Hallo Stingray,
Wenn man 20.000 Euro in Bar hat gibt es auch andere
Lösungsansätze. In so einem Fall würde ich das Kapital in
besicherte Beteiligungen anlegen, die Besicherung als
Sicherheit bei der Bank hinterlegen und vereinbaren die
Besicherung über einen vereinbarten Zeitraum aufzustocken. Das
funktioniert natürlich nur wenn man auch einen guten Draht zu
seinem Banker hat. Am besten hierzu beraten lassen. Wenn
gewünscht kann ich jemanden empfehlen der sich hier ganz gut
auskennt.
ich fürchte, Dein Vorschlag wird in der Regel an zwei Hemmnissen gefahr laufen zu scheitern:
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Der Verursacher dieses Threads beifndet sich offenbar am Anfang seines langen „Leidensweges als Bankenkunde“ und verfügt über wenig Erfahrungen und gar kein Hintergrundwissen über die Zusammenhänge im Finanzgeschäft. (Was bitte keine Kritik sein soll, nur ein Statusbericht!)
Mit der von dir beschriebenen Konstruktion ist so ein Kunde gnadenlos überfordert, befürchte ich. -
Ich möchte das Gesicht eines normales Bankvertriebsmitarbeiters sehen, wenn man ihm so eine Geschichte anbietet. Da wird er eine Weile suche müssen, bis er in seinem Haus jemanden findet, der sich zutraut, so etwas zu beurteilen und dann auch noch zu unterschreiben… . Außerdem bekommt er dann einen Ansch…, weil er dem Kunden nicht so ne tolle Anlage verkauft hat.
@Daniel:
Ich gebe Dir recht, dass das ganze Finanzwesen einem wie die Zentrale des weltweiten Wahnsinns vorkommen kann. Wenn man sich damit nicht intensiver beschäftigt hat, muss das wohl sogar so sein.
Aber dieses relativ einfache Kreditgeschäft hat mit Wahnsinn noch nichts zu tun. Da geht es einfach um Zahlen, Statistiken und Risiken.
Der Wahnsinn finder woanders statt. Mit jedem Stockwerk, das man in den Bankzentralen hinauffährt, ein bisserl mehr… .
Gruß vom Moeny-Schorsch
