Also in erste Linie sind Filmkritiken immer subjektiv und daher schwer einzuordnen, vor allem wenn mann vin sich selbst behaupten kann, einen etwas anderen Geschmack zu besitzen.
Sollte man aber nciht gerade auf extravagante arté-Produktiinen stehen, gibt es da einige einfache Tricks.
Mehrere Filmkritken vergeleichen:
Das ist immer das einfachste und im Googlezeitalter auch zum Glück nicht mehr so kompliziert. Einfach den Film mit dem Anhängsel „Kritik“ in der Suchzeile eingeben, fertig.
Ansonsten kann ich Dir die Seite www.filmstarts.de empfehlen, die besitzen auch meist einen ausführlichen Pressespiegel, der nicht nur Kritiken aus dem deutschsprachigen Raum auflistet.
Freunde Fragen:
Du kennst doch bestimmt Freunde/Verwandte/Bekannte, die den selben Geschmack haben. Bei dieser Möglichkeit lassen sich auch viele Ansichten miteinander vergleichen. Allerdings ist es häufig leider der Fall, dass die Freunde etc. den Film selbst noch nicht gesehen haben. Lohnt sich meist nur, wenn der Film bereits 1-2 Wochen läuft.
Erwartungen dämpfen:
Das Senken der Erwartung an einen Film hilft auch häufig Enttäuschungen entgegen zu wirken. Wenn einem der Trailer gefällt und man denkt, es wird der Film schlecht hin, sollte man immer etwas vorsichtig sein. Vor allem bei Romanverfilmungen oder bei Filmen, die eine durchschnittlichen Wertung bekommen haben.
Bei einer Buchverfilmung, darf man einfach nicht zu hohe Ansprüche haben, weil vieles, auf Grund der Spieldauer, einfach gekürzt werden muss und häufig Elemente aus einem Buch in einem Film einfach nicht wirken.
Bei einer durchschnittlichen Bewertung, ist es meist ein Film, der für Fans wirklich gut ist und für alle andere solala. Auch wenn einem der Film wirklich gut gefallen hat, und man sich fragt wieso die Bewertung so „schlecht“ gewesen ist, sollte man bedenken, dass man vielleicht doch zur Zielgruppe gehört.
Top-Bewertung, falsches Genre:
Auch dieser Punkt ist besonders zu beachten. Wenn Du absolut nichts mit z.B. Action am hut hast, oder z.B. Dramen, diese Filme aber eine sehr gute Beurteilung bekommen haben, vorsichtig sein!
Denn das sollte man sich auch vor Augen halten: Es gibt keinen Film den jeder mag. (Wäre ja auch sonst langweilig).
Da kann ich besonders aus eigener Erfahrung sprechen am Beispiel von Hangover.
Die Bewertungen sind fast durch die bank weg sehr positiv gewesen und der Trailer war auch ansprechend, aber bei Komödien bin ich sehr eigen, hatte aber denoch hohe Erwartungen.
Das Ende vom Lied: Mir gefilen der Film nur ansatzweise so gut, wie dem Rest.
Oder ein anderes Beispiel: Der Vater einer Freundin, ist beim Filmgucken nicht wirklilch aufnahmefähig, daher sind Filme mit vielen Figuren und/oder einer etwas kompliziertere Handlung oder Erzählweise überhaupt nichts für ihn, auch wenn der Film noch so gut ist. Lieber nur ein paar Explosionen, dann ist er zufrieden.