm? Ich versteh die Fragestellung nicht.
Oder welches Wissen gibt es hierzu wenn man zusätzlich eine
Orientierung wie diese Karte zum Beispiel hat…
nochmal…deine Grafik zeigt nicht die in Kraftwerken erzeugte Spannung, sondern die „Haushaltsüblichen“ bzw. Endverbraucher-Spannungen.
Gruß Angus
…benutze bitte ein vernünftiges Übersetzungsprogram
Das was du nicht verstanden hast ist vielleicht ein Gutes Beispiel für das anbringen verschiedener Spannungen, und da ich kein Recherchierer bin kann ich es nicht wissen.
Und hast auch Recht, über das Starkstromverbund, was schließlich für den Haushalt Umgewandelt wird, in dafür Genormte Größen. Ich meine aber da ganz was anderes.
Hallo Angus,
Auch wenn das Deutsch etwas rätselhaft ist, geht aus dem UP hervor, dass die Spannung der Endgeräte zu Hause gemeint ist. Also das was aus der Steckdose kommt.
Schon im Mittelspannungsnetz gibt es unterschiedliche Spannungen.
Im Hochspannungsnetz ist es dann wieder Einheitlicher.
Und was der Generator im Kraftwerk für eine Spannung erzeugt, ist eigentlich rein willkürlich. Eine Normspannung hat man erst nach dem Einspeisetransformator.
MfG Peter(TOO)
moin moin,
Schon im Mittelspannungsnetz gibt es unterschiedliche
Spannungen.
Im Hochspannungsnetz ist es dann wieder Einheitlicher.
ich weiss…wir haben ein 6KV und ein 20KV Netz und hängen am übergeordneten 110KV Netz
Und was der Generator im Kraftwerk für eine Spannung erzeugt,
ist eigentlich rein willkürlich.
Das war ja auch nur ein Beispiel bezogen auf den verlinkten Generator
Gruß ANgus
Sag mal - hat das ein Übersetzungscomputer geschrieben?
So ungefähr meine ich, deine Frage zu verstehen.
Die verschiedenen Spannungen und Frequenzen in den Niederspannungsnetzen haben ausschließlich historische Gründe.
Durch den Einsatz von Weitbereichsnetzteilen ist dieses Normwirrwarr aber kein großes Handelshemmnis. Eher hinderlich ist die Vielzahl der Steckerformen.
Hersteller versehen daher bei Geräten kleinerer Leistung diese der Einfachheit mit einer Buchse, die dann von einem Steckernetzteil mit landesüblichem Stecker vesorgt wird.
Bei stärkeren Verrbauchern ist am Gerät dann meist ein Kaltgeräteeinbaustecker, so dass der Hersteller nur ein landesübliches Anschlusskabel dazu legen muss.
Die Energie, die ein Gerät benötigt, ist unabhängig davon, ob es für 110V, 127V oder 230V gebaut wurde.
In Netzen mit niedriger Netzspannung muss aber deutlich mehr in Leitungen investiert werden, da bei gleicher Leistung ein 115V Verbraucher doppelt soviel Strom zieht wie en 230V Verbraucher.
Neben einem größeren Querschnitt wegen der Strombelastbarkeit muss auch der nur halb so große Wert beim Spannungsfall bedacht werden.
In den USA sieht man daher an jedem zweiten Strommast ein hässliches Ölfass mit Strippen dran, was in Wirklichkeit ein Trafo ist, der dort oft nur ein oder zwei Häuser versorgt.
Was da an Leerlaufverlusten entsteht! Unfassbar für unsere Verhältnisse.