Ist es nicht vermessen, wenn das Christentum behauptet, der einzigste Weg zu sein?
Alle Religionen weisen auf verschiedene Möglichkeiten hin, wie der Mensch zu Gott kommen kann.Das wahre Christentum ist im Grunde keine Religion. So ist die Formulierung " andere Religionen " an und für sich falsch. Das Wort Religion kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie " Rückverbinden " . Religion ist der Versuch eine Rückverbindung zu Gott zu erlangen. Dieser Versuch ist so alt wie die Menschheit selbst, aber er gelingt nicht, seit dem der Mensch die Gemeinschaft mit Gott im Paradies verloren hat. Alle Vorstellungen und gut gemeinten Aktivitäten können niemals hinreichen um die verlorene Gemeinschaft mit Gott zurückzugewinnen. Weil es daher keine Möglichkeit gibt, daß der Mensch zu Gott kommt, so ist Gott zu uns gekommen, in seinem Sohn, dem Herrn Jesus Christus. Er ist die Verbindung die wir benötigen. Jeder Selbsterlösungsversuch ist zum Scheitern verurteilt. Der Herr Jesus sagt selbst: , Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich." (Johannes 14,6)
Gottes Sohn, Jesus Christus, stellt die einzigste Möglichkeit dieser
Rückverbindung dar. Es gibt keinen anderen Weg. Deshalb bezeugen Christen den Absolutheitsanspruch Jesu. In Bezug auf Jesus Christus kann es keine Toleranz geben. Jeder Pluralismus hüllt den einzigsten Erlösungsweg in Nebel. Wer mit Heilsangeboten aus Fernost sympatisiert, gerät in einen Strudel verführerischer Mächte. Wer alle Religionen vereinen will, hat nicht begriffen, daß Christentum - wie es die Bibel lehrt - und Religion, totale Gegensätze sind.
Petrus sagte einst in Jerusalem:,Es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name unter den Himmeln ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen." ( Apostelgeschichte 4,12)
Ist es nicht vermessen, wenn das Christentum behauptet, der
einzigste Weg zu sein? :Alle Religionen weisen auf verschiedene Möglichkeiten hin, wie
der Mensch zu Gott kommen kann.Das wahre Christentum ist im
Grunde keine Religion. So ist die Formulierung " andere
Religionen " an und für sich falsch. Das Wort Religion kommt
aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie " Rückverbinden
" . Religion ist der Versuch eine Rückverbindung zu Gott zu
erlangen. Dieser Versuch ist so alt wie die Menschheit selbst,
aber er gelingt nicht, seit dem der Mensch die Gemeinschaft
mit Gott im Paradies verloren hat. Alle Vorstellungen und gut
gemeinten Aktivitäten können niemals hinreichen um die
verlorene Gemeinschaft mit Gott zurückzugewinnen. Weil es
daher keine Möglichkeit gibt, daß der Mensch zu Gott kommt, so
ist Gott zu uns gekommen, in seinem Sohn, dem Herrn Jesus
Christus. Er ist die Verbindung die wir benötigen. Jeder
Selbsterlösungsversuch ist zum Scheitern verurteilt. Der Herr
Jesus sagt selbst: , Ich bin der Weg, die Wahrheit und das
Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich." (Johannes
14,6)
Gottes Sohn, Jesus Christus, stellt die einzigste Möglichkeit
dieser
Rückverbindung dar. Es gibt keinen anderen Weg. Deshalb
bezeugen Christen den Absolutheitsanspruch Jesu. In Bezug auf
Jesus Christus kann es keine Toleranz geben. Jeder
Pluralismus hüllt den einzigsten Erlösungsweg in Nebel. Wer
mit Heilsangeboten aus Fernost sympatisiert, gerät in einen
Strudel verführerischer Mächte. Wer alle Religionen vereinen
will, hat nicht begriffen, daß Christentum - wie es die Bibel
lehrt - und Religion, totale Gegensätze sind.Religion muß / sollte ja auch nicht so fanatisch sein ,wie es in manchen ländern leider ist.
Petrus sagte einst in Jerusalem:,Es ist in keinem anderen das
Heil, denn auch kein anderer Name unter den Himmeln ist den
Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen." (
Apostelgeschichte 4,12)
hallo magnusfe
in der ganzen Geschichte der kirche war vieles meiner meinung nach unchristlich: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, Anhäufungen von reichtümern im Vtik.während gleichzeitig die armen verhungern,…
irland - nordirland -es ist doch ein wahnsinn das sich da nachbarn die köpfe einschlagen, nur wiel einer evang. und der andere katolisch ist,-Lied von U2 „What more in the name of Love“
in der bibel steht „Gott ist die Liebe“
zuerst stellst du fragen in deinem text , das bedeutet für mich Offenheit, Aufgeschlossenheit,… den hinteren teil des textes verstehe ich nicht richtig , bzw. verstehe den text natürlich nur subjektiv, :=Christentum ja aber Kirche bzw. Religion nein .-meinst du das so ?
hab noch nicht auf die angegebene seite geschaut, vielleicht mach ich das mal…
gruß Kornelia
Ist es nicht vermessen, wenn das Christentum behauptet, der
einzigste Weg zu sein?
Das werte ich als rhetorische Frage, da Du ja gleich selbst Deine Antwort gibts. Die Antwort ist rhetorisch nicht ganz ungeschickt aufgebaut, läßt aber ganz klar jeden Ansatz einer Diskussionswürdigkeit vermissen. So, wie Du die Antwort formulierst, wirkt es auf mich einfach nur wie Agitation. Schade eigentlich.
Trotzdem dazu: Man kann alles behaupten und alles glauben. Man kann auch glauben, daß man alles glauben muß. Oder nur einiges. Oder was anderes. Ich glaube, daß man etwas glauben muß (biologische/pschologische/logische Gründe), aber auf das was, glaube ich, sollte man sich nicht festlegen müssen.
Ist es nicht vermessen, wenn das Christentum behauptet, der
einzigste Weg zu sein?
Kurze, klare Antwort: ja.
Zum Rest: „Gott“ ist eine Erfindung von Menschen, erwachsen aus der Unfähigkeit des Menschen an sich, mit dem Konzept des reinen Zufalls zu leben. Wir sind das Produkt eines Zufalls und unser Ende wird auch das Produkt eines Zufalls sein - kein Plan, keine Schöpfung, kein Schöpfer.
Für seine psychologische Stabilität neigt der Mensch dazu, sich kausale Zusammenhänge zu basteln, sich einen Glauben, eine Religion zu schaffen, wenn keine da sind - solange diese nicht zur Beeinträchtigung anderer Menschen führt und diesem Menschen seine innere Ruhe („Seelenfrieden“) geben, ist jeder gewählte Weg gleichwertig.
Erst der Anspruch einer Religion, die „einzig Wahre“ zu sein, führt zu Arroganz, Überheblichkeit und immer wieder zu Krieg und Tod…
nicht, dass ich Dir nicht geneigt wäre, zuzustimmen, aber:
Zum Rest: „Gott“ ist eine Erfindung von Menschen, erwachsen
aus der Unfähigkeit des Menschen an sich, mit dem Konzept des
reinen Zufalls zu leben. […]
Ist es nicht vermessen, das zu behaupten? Ich beziehe mich mehr auf das „Konzept des reinen Zufalls“. Einstein sagte mal „Zufall nennen wir das, was wir nicht berechnen können“ (oder so ähnlich) - dem liegt der Glaube an einen grundlegenden Determinismus zu grunde. Ob es in der Quantenmechanik „verborgene Variable“ gibt oder ob es einen „fundamentalen Zufall“ überhaupt gibt, ist nicht klar. Die korrekte Aussage eines Naturwissenschaftlers dazu ist also „wir wissen nicht, ob es sowas wie ‚Zufall‘ wirklich gibt“. Wenn die Welt wirklich fundamental determiniert ist, steht aus heutiger Sicht offen, ob die Entwicklungslinie so „gewollt“ war oder ob der Beginn der Linie selbst Zufall ist. Dieses Ereignis liegt ja dummerweise außerhalb unserer Welt (raumzeitlich) und kann (so wie ich das sehe) kein Gegenstand physikalischer Argumentation sein. Nur, wenn beweisen kann, dass es tatsächlich „echten Zufall“ gibt, kann man Deiner Aussage zustimmen. Da dies aber nicht der Fall ist, halte ich Deine Aussage auch für „vermessen“.
Ist es nicht vermessen, das zu behaupten? Ich beziehe mich
Kurze Antwort: Ja *grien*
Diese Art, es auszudrücken war auch in erster Linie als Kontrapunkt zu diesem „nur das Christentum ist der wahre Weg“ gedacht…
Ist es nicht vermessen, wenn das Christentum behauptet, der
einzigste Weg zu sein?
Meiner Meinung nach ja.
Jeder kann Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben, aber wenn ich z.B. sage, dass es weder Paradies, noch Hölle oder die Erbsünde gibt, dann wirst du mir widersprechen, da du deinem Text nach zu urteilen gläubiger Christ bist.
Ich bin nicht so vermessen zu behaupten, dass es allgemeingültig ist, was ich glaube. Aber Christen, Muslime und auch viele anders Gläubige tun dies.
Für einen religiösen Nichtchristen, steht doch auch fest, dass das was er glaubt richtig ist, sonst glaubt man nicht daran.
Der sieht die Aussage, dass das Christentum das einzig Wahre ist als falsch an.
Erscheinungen wie Religionsbegründer wie Jesus, Buddha, Mohammed usw., Wunder usw. sind in mehreren Religionen überliefert. Die Gläubigen egal welcher Relgion sehen durch diese jeweiligen Personen und überlieferten Wunder ihren Glauben als für richtig bewiesen an.
Nur weil du etwas zitierst, das von Menschen geschrieben wurde fange ich bestimmt nicht an zu glauben, dass das Christentum das einzig Wahre ist.
Ich finde es übrigens viel interessanter die Parallelen der Religionen zu suchen.
, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich." (Johannes 14,6)
meines erachtens nach, bezieht sich dies überhaupt nicht auf die schlichte person jesu sondern viel mehr auf seine lehren bzw. „ideen“!
die grundessenz der lehre jesu (was er ja sogar selbst in allem „verkörperte“) heißt LIEBE!
du kannst also für „ich“&„mich“ im obigen johannes, „liebe“ ein setzen…das stimmt dann auch zweifelsfrei
mit lieben grüßen
nadir
Deine Interpretaion in Ehren, aber es gibt einige Stellen die dasselbe Aussagen und Deine Interpretaion dann nicht zutreffen würde. Jesus ist zwar Liebe, aber auch Gottes Sohn und der einzige dazu
Beat
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