Hallo Börsianer,
hier ein Link, der die Machenschaften von Herrn Frick ausführlich beschreibt. Lesenswert!
http://www.wallstreet-online.de/community/thread/112…
Gruß, Hans-Jürgen
Hallo Börsianer,
hier ein Link, der die Machenschaften von Herrn Frick ausführlich beschreibt. Lesenswert!
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Gruß, Hans-Jürgen
Gar nicht übel, unser Bäckersohn.
Dass er ein Schlitzohr ist, war mir bekannt, aber diese Größenordnung versetzt mich in Erstaunen.
Was da wohl noch kommt? Der Newsletter wird sogar manchmal gelesen
))
(wenn ich im Spam mal aufräume)
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jetzt dürft ihr aber nicht vergessen,dass auf der anderen seite aber mündige aktienkäufer agieren—wenn die sich NICHT über risiken informieren,dann ist das ihr pech.
wenn sich jemand dazu hinreissen lässt,eine völlig unbekannte aktie zu kaufen,dann muss er aufpassen,wie ein schiesshund.
ich habe anfang des jahres ein mir unbekannte aktie(biodiesel)gekauft und kurzfristig gewinne mitgenommen–die aktie ist mittlerweile total abgestürzt.
Auf jeden Fall, zum Beschiss gehören immer zwei.
Und so alt die Erfindung des Geldes als Tauschmittel ist, so alt ist auch der Betrug damit. Nix Neues.
Man könnte vielleicht darüber streiten, wer mehr Schuld hat, aber 50:50 ist wohl ganz in Ordnung, oder?
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Tag,
den Link hatten wir doch schonmal oder?
Auf jeden Fall sehr interessant zu lesen.
(-:
Grüße
H.
der link ist sehr interessant, beschreibt aber das übliche was man als scalping bezeichnet. die medien bezeichnen dies als frontruning (unter frontruning versteht der börsianer wiederum was anderes) beides wird im wphg §31 bzw 32 mit bis zu 3 Jahren gefängnis geahndet.
ich hatte vor jahren mal seine familie in sinsheim kontaktiert, nachdem er in „hier ab vier“ im fernsehen im maßanzug aufgetreten ist - die familie hatte sich schon damals zu beginn seiner karriere distanziert.
er selber hatte nie auf eine meiner mails geantwortet.
vor 2 monaten sah ich zum erstenmal eine seiner sendungen im fernsehen bei n24, schon damals erklärte ich meiner interessensgemeinschaft, nach der ersten von mir gesehenen folge - er betreibt scalping. von inhalt her, da er von der fundametalanalyse ausging bei den dax-werten und damit seine portfolioentscheidungen begründete, konnte man nicht meckern. ich wußte bis heute nicht, daß er mit seinen mail-letters schrottaktien anpreist - weswegen ich über diesen link-verweis sehr dankbar bin.
ist das der grund, daß von dem herrn frick letzten samstag keine sendung ausgestrahlt wurde? Gab es vor 10 tagen auch schon keine sendung?
noch was. derzeit kursieren solche spams die auf die gleiche masche abzielen. sie preisen peny-stocks an. die urheber dürften allerdings schwerer eine schuld nachzuweisen sein, als bei den herrn frickmann.
Hr. Eufinger von der BaFin dürfte deswegen jetzt wieder überstunden machen müssen.
Gruß
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Wenn man liest, wie leicht „Börsengeschäfte“ zu manipulieren sind, wird´s einem um die Kleinanleger angst und bange. Sei es solche Tricksereien oder Insidergeschäfte - die „Kleinen“ bezahlen, Insider und Betrüger kassieren ab!
Dazu passt auch ein Zitat eines der bekanntesten deutschen Wirtschaftjournalisten, Arno Surminski:
„Welch ein unverantwortlicher Leichtsinn! … Alle Welt starrt mit angehaltenem Atem auf den Gipfelsturm der Aktienkurse in Amerika und Europa. Fast stündlich wird mit einem Absturz der Akrobaten gerechnet. In einer solchen Hexenküche soll der kleine Mann seine auf 40 Jahre Dauer angelegte Altersversorung kochen! Man kann nur hoffen, dass die Ratgeber, die den Verbraucher in eine solche Anlage treiben, eine gute Haftpflichversicherung haben.“
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„Welch ein unverantwortlicher Leichtsinn! … Alle Welt starrt
mit angehaltenem Atem auf den Gipfelsturm der Aktienkurse in
Amerika und Europa. Fast stündlich wird mit einem Absturz der
Akrobaten gerechnet. In einer solchen Hexenküche soll der
kleine Mann seine auf 40 Jahre Dauer angelegte Altersversorung
kochen! Man kann nur hoffen, dass die Ratgeber, die den
Verbraucher in eine solche Anlage treiben, eine gute
Haftpflichversicherung haben.“
Gibt es eigentlich Beispiele? 20 Jahre einzahlen, 10 Jahre im Minus?
Müssen ja nicht gleich 40 Jahre sein, 30 sind schwierig genug.
Wirklich treffender Vergleich
))
Ähnlich:
Gefährlich: http://www.veldhuisjes.nl/filmafbeedingen/speedboot%…
Auch gefährlich: http://www.ruderclub-nuertingen.de/bootspartie/tretb…
„Welch ein unverantwortlicher Leichtsinn! … Alle Welt starrt
mit angehaltenem Atem auf den Gipfelsturm der Aktienkurse in
Amerika und Europa. Fast stündlich wird mit einem Absturz der
Akrobaten gerechnet. In einer solchen Hexenküche soll der
kleine Mann seine auf 40 Jahre Dauer angelegte Altersversorung
kochen! Man kann nur hoffen, dass die Ratgeber, die den
Verbraucher in eine solche Anlage treiben, eine gute
Haftpflichversicherung haben.“Gibt es eigentlich Beispiele? 20 Jahre einzahlen, 10 Jahre im
Minus?
Müssen ja nicht gleich 40 Jahre sein, 30 sind schwierig genug.Wirklich treffender Vergleich
))
Leute, die z.B. in Technologiefonds ihr Geld reingebuttert haben, können gar keine 20 Jahre mehr einzahlen! Ihr Geld ist leider futsch und die Firmen gibt es großteils nicht mehr!
Dafür geht´s den Betreibern glänzend!
Hab mich verschrieben, meinte Frick und nicht frickmann.
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Hallo,
aus Zeitgründen habe ich nicht alles durchgelesen, brauche ich wohl auch nicht.
Das Schema ist klar: Aktie wird empfohlen, Leute kaufen, Aktie geht hoch, stürzt dann ab.
Wo ist da das Pproblem, um es mal provokativ auszudrücken. Das passiert täglich. Meine Meinung ist, dass die Käufer einfach den Hals nicht voll bekommen. Bei fast Null kaufen und bei 1000 aussteigen, oder wovon träumen die ? Mit 100 % Gewinn nicht zufrieden, nein, es muss mehr sein.
StarEnergy startete mit 1,50 und ging rauf bis 3,30 lt. Link. Wenn ich heute Lufthanse für 10 Euro kaufen würde und die steigt um 100 %, wer würde da nicht schnell den Gewinn mitnehmen ? Und bei solchen Wackelkandidaten warten die Käufer noch ab ? Da wäre ich schon bei 50 Prozent Plus raus. Jeder kann sich über Frick informieren. Grade heute mit den Informationen aus dem Internet.
Fazit: selbst schuld, die Gierhälse.
Gruss
Andreas
Hallo Börsianer,
hier ein Link, der die Machenschaften von Herrn Frick
ausführlich beschreibt. Lesenswert!http://www.wallstreet-online.de/community/thread/112…
Gruß, Hans-Jürgen
Wenn man liest, wie leicht „Börsengeschäfte“ zu manipulieren
sind, wird´s einem um die Kleinanleger angst und bange. Sei es
solche Tricksereien oder Insidergeschäfte - die „Kleinen“
bezahlen, Insider und Betrüger kassieren ab!
Im groben stimmt diese Aussage. Aber ich kann mich an eine Geschichte erinnern, die in Kaiserstlautern Mitte-Ende der 80iger gewesen ist. Hat nur Wellen geschlagen, weil vom einfachen Polizisten, Rentner, Hausfrau usw. fast jede Berufsgruppe vertreten war die in dieser Anlage geprellt wurde.
Es war einer, Namen weiß ich nicht mehr (war glaub ich auch nur Schlosser oder so), der hatte folgende Idee Geld von Interessenten einzusammeln und diese gegen eine Gebühr in Aktien zu investieren. Er wählte Aktien von hauptsächlich deutschen Firmen aus, die einen sehr kleinen Streubesitz (Aktien die im Umlauf der Anleger sind) hatten; und dadurch nur wenige zu kaufen brauchte um eine große Volatilität auszulösen um sie mit Gewinn gleich wieder, z.B. mit einer Icebergorder, abzustoßen. Irgendwann funktionierte das nicht mehr. Wahrscheinlich, weil er soviel Geld eingenommen hatte und dafür keine Verwendung mehr wußte oder weil er den Überblick verloren hatte. Er stopfte mit den neuen Einnahmen dann alter Löcher. Irgendwann funktionierte dieser Schneeballeffekt dann auch nicht mehr und die Geschäftsidee platzte wie eine Seifenblase.
Oder der größte Anlagenbetrug den Portugal je hatte - war auch in den 80igern. Eine Frau investierte für andere. Der Schneeballeffekt war so gut, daß sie keine Werbung brauchte und die Geldscheine täglich in Gemüsesäcke stopfte. Ich glaube der Betrug belief sich auf 6 Mrd. Die Dame verlor auch den Überblick, die Mitarbeiter stopften sich die
eigenen Taschen voll. Sie ging dann ins Gefängnis.
Wenn bedenkt, daß das Wertpapierhandelsgesetz erst seit 1996 Gültigkeit hat und zudem unterstellt, daß dieser Großanleger aus Kaiserslautern hypotetisch eine ehrliche Absicht hatte und dieser Kundenkreis begrenzt und kleiner gewesen wäre. So habe ich im Nachhinein folgende Annahme - die Idee mußte scheitern, weil er nach dem Informationsmaterial aus 3 oder 4 Hand handelte. Zur damaligen Zeitpunkt stand scalping nicht unter Strafe. Daher war diese Idee sehr gut. Das Problem ist nur, wenn man in diesem Geschäft bekannt ist, dann wollen sich andere die bessere Informationen haben mit dieser Person messen. Diese Personen tuen alles um z.B. die Geschäftsfelder, Strategien usw. zu erfahren; treten selber aber nicht in Erscheinung. Diese Personen brauchen nur die Strategie zu kennen und nur diese bestimmten Aktien zu beobachten, um sich zu entschließen dieser Idee gleichzutun. Man nennt sowas Parallelruning, Mitlaufen oder Trittbrettfahren. Somit hatte er quasi nach einer bestimmten Zeit keinen Erfolg mehr, weil die anderen durch den Informationsvorsprung einfach schneller waren im Kaufen und Verkaufen. Er fungierte nur noch als Werbezugpferd, das Geschäft machten andere.
Aus meinen persönlichen Erfahrungen mit Daytrading muß ich sagen:
Marktsegmente bzw. Märkte sind begrenzt und sind demzufolge keine stetigen Goldesel. Wenn man zu einem x-beliebigen Zeitpunkt einsteigt, kann man Gewinne oder Verluste oder Gewinne und im nachhinein Verluste oder umgekehrt einfahren. Er bereinigt sich dadurch, daß sich die Spreu vom Weizen trennt und daher nach neuen Investoren sucht. Man kann nur alt werden, wenn man den Markt oder die Marktsegmente jahrelang kennt und das Risiko minimiert.
Dazu braucht man mehr als Informationen aus erster Hand.
Bin ich mit Hoffnungen reingegangen oder dachte ich zu kompliziert, so habe ich immer verloren mein Einsatz. Der Gewinn und der Verlust hält sich nicht in Waage - daher bin ich noch dabei. Aber ich könnte mir ein anderen „Job“ (meinte Freizeitbeschäftigung) lieber vorstellen.
Gruß
Hallo,
aus Zeitgründen habe ich nicht alles durchgelesen, brauche ich
wohl auch nicht.Das Schema ist klar: Aktie wird empfohlen, Leute kaufen, Aktie
geht hoch, stürzt dann ab.
Das steht unter Strafe WphG § 32; weil dieser Kurssprung nicht durch verschiedene externe Einflüsse, sondern durch eine Manipulation (Betrug) von einer einzelne oder mehreren Personen erfolgte.
Wo ist da das Pproblem, um es mal provokativ auszudrücken. Das
passiert täglich. Meine Meinung ist, dass die Käufer einfach
den Hals nicht voll bekommen. Bei fast Null kaufen und bei
1000 aussteigen, oder wovon träumen die ? Mit 100 % Gewinn
nicht zufrieden, nein, es muss mehr sein.
Glaube kaum, daß man so einen Kurssprung optimal umsetzen kann. Weil zwischen Odereingabe und Ausführungen, nach meinen persönlichen Erfahrungen, bis zu 70 Zählern liegen können innerhalb von 4 Sekunden.
StarEnergy startete mit 1,50 und ging rauf bis 3,30 lt. Link.
Wenn ich heute Lufthanse für 10 Euro kaufen würde und die
steigt um 100 %, wer würde da nicht schnell den Gewinn
mitnehmen ? Und bei solchen Wackelkandidaten warten die Käufer
noch ab ? Da wäre ich schon bei 50 Prozent Plus raus. Jeder
kann sich über Frick informieren. Grade heute mit den
Informationen aus dem Internet.
Scheinst ja ein Fan von Frick zu sein. Erinnert mich irgendwie an die Imagemaker vom Deutschen Mentor für Finanzen damals. Die haben im Internet auch die Kritiker kleingeredet.
Wenn ich bedenke, daß ein kleiner Imbißbudenbesitzer diese Haussephase ausnutzen wollte, um seine Schulden mit diesen Aktientipp schneller bezahlen zu können und nicht an eine Altersvorsorge dachte. Und solche Kurssprünge nur einige Tage dauern. Und weiterhin im Extremfall bei der Ausführung der Order Kauf und der Ausführung Order Verkauf der Verlust vorprogrammiert ist. Der Imbißbudenbesitzer noch erfahren muß, daß dieser Kurssprung künstlich war und damit um sein Einsatz betrogen wurde. Kann man da noch von einer seriösen Anlage (-empfehlung) sprechen?
Fazit: selbst schuld, die Gierhälse.
Wenn ich an die Gebühren denke, die Frick für seine Kommentare/Empfehlungen verlangt, und dann noch erfahren muß, daß er noch nachgeholfen hat. Dann gebe ich dir Recht, daß der Gierhals selber schuld hat und dafür ins Gefängnis gehen sollte.
Gruss
Andreas
Gruß
Hallo,
ich bin weder ein Fan von Herrn Frick noch anderen aus dieser Branche. Aber das Ganze funktioniert doch nur, weil die Anleger gierig sind.
Es ist auch ganz menschlich, schnell viel verdienen zu wollen. Aber auch wenn ich mich wiederhole: wenn ein Anleger nicht bei 50 % Gewinn abspringt, dann ist das schon fast sträflicher Leichtsinn. Bei „normalen“ Aktien werden zehn Prozent plus mit Freudensprüungen gefeiert, und bei diesen Anlagen ist es erst mit -wie bereits geschrieben- 1000 Prozent genug ?
Die Anleger müssn sich doch mal an den Kopf fassen. Selbst schuld nach meiner Meinung.
Gruss
Andreas
Hi
stopfte. Ich glaube
der Betrug belief sich auf 6 Mrd.
Das kann nicht sein, die grösste Pleite hat der Schmieder mit seinen Bohrmaschinen (Flowtex) veranstaltet, da gings um 3 MRD wenn ich mich richtig entsinne, danach kam wohl das tapfere Schneiderlein und jetzt dürfte die Göttinger Gruppe sich dort auch einrangieren
LG
Mikesch
Vorsicht Abmahngefahr !
Liebe Leute,
ich wäre sehr vorsichtig mit der eindeutigen bzw. persönlichen Stellungnahme zu einem solchen Artikel aus einem Internetforum.
Viele Grüße Jens Artur Förster
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Anmerkung: Das meine ich völlig wertfrei zu dem o.g. Thema.
Viele Grüße Jens Artur Förster
du schreibst,dass du dich seit kurzem mit aktien beschäftigst,also hast du noch nicht soviel erfahrung.
glaub mir,es ist schwierig,immer den ausstieg zu finden,das hat nicht unbedingt was mit gier zu tun.
ich verwalte mein eigenes depot und bin tagsüber online,um alles im griff zu haben—von 10 aktien laufen 7 nicht,1 super und 2 zufriedenstellend.
ich hole mir von ausserhalb informationen(nicht von frick)und entscheide selbst.
Also richtig Ahnung scheinst du wirklich nicht zu haben.
entscheidend kann doch nicht sein, was die Aktie für Kursbewegungen gemacht hat, sondern was dahinter steht.
Der Fehler der „Anleger“ war nicht, dass sie nicht bei 10%, 50% oder 100% ausgestiegen sind, sondern dass sie in diese Werte überhaupt eingestiegen sind!
Du hättest den Artikel doch lesen sollen, dann würdest du nicht sowas schreiben. Das Ursprungsunternehmen hat ein anderes Unternehmen aufgekauft und mit nahezu wertlosen Aktien bezahlt.
Sowas kann man recherchieren.
Das aufgekaufte Unternehmen hatte nur Versprechungen, keine handfesten hinterlegten Zahlen. Kennen wir irgendwie noch aus der Story „Neuer Markt“. Sowas sollte man recherchieren.
Das neue Unternehmen hatte nix in der Kasse aber hohe Schulden. Sowas muss man recherchieren.
Und sinnigerweise, bevor man kauft.
Leider Gottes ist unser Markus nicht wirklich angreifbar. Er wird vor Gericht (wenn er überhaupt hin muss) eine Träne rauspressen und stammeln, wie leid es ihm um die Anleger geht, die seinem leichtfertigen Rat gefolgt sind. Man wird ihm Vorwürfe machen, dass er es hätte wissen müssen, er wird Besserung geloben und reumütig an seinen Platz zurück schleichen.
Und dann lässt er es sich mit seinen hinzugewonnenen Milliönchen gut gehen.
Im Übrigen sollte man nicht zwingend nach 50% Kursgewinn aussteigen. Ich habe auch paar schnucklige Titel, die über 100% gemacht haben. ich bleibe aber drin, weil einfach die Zahlen dahinter stimmen.
Zumindest meine ich das 
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