Hallo zusammen,
ich habe bereits gegoogelt, jedoch finde ich nicht wirklich etwas, worüber ich 10 min bezüglich folgendem Text referieren soll…
§ 2
Unternehmer, Unternehmen
(1) Unternehmer ist, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Das Unternehmen umfasst die gesamte gewerbliche oder berufliche Tätigkeit des Unternehmers. Gewerblich oder beruflich ist jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzielen, fehlt oder eine Personenvereinigung nur gegenüber ihren Mitgliedern tätig wird.
sollte jmd ein paar anregungen haben, nur her damit!
viele liebe grüße und schon mal vielen dank im voraus!
Hallo Robert,
wir haben damals im Unterricht solche Sätze immer in ihre Einzelteile zerlegt. Nimm Dir den ersten Teil heraus („Unternehmer ist, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt.“)und erkläre, was genau damit gemeint ist (was bedeutet „gewerbliche oder berufliche Tätigkeit“ und was heißt es diese „selbstständig“ auszuüben). Anschliessend nimmst Du den nächsten Teil und verfährst genauso. Jeden Satzteil anschauen und filtern was man genauer erklären könnte. Auch wenn es so scheint, als erkläre sich der Text am Ende von selbst. Es ist überraschend, wieviel man da noch „rausholen“ kann =)
Viel Erfolg!
Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen!
lieben Gruß
Hallo Robert,
wenn man sich die beiden Eckbegriffe auf der Zunge zergehen lässt steckt da schon einiges an „Sprengstoff“ drin. Da kann man trefflich drüber philosophieren…
UStG: für den Unternehmer an sich ist das UStG „böse“. Es behindert ihn in seiner eigentlichen Arbeit, macht ihm Vorschriften, baut „unnötige“ bürokratische Hürden in seine Unternehmensverwaltung ein und vor allem regelt das UStG wie der Staat ihn sein Geld wieder „abnimmt“.
Unternehmer: Er möchte durch seine Aktivitäten (Produktion, Dienstleistung, Handwerk, usw.) Geld verdienen, Werte schaffen, möchte so handeln und arbeiten wir er es für richtig erachtet usw. Kurz gesagt der Unternehmer möchte etwas unternehmen… und sich nicht von Vorschriften und Gesetze regulieren lassen.
Diesen Widerspruch auszuführen würde ich recht spannend finden. Vermutlich hast du dein Referat aber schon über Ostern geschrieben…

Ein zweiter Ansatzpunkt wäre vielleicht: Das UStG bildet einen einheitlichen fiskalen Rahmen für alle Unternehmer und ermöglicht so, dass die Unternehmen mit ihren Aktivitäten den Mehrwert schaffen, der die Säule einer modernen Gesellschaft bildet.
Gruß
erwin.h