ich habe zwei Fragen zu Widerständen, ich bin mir sicher ihr könnt mir helfen…
Ich habe ein Widerstand und ein Verbraucher in Reihe geschaltet.
Der Widerstand hält bis zu 3A aus. Nach P=(5V-1,4V)*0,3A ist P=1.1W
Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon hängts
ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl auch so
heiß oder heißer?
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht. Batteriespannung
ist 9,6V ist habe also nach R=(9,6V-6V)/0,07A R=52Ohm
Ich habe den Motor nicht angeschlossen und messe die Spannung nach
dem Widerstand und er zeigt mir immernoch 9,6V an.
Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A fließen?
ich habe zwei Fragen zu Widerständen, ich bin mir sicher ihr
könnt mir helfen…
Ich habe ein Widerstand und ein Verbraucher in Reihe
geschaltet.
Der Widerstand hält bis zu 3A aus. Nach P=(5V-1,4V)*0,3A
ist P=1.1W
Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon
hängts
ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl
auch so
heiß oder heißer?
hmm, irgendwo muß die energie ja hin, also wird sie in wärme umgewandelt. ich denke mal ein „kleiner“ (bauform) widerstand wird noch wärmer und glüht dann im zewifel durch
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht.
Batteriespannung
ist 9,6V ist habe also nach R=(9,6V-6V)/0,07A R=52Ohm
Ich habe den Motor nicht angeschlossen und messe die
Spannung nach
dem Widerstand und er zeigt mir immernoch 9,6V an.
Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A
fließen?
wenn man einen widerstand in reihe mit einem anderen (in diesem Fall das Voltmeter) schaltet, dann kommt immer das prinzip des Spannungsteilers zum tragen. dein Spannungsmesser hat aber einen Widerstand der um ein vielfaches höher ist als der des motors. ergo ist das Spannungsabfall an deinem vorwiderstand verschwindend gering.
Ich habe ein Widerstand und ein Verbraucher in Reihe
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ist P=1.1W
Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon
hängts
ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl
auch so
heiß oder heißer?
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht.
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Ich habe den Motor nicht angeschlossen und messe die
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Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A
fließen?
Mir scheint, Du hast dein Messgerät so angeschlossen, daß du die Spannung für Motor und Widerstand zusammen gemessen hast. Um die Motorspannung zu messen, müssen die Messgeräte-Spitzen an den Anschlüssen des Motors und nicht „nach dem Widerstand“ angelegt werden.
Zu der Sache mit dem Widerstand scheint mir etwas klärumgsbedürftig ob du da die Daten vom Widerstand (3A) und von der Leistung 1,1 W (wozu gibst Du die an?) durcheinandergebracht hast.
Ein kleinerer Widerstand mit gleichem Ohm-Wert wird heißer.
Ein Widerstand, der annähernd im Maximal-Bereich betrieben wird, wird auch heiß, ohne daß es ihm schadet - aber Obacht ob Du damit was anderes ausglühst!
gruß qilo.bit
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Der Widerstand hält bis zu 3A aus. Nach P=(5V-1,4V)*0,3A
ist P=1.1W
Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon
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ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl
auch so
heiß oder heißer?
Der kleinere Widerstand wird heißer, weil er eine kleinere Fläche hat und er nur weniger Wärmeenergie pro Zeiteinheit loswerden kann. Daher nimmt man größere Widerstände und/oder Kühlkörper, wenn man eine hohe Leistung verbraten will.
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht.
Batteriespannung
ist 9,6V ist habe also nach R=(9,6V-6V)/0,07A R=52Ohm
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Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A
fließen?
Wenn man so will, ja. Denn wenn kein Strom fließt, ist der Widerstand ja unendlich, d.h du mißt den Spannungsabfall an einem Widerstand B in einem Spannungsteiler A - B, bei dem der Widerstand B unendlich ist (der nicht angeschlossene Motor) - womit am Widerstand B genau die gesamte Spannung abfällt.
Bei Motoren gilt übrigens, daß sie verschieden viel Strom verbrauchen, je nachdem wie stark man sie bremst.
ich habe zwei Fragen zu Widerständen, ich bin mir sicher ihr
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Ich habe ein Widerstand und ein Verbraucher in Reihe
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Der Widerstand hält bis zu 3A aus. Nach P=(5V-1,4V)*0,3A
ist P=1.1W
Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon
hängts
ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl
auch so
heiß oder heißer?
Ja, je kleiner, desto heißer, und hier musst Du sogar die vierte Potenz ansetzen. Also nicht: halbe Größe - doppelte Wärme.
Allerdings spielen hier noch viele andere Faktoren mit.
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht.
Batteriespannung
ist 9,6V ist habe also nach R=(9,6V-6V)/0,07A R=52Ohm
Ich habe den Motor nicht angeschlossen und messe die
Spannung nach
dem Widerstand und er zeigt mir immernoch 9,6V an.
Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A
fließen?
Korrekt, nur im Nominalzustand. Was Du da gemessen hast, ist die Leerlaufspannung.
Und da Dein Multimeter mindestens 10 MOhm Eingangswiderstand hat, hast Du die volle Spannung.
Ich habe ein Widerstand und ein Verbraucher in Reihe
geschaltet. Der Widerstand hält bis zu 3A aus. Nach P=(5V-1,4V)*0,3A
ist P=1.1W Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon hängts
ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl auch so
heiß oder heißer?
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht. Batteriespannung
ist 9,6V ist habe also nach R=(9,6V-6V)/0,07A R=52Ohm
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Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A fließen?
Hallo Alex,
nach dem Ohmschen Gesetz gilt: (a)U/I=R, die elektrische Leistung kommt aus (b)P=U*I.
Wenn man durch einen Widerstand eine Strom fließen lässt, wird an ihm eine Wärmeleistung entsprechend der Größe des Stroms und des Widerstands erzeugt. Aus obigen beiden Formeln kann man das herleiten. (aus(a) umgeformt: U=I*R, eingesetzt in (b) ergibt dann P=I^2*R). Diese Wärmeleistung heizt den Widerstand auf. Abhängig von der Möglichkeit der Wärmeableitung des Widerstandes (über die Anschlußdrähte und die Leiterbahnen auf der Platine sowie über die Oberfläche des Widerstands selbst an die Umgebung) steigt die Temperatur des Widerstandes soweit an, bis die Wärmeleistungserzeugung und die Wärmeleistungsabgabe im Gleichgewicht sind (die Wärmeleistungsabgabe ist von der Temperaturdifferenz zwischen ‚Heizung‘ und Umgebung abhängig). Wenn der Widerstand (und seine Umgebung) die sich einstellende Temperatur aushält, ist alles in Ordnung. Wenn die Temperatur zu hoch wird, geht irgendetwas kaputt. Insofern ist es eigentlich Unsinn, die ‚Leistung‘ eines Widerstandes anzugeben, ohne die Umgebungsbedingungen dabei zu definieren. Man geht bei dieser Angabe einfach von ‚Normalbedingungen‘ aus (es wird eine Umgebungstemperatur beim Einsatzbereich des Widerstandes definiert). Wenn man sich Widerstände mit unterschiedlichen Leistungsangaben ansieht, stellt man fest, daß sie sich meist vor allem durch die Größe unterscheiden - je größer desto leistungsfähiger. Das liegt ganz einfach daran, daß durch größere Oberfläche bei gleicher mehr Wärmeleistung abgeführt werden kann. Oder eben umgekehrt bei gleicher Wärmeleistung die sich einstellende Endtemperatur geringer ist.
Wenn man die Formel für die elektrische Leistung nochmal anschaut, sieht man auch, daß bei größerem Strom oder höherem Widerstand mehr Leistung in Wärme umgewandelt wird (wobei höhere Spannung höheren Strom bewirkt und insofern ebenso angegeben werden kann).
Du solltest berücksichtigen, daß der Motor nur bei einem ganz genau definierten Betrieb (wahrscheinlich im Leerlauf) genau diesen Strom ‚verbraucht‘. Sobald man den Motor belastet, ‚will‘ ein höherer Strom fließen, das heißt der Widestand des Motors würde sinken. Zusammen mit dem in Reihe geschalteten Widerstand ergibt sich ein Gesamtwiderstand, der bei der angelegten Spannung (9,6V) einen bestimmten Strom fließen lässt. Dieser Strom führt natürlich gemäß U=I*R (umgeformt aus (a)) zu einer Spannung am Widerstand. Der Rest der Spannung von 9,6V-U(Widerstand) ist die Spannung, die dem Motor zur Verfügung steht. Sinkt der Widerstand des Motors durch Belastung, fließt ein höherer Strom durch Motor und Widerstand, so daß am Widerstand eine höhere Spannung abfällt und noch weniger für den Motor übrigbleibt. Dies bewirkt dann, daß der Motor unter Belastung langsamer läuft. Ohne den Widerstand ist diese Drehzahländerung wesentlich geringer, da hier nur der Widerstandswert der Motorwicklung zu zusätzlichen Verlusten bei höhreren Lastströmen führt. Deshalb kann man meisten die Motoren nicht einfach durch einen Widerstand an eine Spannungsquelle anpassen, wie Du das hier machen willst.
Zur Messung der Spannung am Widerstand ohne Motor: Am Widerstand fällt eine Spannung nach U=I*R (umgeformt aus (a), s.o.) ab. Wenn aber nur der sehr kleine Strom vom Netzteil über den Widerstand und das (sehr hochohmige) Messgerät fließt, ist nahezu kein Spannungsabfall am Widerstand zu messen! Nahezu die gesamte Spannung liegt dann am Messgerät an, und das ist genau das, was Du festgestellt hast. Erst, wenn der Strom die 0,07A erreicht, die sich nach Deiner Rechnung bei dr Reihenschaltung von Widerstand und Motor im Leerlauf ergeben, stellt sich auch der Spannungsabfall am Widerstand ein. Und dann kannst Du ihn auch mit dem Multimeter messen.
Wenn weiter Fragen sind, frag einfach weiter. Wenn man meinen Roman nicht verstehen konnte, natürlich auch.
Gruß
Axel
ich habe zwei Fragen zu Widerständen, ich bin mir sicher ihr
könnt mir helfen…
Ich habe ein Widerstand und ein Verbraucher in Reihe
geschaltet.
Der Widerstand hält bis zu 3A aus. Nach P=(5V-1,4V)*0,3A
ist P=1.1W
Der Widerstand wird heiß.
Wie hängt da die Temperatur des Widerstand mit drin? Wovon
hängts
ab und wird ein kleinerer Widerstand mit gleicher Ohm-Zahl
auch so
heiß oder heißer?
Dazu wurde ja schon Einiges gesagt.
Und trotzdem will ich auch noch meinen Senf dazugeben:
Es ist „normal“ dass ein Widerstand „heiß“ wird. Im Normalbetrieb kann der (je nach Bauart und Material) bis zu 180°C warm werden und ist noch im „grünen“ Bereich.
Ich habe einen Motor der bei 6V 0,07A verbraucht.
Batteriespannung
ist 9,6V ist habe also nach R=(9,6V-6V)/0,07A R=52Ohm
Ich habe den Motor nicht angeschlossen und messe die
Spannung nach
dem Widerstand und er zeigt mir immernoch 9,6V an.
Wirkt der widerstand nur dann wenn auch diese 0,07A
fließen?
„Wirken“ tut der Widerstand immer, allerdings wird die gewünschte Wirkung nur in Verbindung mit dem Fall für den er ja berechnet wurde erzielt.
Aber auch hierzu wurde ja schon einiges gesagt.