Der Vinci und Stereogramme?

Leonardo Da Vinci hat mal ein
Paradoxon veroeffentlicht, und zwar
die Tatsache, dass man ein Bild,
vor das man eine kleine Kugel haelt
(nahe genug an der Nase) vollstaendig
sieht, wenn man aber das Kuegelchen
ins Bild einzeichnet, sieht man
einen kleinen Teil des Bildes nicht
mehr. (Zwei Augen sehen und so…)

Jetzt weiss ich nur nicht mehr, ob
es tatsaechlich Leonardo war, oder
scho Aristoteles, und auch nicht mehr,
wo ich die Quelle her habe.

Kommt dieses Leonardo-Paradoxon jemandem
bekannt vor, und kann mir vielleicht
derjenige auch sagen, obs von Leonardo oder
jemand anderem stammt, und wo man
eine Literaturquelle findet?

Hinweise, wo es gewesen sein koennte:
ich hab mich zu der Zeit gerade auf
eine Pruefung Theoretische Physik,
Mechanik vorbereitet, also koennte
es in irgend einem solchen Lehrbuch sein,
aber auch in irgend einem Buch ueber
Stereogramme…

Ich waere unendlich dankbar, wenn
mir jemand weiterhelfen koennte!

Marco

Leonardo Da Vinci hat mal ein
Paradoxon veroeffentlicht, und zwar
die Tatsache, dass man ein Bild,
vor das man eine kleine Kugel haelt
(nahe genug an der Nase) vollstaendig
sieht, wenn man aber das Kuegelchen
ins Bild einzeichnet, sieht man
einen kleinen Teil des Bildes nicht
mehr. (Zwei Augen sehen und so…)

Meinst Du evtl. den blinden Fleck im Auge? Dort wo die Sehnerven austreten, sind nur sehr wenige bis keine Sehzellen, an der Stelle sieht man nichts. In B"uchern "uber optische T"auschungen sollten auch Versuchsbilder dazu existieren.

Ciao Lutz

Meinst Du evtl. den blinden Fleck im
Auge? Dort wo die Sehnerven austreten,
sind nur sehr wenige bis keine Sehzellen,
an der Stelle sieht man nichts.

Nein, den mein ich nicht.
Humanmedizinische Studien hat
Leonardo anscheinend auch durchgefuehrt,
aber mir gehts um seine Bemuehungen,
3D moeglichst wirklichkeitsgetreu
auf Papier abzubilden.

Marco