Ich muss sagen, der Film war eine ziemliche Enttäuschung. Was meint ihr?
Ich muss sagen, der Film war eine ziemliche Enttäuschung. Was
meint ihr?
Aber hallo! Der Film war langweilig, kitschig, vorurteilsverseucht und absolut nicht sehenswert! WARNUNG AN ALLE: Es handelt sich hier um den belanglosesten Film des Jahres!
Judith
Fand den gut!!!
Also ich fand den okay!
Hab viel gelacht 
Bereue das bestimmt nicht!
MfG
Aber hallo! Der Film war langweilig, kitschig,
vorurteilsverseucht und absolut nicht sehenswert! WARNUNG AN
ALLE: Es handelt sich hier um den belanglosesten Film des
Jahres!
Vielleicht nicht so krass, aber trotzdem eine herbe Enttäuschung. Die Story zieht sich wie Gummi und meistens werden Handlungssträng nur angerissen und nicht zu Ende geführt. Drei gute - aber kurze - Kampfszenen. Die Dialoge sind fade und irgendwie sind die Charaktere recht oberflächlich.
Hi!
Kann ich mich nur anschließen! Ein Klasse Fiolm mit einem wie immer hervorragenden Gibson!
Der Film ist noch besser gewesen als Bravehart und jeden Pfennig Eintritt wert!
Wenn man natürlich jeden Film analysieren und auseinandernehmen mußt hat man keine Zeit ihn einfach zu genießen ;o)))
Bernd
Muss mich auch einmischen…
Wenn man davon ausgeht, dass solche Filme mit Starbesetzung in kultureller Stromlinienform auf ein Zielpublikum von 14 Jahre (Schwerpunktmäßig)zugeschnitten sind, kann man keinen komplizierten Plot oder Tiefgründiges erwarten.
Wenns dann noch eines der innersten amerikanischenischen Themen behandelt und eigentlich ein reiner Propaganda-Film ist, wird man als Europäer schnell gelangweilt wegschauen.
Ausschlaggebend ist halt doch die Erwartungshaltung, denn dass oben genannte weiss ich bevor ich in so einen Film gehe…und dann gehe ich rein weil ich specialFX und einen blutrünstigen Mel Gibson sehen will - Story 2rangig…macht aber auch Spaß.
Nur darf ich nicht rauskommen und sagen die Story war zaeh und die Dialoge fad - das war abzusehen.
Muß mich auch noch mal einmischen…
Wenn man davon ausgeht, dass solche Filme mit Starbesetzung
in kultureller Stromlinienform auf ein Zielpublikum von 14
Jahre (Schwerpunktmäßig)zugeschnitten sind, kann man keinen
komplizierten Plot oder Tiefgründiges erwarten.
Das ist klar und auch total okay!
Wenns dann noch eines der innersten amerikanischenischen
Themen behandelt und eigentlich ein reiner Propaganda-Film
ist, wird man als Europäer schnell gelangweilt wegschauen.
Da wäre ich mir nicht so sicher! „Independence Day“ war nach dem gleichen Muster gestrickt, meiner Meinung nach aber besser.
Ausschlaggebend ist halt doch die Erwartungshaltung, denn dass
oben genannte weiss ich bevor ich in so einen Film
gehe…und dann gehe ich rein weil ich specialFX und einen
blutrünstigen Mel Gibson sehen will - Story 2rangig…macht
aber auch Spaß.
Nur darf ich nicht rauskommen und sagen die Story war zaeh und
die Dialoge fad - das war abzusehen.
Abgesehen davon hatte ich Previewfreikarten gewonnen und gar keine Erwartungen an den Film. GLADIATOR beispielsweise fand ich total klasse. Bei THE PATRIOT allerdings viel es mir schwer überhaupt sitzen zu bleiben, weil ich mich ganz einfach gelangweilt habe. Die Effekte fand ich nicht so überragend, als das sie den Film gerettet hätten. Gut fand ich einzig und allein Mel Gibson.
Ansonsten fand ich die Story ziemlich zäh und die Dialoge fad - aber das war abzusehen.
Ich fand ihn auch sehr gut,man muss nicht immer alles
auf die Goldwaage legen,es ist nur ein Film.Aber ein guter.
Wir sind prima Unterhalten worden und ich fand ihn auf jedenfall
besser als " Der Sturm ".
Peter !
Schön gesagt, XeNon…daher sind solche Filme auch nichts für mich. Weil ich mich sonst jedesmal aufregen müsste, ab schwacher Story, Besetzung etc…
Wenn dann aber „The Patriot“ noch mit „ID4“ verglichen wird und schlechter abschneidet…naja, dann komme ich auch nicht mehr mit. „ID4“ ist so ziemlich das mühsamste Sci-Fi-Spektakel der letzten Jahre Mainstream-Grosskinofilme. Aber wie immer eine relative Ansicht…;o)
Schade bei „The Patriot“ ist, dass ein solch geschichtlicher Hintergrund so verrissen wird…schade, denn amerikanische Geschichte interessiert mich noch.
Hallo Leute,
ich fand den Film auch gut und vom Inhalt auch besser als ID4. Bei Independens Day hängt mir einfach die Tatsache zum Hals raus, daß natürlich nur die Amerikaner die ganze Welt retten können und der Film einfach vor dumpfen Nationalismus trieft (z.B. Atomwaffeneinsatz: Das können wir nicht tun das sind doch Amerikaner: „Ganau das darf man nur mit Japsen machen!“). Bei ID4 sind einzig und allein die Effekte super gemacht, die Story ist ein Graus.
Bei „der Patriot“ gibt es natürlich auch einiges zu mäckern, die Engländer sind viel zu böse (wenn man bedenkt,daß viele von denen deutsch Söldner waren die einfach ihre Brötchen verdient haben), die Schlachtszenen zu kurz, die Situation der Schwarzen ist verharmlost und die Story ein bischen wacklig. Aber das ist natürlich meine Meinung und generell ist es ja so, daß viele Leute einen Film anderst machen würde, aber ich mache nunmal keine Film und damit muss ich mich abfinden. Ich z.B. bin historisch interessiert, kann aber keinem „gewöhnlichen“ Kinobesucher zumuten sich einen Monumentalepos wie z.B. „Gettysburg“ (deutsche Fassung 4 Stunden, orginal 6 Stunden) anzusehen, in dem es eben nur um eine Schlacht geht!
Deshalb bin ich zufrieden, wenn wie in Braveheart, Gladiator und eben der Patriot ein historisches Thema aufgegriffen wird um entweder als Hintergrund für die Story zu dienen (z.B. Der Soldat James Ryan) oder das Gerüst für die Story liefert. Das die Story meistens eine Liebesgeschichte oder das Leben von jemandem ist, ist eben so im Kino.
Beim Patrioten ist das meiner Meinung nach brauchbar umgesetzt worden, wenn man einfach akzeptiert, daß der Unabhänigkeitskrieg für die Amis ziemlich wichtig ist, weil eben dadurch ihr Land geboren wurde. Das es in Amerika früher und auch heute anderst aussah und aussieht als die das damals wollten steht auf einem andern Blatt. Aber sei´s drum, ich fand den Film gut und werde in mir nochmal ansehen!
Gruß an die Kinogemeinde!
Alex.
Engländer
Bei „der Patriot“ gibt es natürlich auch einiges zu mäckern,
die Engländer sind viel zu böse (wenn man bedenkt,daß viele
von denen deutsch Söldner waren die einfach ihre Brötchen
verdient haben)
Mel Gibson hat in einem Interview, in dem er darauf angesprochen wurde, gescherzt „Wir wollten den Deutschen mal eine Pause gönnen…“
Die Engländer sind ja nur am Maulen, weil sie im Hollywood-Kino nur sehr selten die „Bösen“ spielen, während diese Rolle (nicht nur bei Kriegsfilmen) standardmäßig den Deutschen vorbehalten ist.
Nebenbei: Ich weiss nicht, in welchem Film die Kritiker waren. Wenn man mal drauf achtet: In „Patriot“ ist es nur ein(!) Engländer der die Greueltaten befiehlt bzw. selbst begeht. Alle anderen englischen Soldaten werden als „normal“ dargestellt.
Gruß
Stefan
Ich muss sagen, der Film war eine ziemliche Enttäuschung. Was
meint ihr?
Was kann man von einem Roland Emmerich-Film schon anderes erwarten???
Ich hab mir damals Star-Gate im Kino angeguckt… Mann hab ich mich hinterher geärgert… I-Day hab ich mir im Fernsehen angetan *schauder!!* Soviel platter Patriotismus und platte Story… Und dann der neue Film allein schon dieser Titel *grusel*
Gruss
Fronk
*derdenpatriotengarantiertnichtimkinoguckenwird*
Ok,ok, ich geb es zu: eigentlich bin ich auch nur wegen der Kampfszenen reingegangen. Aber selbst diese waren schwach. Dabei dachte ich nach dem ersten Kampf ( Mel mit Tomahawk und Messer gegen 20 Redcoats ) „Hmm, der Film wird gut…“. Falsch gedacht.
Aber ich sag besser nichts mehr, meine Freundin meckert gerade rum, dass sie ihn gut fand, hihi! 
Guckt fleißig weiter!!