Hallo,
was glaubt ihr, sollte man an beruflichen zielen festhalten oder sich seinem Schicksal ergeben?
Wenn man Glück hat und seinen „Traumjob“ bekommen hat ist es leicht zu sagen das der Glaube Berge versetzt und das man es richtig gemacht hat aber die Zeit bis dahin kann doch frustierend sein. Oftmals wird einem aber gesagt man soll nicht von Sachen träumen die man eh nicht realisieren kann, wenn da nicht zufällig das Glück vorbei kommt oder aber man fest an sich glaubt und druchhält dann muss man wohl am Ende doch sagen Träume sind schäume.
Soll man so viel Energie in etwas so „unsicheres“ investieren?
Ja sicher! Aber wie erreicht man sein Ziel? Welche Möglichkeiten gibt es?
Wenn man nicht aus den richtigen kreisen kommt bzw. nicht die richtigen Leute kennt (ich glaube wir müssen zugeben das es heutzutage meist so läuft), man bewirbt sich und bewirbt sich und man wird nicht mal eingeladen, kein Amt interessiert sich für dich und sonst ist es wohl auch eher so das jeder so sein Ding macht?
Was ich bieten kann? Mich! Mein Engagemet, meine loyalität, mein Herzblut und noch vieles mehr. Das ist mehr als viele investieren. Wie verkauft man das? Oder interessiert das überhaupt?
Es ist so frustrierend wenn man so viel geben möchte aber irgendwie gehindert wird oder ist, gerade auch man nicht so eine gute Ausbildung hat und dadruch der Weg ein ganzes Stück steiler, wenn nicht sogar unerreichbar wird.
Ist denn der Wille und das Interesse soviel weniger Wert als ein paar Zeugnisse? Arthur Schoppenhauer sagt „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad der Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ 
Lg
J.
P.S.: Sicherlich werden manche Fragen was mein Traumjob ist oder was ich gelernt habe aber darum geht es ja nicht in erster Linie. Und natürlich will ich besser ausgebildete nicht schlecht machen.
).