hi ihr süßen!
also ich habe so eine leuchtsäule, die wenn man sie anstellt vor sich hinblubbert.auf dem etikett steht, dass man hauptsächlich destilies wasser verwenden soll um diese zu füllen, was logisch ist, da sich, als ich das mal nicht gemacht hab, algen gebildet haben. mein problem ist jetzt folgendes: destiliertes wasser im baumarkt ist mir eigentlich zu teuer, weil meine leuchtsäule knappe 10 liter fasst. ich weiß aber, dass selbstdestiliertes wasser noch einen hohen kalkanteil hat aber der kalkanteil ist mir ja würstchen und deshalb: kann ich wasser durch abkochen so „destilieren“, dass sich keine neuen algen in der leuchtsäule bilden?
Zum Destilieren sei Gesagt,wenn du es selbst machen möchtest ist dieß
Unbezahlbar, da du denn Wasserdampf beim Kochen auffangen mußt. Dieß
ist dein Destiliertes wasser. Allso 10 Liter wasser verkochen und
auffangen, glaube nicht das der aufwand lohnt.
… destiliertes wasser im baumarkt ist mir eigentlich zu teuer,…
Selbst destillieren ist (inkl. der dazu notwendigen Ausrüstung) noch teurer.
kann ich wasser durch abkochen so „destilieren“, dass sich keine neuen algen in der leuchtsäule bilden?
Nein, Du kannst es so zwar (vorübergehend) keimfrei machen, aber die Mineralien, welche den Algen als Nährboden dienen, bleiben ja im Wasser und werden das Wachstum neuer Algen begünstigen.
Was gehen könnte: Beim nächsten „Enteisen“ des Tiefkühlschrankes die Eisbrocken schmelzen. Wenn der Tiefkühlschrank ansonsten sauber gehalten wurde, entspricht dieses Schmelzwasser weitgehend destilliertem Wasser.
Nein,
beim Abkochen im Topf geht zwar Kalk an das meist heissere Gefaess, man sieht die Ablagerungen. Eine Leitwertmessung, die auf die Gesamtmineralien schliessen laesst, ergibt einen etwas hoeheren Leitwert. Das heisst, die Mehrzahl der Mineralien ist nach dem Kochen immer noch drin. Es entsteht beim Kochen KEIN desilliertes Wasser. Dazu muesste das Wasser verdampfen und der Dampf wieder eingefangen werden.
Gruss Helmut
falls Du einen Kondens-Wäschetrockner Dein eigen nennst,
kannst Du das dort anfallende Kondenswasser verwenden.
m.E. keine guten Lösung, denn das Kondensat enthält nicht unerhebliche Mengen von waschaktiven Substanzen. Das kann als C-Quelle eine gute Basis für diverse Mikros sein.