Des Wahnsinns fette Beute ... ist das normal?

Hallo Stingray,

Wenn man 20.000 Euro in Bar hat gibt es auch andere
Lösungsansätze. In so einem Fall würde ich das Kapital in
besicherte Beteiligungen anlegen, die Besicherung als
Sicherheit bei der Bank hinterlegen und vereinbaren die
Besicherung über einen vereinbarten Zeitraum aufzustocken. Das
funktioniert natürlich nur wenn man auch einen guten Draht zu
seinem Banker hat. Am besten hierzu beraten lassen. Wenn
gewünscht kann ich jemanden empfehlen der sich hier ganz gut
auskennt.

ich fürchte, Dein Vorschlag wird in der Regel an zwei Hemmnissen gefahr laufen zu scheitern:

  1. Der Verursacher dieses Threads beifndet sich offenbar am Anfang seines langen „Leidensweges als Bankenkunde“ und verfügt über wenig Erfahrungen und gar kein Hintergrundwissen über die Zusammenhänge im Finanzgeschäft. (Was bitte keine Kritik sein soll, nur ein Statusbericht!)
    Mit der von dir beschriebenen Konstruktion ist so ein Kunde gnadenlos überfordert, befürchte ich.

  2. Ich möchte das Gesicht eines normales Bankvertriebsmitarbeiters sehen, wenn man ihm so eine Geschichte anbietet. Da wird er eine Weile suche müssen, bis er in seinem Haus jemanden findet, der sich zutraut, so etwas zu beurteilen und dann auch noch zu unterschreiben… . Außerdem bekommt er dann einen Ansch…, weil er dem Kunden nicht so ne tolle Anlage verkauft hat.

@Daniel:
Ich gebe Dir recht, dass das ganze Finanzwesen einem wie die Zentrale des weltweiten Wahnsinns vorkommen kann. Wenn man sich damit nicht intensiver beschäftigt hat, muss das wohl sogar so sein.
Aber dieses relativ einfache Kreditgeschäft hat mit Wahnsinn noch nichts zu tun. Da geht es einfach um Zahlen, Statistiken und Risiken.
Der Wahnsinn finder woanders statt. Mit jedem Stockwerk, das man in den Bankzentralen hinauffährt, ein bisserl mehr… .

Gruß vom Moeny-Schorsch

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Hallo Money-Schorsch,

Sie haben recht. Meinen Lösungsweg könnte man als „fortgeschritten“ bezeichnen. Es geht mir hier auch immer nur darum den Hilfesuchenden aufzuzegen dass es mehr gibt als nur 08/15 Wege. Erst wenn man weiss dass es andere Wege gibt kann man sich auch damit beschäftigen. Wer tatsächlich sehr unerfahren ist sollte sich auf jeden Fall professionelle Hilfe an die Seite stellen und vielleicht sogar zum Bankgespräch mitnehmen.

Übrigens, mit einem Bänker würde ich einen solchen Denkansatz gar nicht erst diskutieren. Das führt nie zu etwas wenn man den Bänker fragt was er davon hält. Man muss sich die Lösung vor dem Gespräch zurecht legen und dem Bänker dann die Lösung als Fakt präsentieren. Nichts gegen Bankangestellte, aber die werden halt auf Ihr spezifisches Geschäft getrimmt und sehen weder nach links noch nach rechts. Wenn Sie dann auch noch Ihre Ausbildung längere Zeit zurück liegt haben sie schon vieles wieder vergessen. Das ist doch normal und geht uns allen so.

Hallo,

Übrigens, mit einem Bänker würde ich einen solchen Denkansatz
gar nicht erst diskutieren. Das führt nie zu etwas wenn man
den Bänker fragt was er davon hält. Man muss sich die Lösung
vor dem Gespräch zurecht legen und dem Bänker dann die Lösung
als Fakt präsentieren. Nichts gegen Bankangestellte, aber die
werden halt auf Ihr spezifisches Geschäft getrimmt und sehen
weder nach links noch nach rechts. Wenn Sie dann auch noch
Ihre Ausbildung längere Zeit zurück liegt haben sie schon
vieles wieder vergessen.

weils gerade so schön paßt: alle [hier bitte Deinen Beruf einsetzen] sind auch Idioten.

Wenn Du nur Bankangestellte der o.g. Kategorie geraten bist, würde ich meinen Angang überdenken. Natürlich gibt es Bankangestellte, die seit Jahrzehnten am Schalter nur Fondssparpläne, Versicherungen und Bausparpläne verkaufen und alles andere verdrängt/vergessen haben. Aber Du darfst mir ruhig glauben, daß es noch ein paar andere gibt. Im Gegensatz zum Kunden haben Bankangestellte in der Regel eine hauchzart größere Erfahrung, auch wenn viele Kunden das anders sehen und meinen, sie wären mit allen Wassern gewaschen und könnten dem doofen Bänker mal zeigen, wo der Hammer hängt. Das mag in Fällen funktionieren, in denen der frühere Bereichsleiter Corporate Finance als frischgebackener Selbständiger auf den Sachbearbeiter für gewerbliche Kredite trifft, aber in den meisten anderen Fällen sieht das dann doch anders aus.

Und noch einen Aspekt sollte man nicht aus den Augen verlieren: 25.000 Euro ist ein Betrag, mit dem man sich allein schon aus Kostengründen nicht stundenlang beschäftigen kann, zumindest nicht bei der ersten Anfrage. Da gibts dann das Standardprogramm und gut ists. Ob man sich anschließend noch auf größere Verhandlungen einläßt, hängt vom Institut, vom Mitarbeiter und von der Mondphase ab. Ein weiteres Problem wird hier immer wieder offenbar und das hat (natürlich) mit der allgemeinen Kenntnis der Bevölkerung hinsichtlich des Bankgeschäftes zu tun. Das Geschäft mit Privatkunden mag zwar optisch (d.h. Anzahl der Niederlassung) , personell (d.h. Zahl der beschäftigten Mitarbeiter) und gefühlsmäßig (weil es ja einen als Privatperson betrifft) bedeutsam erscheinen, hat aber vielfach eine eher untergeordnete Bedeutung. Dementsprechend stürzen sich eben nicht 25 Spezialisten aus allen denkbaren Abteilungen auf einen Kreditwunsch von 25.000 oder 100.000 Euro. Das fängt dann eher im siebenstelligen Bereich an und dann sind es auch eher fünf als 25 Mitarbeiter, die sich mit so einem Fall beschäftigen.

Was Deinen Vorschlag angeht: abgesehen davon, daß ich nicht weiß, was Du mit einer besicherten Beteiligung meinst, wird man praktisch auf jede Sicherheit einen Abschlag vornehmen, der die Sache zusätzlich unattraktiv macht. Ich würde stattdessen die unmaßgebliche Meinung des Steuerberaters ignorieren und nach einem Kredit über 5.000 Euro fragen. Das scheint doch das zu sein, was tatsächlich netto gebraucht wird.

Gruß
Christian

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stimmt es denn normalo Kunde 50fach weniger wert
Moin

also ich hab letzt einen interessanten bericht im handelsblatt gelesen…

da schreiben die dass eine bank um geld zu leihen von der ezb nur 2% besichern muss.
da ist schon klar dass ein normalo kunde da keinen wert hat da die bank zusehen muss dass die die spareinlage des kunden (10TEUR)die ja dann x50 zu nehmen ist, jemanden hinsetzen muss um die 500TEUR anzulegen damit da zinsen rein kommen…

EZB und Sicherheiten
Hallo,

also ich hab letzt einen interessanten bericht im handelsblatt
gelesen…

da schreiben die dass eine bank um geld zu leihen von der ezb
nur 2% besichern muss.

keine Ahnung, was das Handelsblatt da geschrieben hat bzw. was Du falsch verstanden hast, aber der Zinssatz beträgt rd. 2%, die Besicherung 100% - mindestens.

Gruß
Christian

weils gerade so schön paßt: alle [hier bitte Deinen Beruf
einsetzen] sind auch Idioten.

Beleidigungen bringen hier niemanden weiter und sind einfach nur primitiv ! Ich habe niemanden als Idioten bezeichnet.

Wenn Du nur Bankangestellte der o.g. Kategorie geraten bist,
würde ich meinen Angang überdenken. Natürlich gibt es

Ich habe auch schon oft mit auf der Vorstandsebene verhandelt.

Bankangestellte, die seit Jahrzehnten am Schalter nur
Fondssparpläne, Versicherungen und Bausparpläne verkaufen und
alles andere verdrängt/vergessen haben. Aber Du darfst mir
ruhig glauben, daß es noch ein paar andere gibt.

Es geht hier in diesem Artikel nicht um das Verkaufen irgend welcher Anlagen. Bitte mal die ursprünglich gestellte Frage lesen.

Im Gegensatz
zum Kunden haben Bankangestellte in der Regel eine hauchzart
größere Erfahrung, auch wenn viele Kunden das anders sehen und
meinen, sie wären mit allen Wassern gewaschen und könnten dem
doofen Bänker mal zeigen, wo der Hammer hängt.

Als verbraucher muss man auch einem Bänker mal sagen wo es lang geht, da man sich als Kunde nicht alle „Standardwege“ gefallen lassen muss.

25.000 Euro ist ein Betrag, mit dem man sich allein
schon aus Kostengründen nicht stundenlang beschäftigen kann,
zumindest nicht bei der ersten Anfrage. Da gibts dann das
Standardprogramm und gut ists. Ob man sich anschließend noch
auf größere Verhandlungen einläßt, hängt vom Institut, vom
Mitarbeiter und von der Mondphase ab.

Das erste was ein Dienstleister zu lernen hat ist, dass ein Kunde immer gleich gut zu behandeln ist. Wer glaubt nur den Großkunden bedienen zu müssen und den kleinen Mann von der Straße von oben herab behandeln zu können ist schon oft an seiner Arroganz gescheitert. Da gibt es jede Menge Beispiele. Gerqade das Massengeschäft der „kleinen Leute“ ist das Rückgrad einer Bank.

Ein weiteres Problem

wird hier immer wieder offenbar und das hat (natürlich) mit
der allgemeinen Kenntnis der Bevölkerung hinsichtlich des
Bankgeschäftes zu tun. Das Geschäft mit Privatkunden mag zwar
optisch (d.h. Anzahl der Niederlassung) , personell (d.h. Zahl
der beschäftigten Mitarbeiter) und gefühlsmäßig (weil es ja
einen als Privatperson betrifft) bedeutsam erscheinen, hat
aber vielfach eine eher untergeordnete Bedeutung.
Dementsprechend stürzen sich eben nicht 25 Spezialisten aus
allen denkbaren Abteilungen auf einen Kreditwunsch von 25.000
oder 100.000 Euro. Das fängt dann eher im siebenstelligen
Bereich an und dann sind es auch eher fünf als 25 Mitarbeiter,
die sich mit so einem Fall beschäftigen.

Es würde schon reichen wenn sich EINER kompetent mit mit dem Anliegen beschäftigt. Beruflich habe ich auch mit Geschäften im 9 stelligen Bereich zu tun und auch da zeigt sich immer wieder dass selbst der EINE schwer zu finden ist.

Was Deinen Vorschlag angeht: abgesehen davon, daß ich nicht
weiß, was Du mit einer besicherten Beteiligung meinst, wird

Das wundert mich jetzt aber da Sie doch anscheinend aus der Bankbranche sind, sonst würden Sie sich nicht so aufregen.

man praktisch auf jede Sicherheit einen Abschlag vornehmen,
der die Sache zusätzlich unattraktiv macht. Ich würde

Das hatte ich genau so geschrieben. Wieder mal nicht gelesen !

stattdessen die unmaßgebliche Meinung des Steuerberaters
ignorieren und nach einem Kredit über 5.000 Euro fragen. Das
scheint doch das zu sein, was tatsächlich netto gebraucht
wird.

Ich würde mal sagen, klassisch am Thema vorbei diskutiert, sorry.

Gruß
Christian

War nett mal darüber gesprochen zu haben,
Gruß StingRay68

weils gerade so schön paßt: alle [hier bitte Deinen Beruf
einsetzen] sind auch Idioten.

Beleidigungen bringen hier niemanden weiter und sind einfach
nur primitiv ! Ich habe niemanden als Idioten bezeichnet.

Nein, nur als „unfähig“, „unflexibel“ und „mit Scheuklappen unterwegs“. Ist für mich sehr nahe an Idiot.

Bankangestellte, die seit Jahrzehnten am Schalter nur
Fondssparpläne, Versicherungen und Bausparpläne verkaufen und
alles andere verdrängt/vergessen haben. Aber Du darfst mir
ruhig glauben, daß es noch ein paar andere gibt.

Es geht hier in diesem Artikel nicht um das Verkaufen irgend
welcher Anlagen. Bitte mal die ursprünglich gestellte Frage
lesen.

Danke, mir ist die Frage geläufig. Ich wollte mit einer Analogie arbeiten, die jeder versteht (dachte ich zumindest). Übersetzt: Ein Kredit in der genannten Größenordnung wird auch nicht von Spezialisten bearbeitet.

Das erste was ein Dienstleister zu lernen hat ist, dass ein
Kunde immer gleich gut zu behandeln ist. Wer glaubt nur den
Großkunden bedienen zu müssen und den kleinen Mann von der
Straße von oben herab behandeln zu können ist schon oft an
seiner Arroganz gescheitert. Da gibt es jede Menge Beispiele.
Gerqade das Massengeschäft der „kleinen Leute“ ist das
Rückgrad einer Bank.

Dumm ist nur, daß das Rückgrat der Kreditinstitute seit rd. 20 Jahren im wesentlichen auf die Kosten schaut und sich nicht an der Qualität oder Verfügbarkeit der Dienstleistung orientiert. Darauf haben die Kreditinstitute reagiert, worauf die Kunden reagiert haben usw. Das Ende vom Lied ist, daß Standardprodukte im Privatkundengeschäft die Regel sind und man sich bei beratungsintensiven Geschäften auf die gehobene Klientel beschränkt, die bereit ist, für eine Dienstleistung zu zahlen und dafür wiederum auch eine gewisse Qualität erwartet.

Das muß man nicht gut finden, aber so ist es nun einmal - und zwar nicht nur im Bankwesen, sondern auch in der Gastronomie, im Transportgewerbe, im Einzelhandel usw.

Was Deinen Vorschlag angeht: abgesehen davon, daß ich nicht
weiß, was Du mit einer besicherten Beteiligung meinst, wird

Das wundert mich jetzt aber da Sie doch anscheinend aus der
Bankbranche sind, sonst würden Sie sich nicht so aufregen.

Das wäre jetzt eine gute Gelegenheit, Deine Fachkenntnis zu belegen und zu erklären, was eine besicherte Beteiligung ist. Und was das Aufregen angeht: es ist halt immer das gleiche. Bankangestellte, Politiker, Anwälte und einige andere Berufsgruppen werden aufgrund eigener spärlicher Erfahrungen pauschal verurteilt. Ursache des Erlebten sind meist eigene Unwissenheit, falscher Angang oder schlichweg Pech im Einzelfall. Aber einfacher als Ursachenforschung sind natürlich ein paar markige Sprüche.

man praktisch auf jede Sicherheit einen Abschlag vornehmen,
der die Sache zusätzlich unattraktiv macht. Ich würde

Das hatte ich genau so geschrieben. Wieder mal nicht gelesen !

Doch gelesen *ätsch*

scheint doch das zu sein, was tatsächlich netto gebraucht
wird.

Ich würde mal sagen, klassisch am Thema vorbei diskutiert,

Für meine abschließende Bemerkung warte ich mal auf die Erklärung zur besicherten Beteiligung.

Gruß
C.

Für meine abschließende Bemerkung warte ich mal auf die
Erklärung zur besicherten Beteiligung.

Gehört hier nicht zum Thema, deshalb gehe ich nicht weiter darauf ein. Ein Beispiel wurde von mir in diesem Forum bereits ausführlichst durch diskutiert.

Gruß
C.

Warum immer dieser Hinweis ???
Hallo Money Schorsch,

ich Frage mich wieso dein Vorredner immer den hinweis „in besicherte Beteiligungen anlegen“.
Da kann sich jeder seine Teil denken.

Die Investition in Beteiligungen ist mit erheblichen Risiken verbunden.
Hat somit auch nix mit der Frage zu tun.

Schönen Abend noch

Börsnefan1968

Wer tatsächlich sehr
unerfahren ist sollte sich auf jeden Fall professionelle Hilfe
an die Seite stellen und vielleicht sogar zum Bankgespräch
mitnehmen.

Hallo Stingray,

da sind sie wieder, „meine drei Probleme“ (Anleihe bei „Otto der Film“). In der deutschen Beratungslandschaft sind professionelle Berater meist von der Anbieterseite und damit vom Grundsatz her genauso einseitig abschlussorientiert wie Bankvertriebler. Der Kunde läuft dann Gefahr, dass sich Bank und externer Produktanbieter auf ein für beide Seiten gutes Geschäft einigen und der Kunde dabei auf der Strecke bleibt.

Die Lösung ist wohl nur ein gut informierter Privatkunde. Und das scheint mir genauso realistisch wie die Lösung der Klimaprobleme innherlab von fünf Jahren… :wink:

Es grüßt der Money-Schorsch

Hallo Money-Schorsch,

ich denke das Problem ist hierzulande nicht einen guten Berater zu finden sondern dass der Kunde einen unabhängigen Berater, der auf Honorarbasis arbeitet und nicht über Abschlußprovisionen verdient, nicht gegen „teures“ Honorar bezahlen möchte.
Wir leben in der Zeit des „Geiz ist Geil“ weil die meisten Verbraucher nicht kapieren dass man Ihnen nichts schenkt und die Kosten nur hübsch in Lockangebote verpackt werden.

Gruß, StingRay68

Hallo

ich denke das Problem ist hierzulande nicht einen guten
Berater zu finden

das hängt natürlich davon ab, wie man „guten Berater“ definiert. Ich kenne Schätzungsweise rund 300 freie Berater (keine Struckis o.ä.) persönlich. Ich würde davon höchstens 5% als gut ansehen. Allerdings auch nicht mehr als 5% als wirklich schlecht.

sondern dass der Kunde einen unabhängigen
Berater, der auf Honorarbasis arbeitet und nicht über
Abschlußprovisionen verdient, nicht gegen „teures“ Honorar
bezahlen möchte.

Daran ist meines Erachtens die Branche selbst schuld. Gaukelt sie den in Sachen Finanzen ziemlich ungebildeten deutschen seit Jahrzehnten vor "Meine Beratung ist für Dich kostenlos, ich werde von meinen Partnergesellschaften bezahlt… (oder so ähnlich). Den Banken, Versicherern und Strukturvertrieben ist das gerade recht.

Schönes Wochenende wünscht der Money-Schorsch