Der Schwaben-Proxy

Hallo…

Das hat mir grade ein Kumpel zugeschickt…

http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/schwob?sc…

Zum tooodlachen… W-W-W auf schwäbisch…

Es ist ein Proxy der alles ins schwäbische übersetzt, es ist also egal welche deutsche Seite man hinten drannsetzt…

Ich bin zwar kein Schwabe aber trotzdem werd ich mir jetzt mal das W-W-W in schwäbisch geben…:smile:

Viel Spaß damit…

Claus

cool, danke
bin zwar kein Schwabe, iss aber sauwitzig, besonders, wenn man Seiten von Unternehmen anzeigen lässt (Banken, Online-Versand) usw.

Grüße

Uwe

http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/schwob?sc…

Das ist *echt* nett.

Ich kenne da nch eine engkische version, die inhaltlich natürlich besser meinem Niveau angepasst ist. Gut vor allem bei englischsprachigen Seiten - wer hätte das gedacht.

http://www.pornolize.com/cgi-bin/pornolize2/pornoliz…

Sebastian

hat jemand eine Ahnung, was ich tun kann, muß um diese Seite
auch anzusehen?

Vielleicht hilft es, JavaScribt auszustellen.

var bos=documend.cookie.indexOf(‚homebage=‘);
if (documend.cookie.indexOf(‚www4=‘)>=0 || (bos>=0 &&

[…]

funczion cheggform()
{
var f=documend.search;
if (f.suchword.value == „“)
{
alerd("\nGib bidde mindeschdens oin Buchschdabe oi, hajo, so
isch des !");
f.suchword.focus();
}
else
f.submid();
}
funczion cheggform2()

Hajo, wenn des Maschinle versucht. d’Javaschkirbbt zu schwobbifiziere, do kommt deu Brausa us’m Dritt.

Sebastian (Nordlicht)

Hi,

habe es mit verschiedenen Browsern versucht. Bei Netscape wird beim Klicken auf den Link auf die Startseite von Werweisswas gegangen.

Werde nie über die Schwaben lachen können. Ja, mei…

Ciao,
Romana

Das ist ja echt Klasse. Gibt es sowas auch noch in anderen Dialekten *neugierigbin*

Grüße Florence

Das ist ja echt Klasse. Gibt es sowas auch noch in anderen
Dialekten

Noch nicht, aber das System liegt ja offen.

Das sollte nicht wirklich schwer zu machen sein.

Sebastian

Hi,

mag sein, daß das für Nicht-Schwaben lustig erscheinen mag, ich als Schwabe allerdings ärgere mich nur über die schlechte Umsetzung dieser an sich guten Idee. Als Norddeutscher z. B. ist man gezwungen lautschriftartig zu lesen, was da steht und da stellen sich mir die Nackenhaare. Das Schwäbische ist eine Sprache mit einer Reihe unterschiedlichster nasaler Laute. Vertauscht man diese oder läßt sie gar weg, dann werden die Worte einfach falsch oder bekommen teils eine andere Bedeutung. Des Weiteren zeichnet sich die schwäbische Sprache nicht nur durch andersartige Aussprache, sondern auch durch eine eigene Grammatik aus. Will man einen hochdeutschen Text ins Schwäbische übersetzen, muß man sich dafür Zeit nehmen und sich im besten Fall der Lautschrift bedienen (mit Sonderzeichen, wie â, å, ô, õ, etc.). Tut man das nicht, hat das in etwa den gleichen Effekt wie wenn ich mir eine englischsprachige Website von Yahoo (oder war’s Google?) ins Deutsche übersetzen lasse. Wer nicht weiß, von was ich spreche, versuch’s einfach mal selber.

Meine Meinung.

Gruß

Moin…

Jaa Du hast schon recht, es stimmt was Du schreibst aber
ich fands halt einfach nur lustig…:smile:
Das Du als Schwabe diesen Proxy als schlecht empfindest
ist logisch, da Du ja die Sprache beherrscht
aber viiiele andere beherrechen sie eben nicht und für
die ists hoffentlich auch lustig.

Eigentlich ists unmöglich einen Dialekt richtig zu
schreiben. Ich seh’s ja an meinem fränkisch…

Also sei nich gar so grummelig und sehe halt einfach
drüber hinweg…:·)

Tschüüüß

`s Cläusle…

;·)

Hi Claus,

einverstanden! Leben und leben lassen…

Ich bin halt nur etwas anderes gewöhnt, da ich quasi meine gesamte Schulzeit über mit meinem besten Freund Zettelchen auf schwäbisch geschrieben habe und so gemeinsam mit ihm eine Technik entwickelt habe, die der Sprache im Original unserer Meinung nach schon recht nahe kommt. Aber es steckt halt auch 15 Jahre Entwicklungsarbeit dahinter.

Ond als Schwåb isch mr hald ao rächd konsrwadif ond manchmål a bissle oegasinnig.

Nix fr õguad!
Jörg
(dessen Name eigentlich entweder „Jerg“ oder „Jorg“ ausgesprochen wird, denn der Schwabe an sich kennt außer dem breiten „ä“ keine Umlaute)