Liebe Wissende:smile:
in älteren texten kommen mir immer wieder die formulierungen
*um dessentwillen* oder *derentwegen* unter, und auch ich verwende sie immer wieder. Nun habe ich herausgefunden, dass es sich bei
dere(n)t, dessent u.ä. um eine Haplologie handelt - nachgeschaut: um eine verschmelzung zweier gleicher oder ähnlicher silben (wie zb. zauberin statt zaubererin oder adaption statt adaptation).
Frage: was verschmilzt bei *derent oder dessent*??
liebe grüsse aus Wien,
jenny
Liebe Jenny, du Wissende:smile:
bist du sicher, dass das, was du da zu wissen bzw. herausgefunden zu haben meinst:
Nun habe ich herausgefunden, dass es sich bei
dere(n)t, dessent u.ä. um eine Haplologie handelt
Frage: was verschmilzt bei *derent oder dessent*??
Meines Wissens und meiner Meinung nach ist das -t- ein Einschub zur Ausspracheerleichterung.
Einen lieben Gruß nach Wien
Fritz
Nein, lieber Fritz:smile:
sicher bin ich überhaupt nicht - das einzige, was ich über die dessents und derents überhaupt fand, war hier:
http://www.uni-koeln.de/phil-fak/idsl/linguistik/tag…
und davon hab ich in wirklichkeit nix verstanden…*g*…als *gebundene form* erschien mir aber dessenT und derenT durchaus möglich - daher meine frage.
Sei gegrüsst:smile:
jenny