Mein erster Vorschlag ist der Mensch.
Wie man sicherlich beobachten kann, gibt es in
unserer Welt eine Zunehmende Verarmung des Geistes und der Tugenden. Man kann einen regelrechten Werteverfall beobachten, was mich zum Nachdenken bringt.
Fallen diese jahrtausendalten Ideale wie Liebe, Tugend
(Klugheit, Mäßigung, Tapferkeit und Gerechtigkeit) oder sogar Gott, weil wir menschen nicht mehr im Stande sind sie zu begreifen oder weil die sie nichts taugen.
meine antwort.
Um „hohe Ideale“ zu leben und zu erleben bedarf es an sehr großer Kraft und Anstrengung, da sich immer wieder situationen ergeben die dieses Ideal testen und es heutzutage immer mehr
möglichkeiten gibt konflikten einfach den rücken zu kehren um
einfach sein eigenes egoistisch- hedonistischen ich zu befriedigen. Vielmehr fehlt mir die suche nach dem inneren Sinn eines Problems (Hab ich nicht diesen Konflikt durch mein
eigenes Handeln verursacht) oder die ansicht das Konflikte eine Lektion des universellen Lernprozesses ist.
alter macht keineswegs reif! das ganze leben ist ein lernprozess.
um einen persischen Dichter zu zitieren:
"der mensch(der schlafwandler) setzt sich in sein eigenes Käfig, obwohl ihm die ganze Welt „gehören“ könnte.
Hallo Horizont!
Mein erster Vorschlag ist der Mensch.
Für was ?
Wie man sicherlich beobachten kann, gibt es in
unserer Welt eine Zunehmende Verarmung des Geistes und der
Tugenden. Man kann einen regelrechten Werteverfall beobachten,
was mich zum Nachdenken bringt.
Das bezweifele ich stark !! Wo bitte soll man denn das beobachten ? Hast du vor hundert, tausend und zehntausend Jahren mal gelebt und weißt, wie da der „gemeine Mann“ gedacht hat (im Kontext seiner damaligen Umwelt) ?
Fallen diese jahrtausendalten Ideale wie Liebe, Tugend
(Klugheit, Mäßigung, Tapferkeit und Gerechtigkeit) oder sogar
Gott, weil wir menschen nicht mehr im Stande sind sie zu
begreifen oder weil die sie nichts taugen.
Ob sie etwas taugen für dich, ist deine persönliche Sache. Ob sie etwas taugen für „die Menschheit“ läßt sich prinzipiell mit den erfahrungen eines Menschenlebens nicht abschließend beurteilen.
meine antwort.
Um „hohe Ideale“ zu leben und zu erleben bedarf es an sehr
großer Kraft und Anstrengung, da sich immer wieder situationen
ergeben die dieses Ideal testen und es heutzutage immer mehr
möglichkeiten gibt konflikten einfach den rücken zu kehren um
einfach sein eigenes egoistisch- hedonistischen ich zu
befriedigen.
Ok. Wo ist das Problem ?
Vielmehr fehlt mir die suche nach dem inneren
Sinn eines Problems (Hab ich nicht diesen Konflikt durch mein
eigenes Handeln verursacht) oder die ansicht das Konflikte
eine Lektion des universellen Lernprozesses ist.
Warum sollte das „gut“ sein ? Glaubst du nicht, daß die Menschen begreifen werden, daß eine kruzfristige (hedonistische) Verbesserung langfristig nachteilig sein kann und sich dann entsprechend „weise“ verhalten ? Auf der anderen Seite: wenn sie’s nicht tun, haben sie es dann nicht auch verdient ?
Jo
Mensch bleibt so, wie er ist.
Menschen glaubten und glauben auch heute noch, daß ihre gegenwärtige Welt brutaler, grausamer, sittenloser etc. kurz: einfach schlechter ist als sie früher war, und daß die Welt in Zukunft noch schlimmer werden wird. Dekadenz und Egoismus nehmen zu etc. Alles Unsinn, natürlich.
Wenn es so wäre, dann müßte die Zukunft unerträglich sein (wird sie aber nicht sein) und die Vergangenheit wäre das Paradies gewesen (war es aber auch nicht).
Man kann also davon ausgehen, daß es schon immer so ähnlich war mit der Einstellung der Menschen zum Leben, wie sie jetzt ist.
Mal Religion und Tempel, mal Konsum und Kaufhaus, mal Informationen und Internet-Cafe.
Allen Pessimisten zum Trotz wird sich der Mensch wohl niemals an seinen Fehlern untergehen, aber er wird sie auch niemals überwinden, was eigentlich nun wirklich sehr, sehr pessimistisch ist.
Stefan