Deutsch Text

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand diesen Text korrigieren könnte. Vielen Dank

Wir nahmen den Arbeitsauftrag unverzüglich in Angriff. Da wir uns bereits von früheren Gruppenarbeiten bestens kannten, entfiel auch die Abtastphase. Wir waren bereits ein sehr eingespieltes Team, so dass jeder seine Rolle kannte. Beispielsweise leitete Martin die Besprechung und Roman war für die Notierung der erwähnten Punkte zuständig.
Zuerst notierten wir uns die Stichworte auf einem Notizblock. Ich brachte dann die Ideen ein, dass wir unsere Punkte zweckmässiger auf einem Flipchartpapier festhalten sollten, bei der Präsentation das geschriebene Papier direkt an die Wandtafel posten können.
Bei der ersten Gruppenübung war ich eher zurückhaltend und beteiligte mich im Vergleich zu den anderen Gruppenmitgliedern wenig an der Übung. Folglich fühlte ich mich bei diesem Auftrag nicht als vollwertiges Gruppenmitglied, da ich meinen Beitrag an der Gesamtleistung als sehr gering einstufte. Dies war jedoch nicht auf meine Faulheit oder Motivationslosigkeit zurückzuführen, sondern mir fiel es schwer konstruktive Gedanken einzubringen. Mehrmals konnte ich feststellen, dass Zweierdiskussionen geführt wurden und der Rest des Teams nur ungenügend einbezogen wurde. Dies führte dazu, dass die restlichen Teammitglieder ihr Interesse am Auftrag verloren. Doch man konnte die Bemühung des Projektleiters erkennen, alle Personen in die Diskussion einzubinden.
Es war auch zu beobachten, dass nach einer eingebrachten Idee oftmals noch weitere Überlegungen folgten. Auch kritische Fragen führten oft zu weiteren zielgerichteten Überlegungen.
Die gruppeninterne Kommunikation stufe ich als sehr gut ein, da wir uns gegenseitig achteten und die Ideen von den anderen toleriert und diskutiert wurden.
Obwohl wir uns nicht immer in allen Punkten von Anfang an einig waren, wurde kaum ein Konfliktpotential ersichtlich. Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass alle eine gewisse Kompromissbereitschaft an den Tag legten und ihren eigenen Willen in gewissem Masse zurückstellten zum Wohle des Teams.
Eine Frage die uns beschäftigte, war, wer von uns das ausgearbeitete Resultat präsentiert. Da sich niemand freiwillig meldete, bestimmten wir in einer demokratischen Abstimmung diese Person. Wir wählten Martin, dem dies jedoch nichts ausmachte, da er in der Regel derjenige der Gruppe ist, welche die Arbeiten präsentiert. Bei der zweiten Übung fühlte ich mich um einiges wohler, weil ich aufgrund meiner Erfahrungen in der Lage war, einen größeren Beitrag zu leisten.
Bei dieser Gruppenarbeit waren wir uns nicht immer über die Wichtigkeit der genannten Punkte einig. Der eine war der Ansicht, dass wir jenen Punkt unbedingt notieren sollten, der andere vertrat die Meinung, dass sich dieser bereits mit einem vorher genannten Punkt deckt und noch ein anderer erachtete diesen Punkt als unwichtig. Diese Unstimmigkeiten diskutierten wir gemeinsam aus und kamen schliesslich zu einem für alle tragbaren Ergebnis. In dieser Gruppe war unser Projektleiter nicht anwesend, so dass ich hier in gewisser Weise sogar dessen Rolle einnahm. So versuchte ich mehrmals den Fokus wieder auf unseren Gruppenauftrag zu führen, wenn die anderen Gruppenmitglieder bei der Diskussion vom eigentlichen Auftrag abschweiften. Auch als die Personen ihre Konzentration ihrem Mobiltelefon oder Laptop zuwendeten, versuchte ich Sie bewusst in die Diskussion einzubeziehen, um zu erreichen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Gruppenarbeit zuwendeten. Dies gelang mir jedoch nur teilweise und uns wurde bewusst, welche zentrale Rolle der Projektleiter einnahm und zu welcher Auswirkung seine Abwesenheit führt. Diese Ablenkungen führten dazu, dass wir wieder auf Punkte zu sprechen kamen, welche wir eigentlich bereits genannt hatten und uns im Kreis zu drehen begannen. Bei unserem unkoordinierten Vorgehen fehlte uns eine klare Strategie sowie ein roter Faden. Hier wurde ein gewisses Konfliktpotential klar erkennbar, da ich mich persönlich auf die Gruppenarbeit konzentrieren wollte, während andere Gruppenmitglieder andere Prioritäten zu setzen schienen. Dies führte schliesslich dazu, dass auch jene Personen, welche sich auf den Auftrag konzentrieren wollten, ihre Motivation verloren und ebenfalls von der Arbeit abkamen. Auch kann die nicht optimale Zeitnutzung zu einem Konfliktpotential führen, da dadurch ein erhöhter Aufwand unvermeidlich ist. Aus diesen beiden Gruppenübungen werde ich besonders mitnehmen, dass bei einer Gruppenarbeit ein strukturiertes Vorgehen sehr wichtig ist und sich alle Beteiligten nur auf die Besprechung konzentrieren sollten, sodass das Meeting effizient und zielführend abgewickelt werden kann. Des Weiteren erachte ich es als wichtig, dass man klare Spielregeln aufstellt, die das Konfliktpotential massiv reduzieren. Ein anderer Punkt, welche ich für die künftige Gruppenarbeiten mitnehme ist, dass man versucht alle Teammitglieder in das Projekt zu integrieren, so dass sich alle mit dem Projekt identifizieren, was positive Auswirkungen auf das Arbeitsklima hat und zudem erhöht dies die Leistungsbereitschaft der einzelnen Personen.
Auch werde ich künftig versuchen mich noch besser ins Team zu integrieren, indem ich meine Stärken noch besser einzubringen versuche.
Auch wurde mir die Bedeutung von Teamregeln bewusst und dass die auch eingehalten werden sollten, da es sonst zu Konfliktpotential führen kann. Bei beiden Übungen war erkennbar, dass wir die Übung engagiert begannen, aber dass nach ein paar Minuten unser Eifer kontinuierlich abnahm. Nach ca. 7 Minuten dachten die meisten, dass wir die wichtigsten Punkte notiert haben und begannen sich sozusagen auf den Lorbeeren auszuruhen. Danach war es kaum mehr möglich die beteiligten Personen wieder auf unsere eigentliche Arbeit zu fokussieren, da sie von anderen Dingen zu sehr abgelenkt waren. Aufgrund dieses Umstandes nutzten wir die zur Verfügung gestellte Zeit nicht optimal aus. Bei unserem Team besteht die Tendenz, dass wir schnell von der eigentlichen Diskussion abkommen, was oftmals in private Themen mündet. Unter dieser Voraussetzung ist ein effizientes Arbeiten kaum möglich. Dies kann zu einem Konfliktpotential führen, da dadurch ein Auftrag nicht vollständig oder nur unter Mehraufwand ausgeführt werden kann. Abgesehen von diesem Punkt, war kaum eine Prozessstörung auszumachen, was sicherlich auf unsere aufgestellten Teamregeln zurückzuführen war an die wir uns vornehmlich hielten.
Bei einer Teamarbeit treten unvermeidlich Konflikte auf. Der Umgang mit Konflikten ist von entscheidender Bedeutung für den Projekterfolg. Konflikte müssen nicht immer als etwas Negatives aufgefasst werden, da sie oftmals der Anfang für gute Ideen sind. Jedoch ist es wichtig eine geeignete Strategie zur Konfliktlösung bereitzuhalten, damit die Stimmung im Team nicht kippt. Ein entscheidender Faktor zur erfolgreichen Lösung von Konflikten ist die offene und ehrliche Kommunikation untereinander. Auch scheint mir wichtig, dass man versucht die Konflikte möglichst früh anzusprechen, bevor sie wie ein Vulkan ausbrechen und dadurch kaum mehr auszuschalten sind.
Weiter haben wir klare Teamregeln aufgestellt, welche die auftretenden Konflikte auf ein Minimum reduzieren sollten. Bisher gab hauptsächlich die Gruppendiskussion Anlass zu Konflikten, da es schwierig ist, 5 Personen „bei Laune zu halten“, ohne dass sich die einen mehr ihrem Laptop als der Diskussion zuwenden. Auch war manchmal die Versuchung des nahe gelegenen Billardtisches zu gross. Aus diesem Grund führten wir die Regel ein, dass grundsätzlich während Teambesprechungen Natel- und Computerverbot gilt. Weiter war die Problematik auszumachen, dass wir uns oftmals in Details verstrickten und dabei die wesentlichen Punkte nur noch kurz oder gar nicht ansprechen konnten. Dem kann entgegengewirkt werden, indem wir einen genauen Ablauf der Diskussion festlegen. Ein weiteres Konfliktpotential sehe ich darin, dass sich gewisse Teammitglieder zu sehr in Details verlieren können, was die einen für ineffizient erachten. Da die Arbeiten teilweise ineinander verflochten sind, so dass eine Arbeit erst nach Beendigung einer anderen Arbeit in Angriff genommen werden kann, ist es zur Konfliktvorbeugung sehr wichtig, dass wir uns an den ausgearbeiteten Arbeitsplan auch wirklich halten. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns wöchentlich über den Arbeits- und Wissensstand austauschen.
Ich bin für den weiteren Projektverlauf zuversichtlich, da wir grundsätzlich gut harmonieren, jeder bereit ist einen gewissen Kompromiss einzugehen und die gegenseitige Wertschätzung von den einzelnen Teammitgliedern spürbar ist. Ich bin überzeugt, dass wir unser Projekt erfoglreich gestalten werden.

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand diesen Text korrigieren
könnte. Vielen Dank

Habe gleich noch das Deppenleerzeichen aus dem Titel entfernt.

fett: ergänzt oder verändert
durchgestrichen: entfernt/zu entfernen
kursiv: Umpositioniert
Den Ausdruck habe ich ignoriert, Wiederholungen und ähnliches auch.
Habe sicherlich noch etwas übersehen…

Wir nahmen den Arbeitsauftrag unverzüglich in Angriff. Da wir
uns bereits von früheren Gruppenarbeiten bestens kannten,
entfiel auch die Abtastphase. Wir waren bereits ein sehr
eingespieltes Team, so dass jeder seine Rolle kannte.
Beispielsweise leitete Martin die Besprechung und Roman war
für die Notierung der erwähnten Punkte zuständig.
Zuerst notierten wir uns die Stichworte auf einem Notizblock.
Ich brachte dann die Ideen ein, dass wir unsere Punkte
zweckmäßiger auf einem Flipchartpapier festhalten sollten, um
bei der Präsentation das geschriebene Papier direkt an die
Wandtafel posten zu können.

Das Wort „posten“ gefällt mir auch irgendwie nicht. Da ich es aber auch nicht kenne (vorausgesetzt, es existiert), lasse ich es so stehen.

Bei der ersten Gruppenübung war ich eher zurückhaltend und
beteiligte mich im Vergleich zu den anderen
Gruppenmitgliedern wenig an der Übung. Folglich fühlte ich
mich bei diesem Auftrag nicht als vollwertiges
Gruppenmitglied, da ich meinen Beitrag an der Gesamtleistung
als sehr gering einstufte.

Vielleicht eher „einstufe“, also Präsens. Wenn du es immer noch so siehst.

Dies war jedoch nicht auf meine
Faulheit oder Motivationslosigkeit zurückzuführen, sondern mir
fiel es jedoch schwer , konstruktive Gedanken einzubringen. Mehrmals
konnte ich feststellen, dass Zweierdiskussionen geführt wurden
und der Rest des Teams nur ungenügend einbezogen wurde. Dies
führte dazu, dass die restlichen Teammitglieder ihr Interesse
am Auftrag verloren. Doch man konnte die Bemühung des
Projektleiters erkennen, alle Personen in die Diskussion
einzubinden.
Es war auch zu beobachten, dass nach einer eingebrachten Idee
oftmals noch weitere Überlegungen folgten. Auch kritische
Fragen führten oft zu weiteren zielgerichteten Überlegungen.
Die gruppeninterne Kommunikation stufe ich als sehr gut ein,
da wir uns gegenseitig achteten und die Ideen von den anderen
toleriert und diskutiert wurden.
Obwohl wir uns nicht immer in allen Punkten von Anfang an
einig waren, wurde kaum ein Konfliktpotential ersichtlich.
Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass alle eine
gewisse Kompromissbereitschaft an den Tag legten und ihren
eigenen Willen zum Wohle des Teams in gewissem Maße zurückstellten.
Eine Frage , die uns beschäftigte, war, wer von uns das
ausgearbeitete Resultat präsentieren sollte. Da sich niemand
freiwillig meldete, bestimmten wir in einer demokratischen
Abstimmung diese Person. Wir wählten Martin, dem dies jedoch
nichts ausmachte, da er in der Regel derjenige der Gruppe ist,
welcher die Arbeiten präsentiert. Bei der zweiten Übung fühlte
ich mich um einiges wohler, weil ich aufgrund meiner
Erfahrungen in der Lage war, einen größeren Beitrag zu
leisten.
Bei dieser Gruppenarbeit waren wir uns nicht immer über die
Wichtigkeit der genannten Punkte einig. Der eine war der
Ansicht, dass wir jenen Punkt unbedingt notieren sollten, der
andere vertrat die Meinung, dass sich dieser bereits mit einem
vorher genannten Punkt deckt und noch ein anderer erachtete
diesen Punkt als unwichtig. Diese Unstimmigkeiten diskutierten
wir gemeinsam aus und kamen schließlich zu einem für alle
tragbaren Ergebnis. In dieser Gruppe war unser Projektleiter
nicht anwesend, so dass ich hier in gewisser Weise sogar
dessen Rolle einnahm. So versuchte ich mehrmals den Fokus
wieder auf unseren Gruppenauftrag zu führen, wenn die anderen
Gruppenmitglieder bei der Diskussion vom eigentlichen Auftrag
abschweiften. Auch als die Personen ihre Konzentration ihrem
Mobiltelefon oder Laptop zuwendeten, versuchte ich sie bewusst
in die Diskussion einzubeziehen, um zu erreichen, dass sie
ihre Aufmerksamkeit wieder der Gruppenarbeit zuwendeten. Dies
gelang mir jedoch nur teilweise und uns wurde bewusst, welche
zentrale Rolle der Projektleiter einnahm und zu welcher
Auswirkung seine Abwesenheit führte. Diese Ablenkungen führten
dazu, dass wir wieder auf Punkte zu sprechen kamen, welche wir
eigentlich bereits genannt hatten , und uns im Kreis zu drehen
begannen. Bei unserem unkoordinierten Vorgehen fehlten uns eine
klare Strategie und ein roter Faden. Hier wurde ein
gewisses Konfliktpotential klar erkennbar, da ich mich
persönlich auf die Gruppenarbeit konzentrieren wollte, während
andere Gruppenmitglieder andere Prioritäten zu setzen
schienen. Dies führte schließlich dazu, dass auch jene
Personen, welche sich auf den Auftrag konzentrieren wollten,
ihre Motivation verloren und ebenfalls von der Arbeit abkamen.
Auch kann die nicht optimale Zeitnutzung zu einem
Konfliktpotential führen, da dadurch ein erhöhter Aufwand
unvermeidlich ist.

Wieso „kann“? Hat sie dazu geführt oder nicht?
Wenn das unklar ist: „Ein weiterer möglicher Grund für …, war …“.

Aus diesen beiden Gruppenübungen werde ich
besonders mitnehmen, dass bei einer Gruppenarbeit ein
strukturiertes Vorgehen sehr wichtig ist und sich alle
Beteiligten nur auf die Besprechung konzentrieren sollten,
sodass das Meeting effizient und zielführend abgewickelt
werden kann. Des Weiteren erachte ich es als wichtig, dass
man klare Spielregeln aufstellt, die das Konfliktpotential
massiv reduzieren. Ein anderer Punkt, welchen ich für die
künftige Gruppenarbeiten mitnehmen werde, ist, dass man

(„nach Möglichkeit“, „im Idealfall“, „versuchen sollte“ oder ähnliches)

versucht , alle
Teammitglieder in das Projekt zu integrieren, sodass sich
alle mit dem Projekt identifizieren, was positive Auswirkungen
auf das Arbeitsklima hat und zudem dies die
Leistungsbereitschaft der einzelnen Personen erhöht.
Auch werde ich künftig versuchen , mich noch besser ins Team zu
integrieren, indem ich meine Stärken noch besser einzubringen
versuche.
Auch wurde mir die Bedeutung von Teamregeln bewusst und dass
die auch eingehalten werden sollten, da es sonst zu
Konfliktpotential führen kann. Bei beiden Übungen war
erkennbar, dass wir die Übung engagiert begannen, aber dass
nach ein paar Minuten unser Eifer kontinuierlich abnahm. Nach
ca. 7 Minuten dachten die meisten, dass wir die wichtigsten
Punkte notiert hatten und begannen sich sozusagen auf den
Lorbeeren auszuruhen. Danach war es kaum mehr möglich , die
beteiligten Personen wieder auf unsere eigentliche Arbeit zu
fokussieren, da sie von anderen Dingen zu sehr abgelenkt
waren. Aufgrund dieses Umstandes nutzten wir die zur
Verfügung gestellte Zeit nicht optimal aus. Bei unserem Team
besteht die Tendenz, dass wir schnell von der eigentlichen
Diskussion abkommen, was oftmals in private Themen mündet.
Unter dieser Voraussetzung ist ein effizientes Arbeiten kaum
möglich. Dies kann zu einem Konfliktpotential führen, da
dadurch ein Auftrag nicht vollständig oder nur unter
Mehraufwand ausgeführt werden kann. Abgesehen von diesem
Punkt, war kaum eine Prozessstörung auszumachen, was
sicherlich auf unsere aufgestellten Teamregeln zurückzuführen
war , an die wir uns vornehmlich hielten.
Bei einer Teamarbeit treten unvermeidlich Konflikte auf. Der
Umgang mit Konflikten ist von entscheidender Bedeutung für
den Projekterfolg. Konflikte müssen nicht immer als etwas
Negatives aufgefasst werden, da sie oftmals der Anfang für
guter Ideen sind. Jedoch ist es wichtig , eine geeignete
Strategie zur Konfliktlösung bereitzuhalten, damit die
Stimmung im Team nicht kippt. Ein entscheidender Faktor zur
erfolgreichen Lösung von Konflikten ist die offene und
ehrliche Kommunikation untereinander. Auch scheint mir
wichtig, dass man versucht , die Konflikte möglichst früh
anzusprechen, bevor sie wie ein Vulkan ausbrechen und dadurch
kaum mehr auszuschalten sind.
Weiter haben wir klare Teamregeln aufgestellt, welche die
auftretenden Konflikte auf ein Minimum reduzieren sollten.
Bisher gab hauptsächlich die Gruppendiskussion Anlass zu
Konflikten, da es schwierig ist, 5 Personen „bei Laune zu
halten“, ohne dass sich die einen mehr ihrem Laptop als der
Diskussion zuwenden. Auch war manchmal die Versuchung des nahe
gelegenen Billardtisches zu groß. Aus diesem Grund führten
wir die Regel ein, dass grundsätzlich während
Teambesprechungen Natel- und Computerverbot gilt. Weiter war
die Problematik auszumachen, dass wir uns oftmals in Details
verstrickten und dabei die wesentlichen Punkte nur noch kurz
oder gar nicht ansprechen konnten. Dem kann

eher „konnte“ oder „könnte“ entgegengewirkt

werden, indem wir einen genauen Ablauf der Diskussion
festlegen.

Bzw. „festlegten“

Ein weiteres Konfliktpotential

Schon wieder dieses Wort…

sehe ich darin, dass
sich gewisse Teammitglieder zu sehr in Details verlieren
können, was die einen für ineffizient erachten. Da die
Arbeiten teilweise ineinander verflochten sind, so dass eine
Arbeit erst nach Beendigung einer anderen Arbeit in Angriff
genommen werden kann, ist es zur Konfliktvorbeugung sehr
wichtig, dass wir uns an den ausgearbeiteten Arbeitsplan auch
wirklich halten. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns
wöchentlich über den Arbeits- und Wissensstand austauschen.
Ich bin für den weiteren Projektverlauf zuversichtlich, da wir
grundsätzlich gut harmonieren, jeder bereit ist , einen gewissen
Kompromiss einzugehen und die gegenseitige Wertschätzung von
der einzelnen Teammitglieder spürbar ist. Ich bin überzeugt,
dass wir unser Projekt erfoglreich gestalten werden.

mfg,
Ché Netzer

Korrekturen

  1. Ich brachte dann die Ideen ein, dass wir unsere Punkte zweckmässiger auf einem Flipchartpapier festhalten sollten, bei der Präsentation das geschriebene Papier direkt an die Wandtafel posten können.

Aufzählungen mit UND. Ich würde von Vorschlägen oder einer Idee reden.

  1. Obwohl wir uns nicht immer in allen Punkten von Anfang an einig waren, wurde kaum ein Konfliktpotential ersichtlich. Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass alle eine gewisse Kompromissbereitschaft an den Tag legten und ihren eigenen Willen in gewissem Masse zurückstellten zum Wohle des Teams.

es heißt: Maße

  1. Der eine war der Ansicht, dass wir jenen Punkt unbedingt notieren sollten, der andere vertrat die Meinung, dass sich dieser bereits mit einem vorher genannten Punkt deckt und noch ein anderer erachtete diesen Punkt als unwichtig

es heißt: decke - indirektes Zitieren von Meinungen im Konjunktiv

4.Diese Unstimmigkeiten diskutierten wir gemeinsam aus und kamen schliesslich zu einem für alle tragbaren Ergebnis.

es kommt zwar von Schluss heißt aber schließen und schließlich

  1. Auch als die Personen ihre Konzentration ihrem Mobiltelefon oder Laptop zuwendeten, versuchte ich Sie bewusst in die Diskussion einzubeziehen, um zu erreichen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Gruppenarbeit zuwendeten

Alle „Sies“ kleinschreiben, du spricht diese nicht direkt an.

  1. Dies gelang mir jedoch nur teilweise und uns wurde bewusst, welche zentrale Rolle der Projektleiter einnahm und zu welcher Auswirkung seine Abwesenheit führt

Führte ist hochdeutsch.

  1. Diese Ablenkungen führten dazu, dass wir wieder auf Punkte zu sprechen kamen, welche wir eigentlich bereits genannt hatten und uns im Kreis zu drehen begannen

Komma vor „und“. der Nebensatz des Nebensatzes endet bei hatten.

  1. Bei unserem unkoordinierten Vorgehen fehlte uns eine klare Strategie sowie ein roter Faden

fehlten … und ein roter Faden. Sowie ist nur für Aufzählungen mit mehr als zwei Genannten.

  1. Dies führte schliesslich dazu, dass auch jene Personen, welche sich auf den Auftrag konzentrieren wollten, ihre Motivation verloren und ebenfalls von der Arbeit abkamen.

schließlich

  1. Auch kann die nicht optimale Zeitnutzung zu einem Konfliktpotential führen, da dadurch ein erhöhter Aufwand unvermeidlich ist

Der Grund für den Schwenk ins Präteritum ist nicht ersichtlich. Es heißt suboptimal.

  1. Aus diesen beiden Gruppenübungen werde ich besonders mitnehmen, dass bei einer Gruppenarbeit ein strukturiertes Vorgehen sehr wichtig ist und sich alle Beteiligten nur auf die Besprechung konzentrieren sollten, sodass das Meeting effizient und zielführend abgewickelt werden kann

So dass, nicht: sodass

  1. Des Weiteren erachte ich es als wichtig, dass man klare Spielregeln aufstellt, die das Konfliktpotential massiv reduzieren

Die Massivität der Senkung ist mit konkreten Maßnahmen notwendig verknüpft. Massiv weglassen oder reduzieren kann schreiben.

  1. Ein anderer Punkt, welche ich für die künftige Gruppenarbeiten mitnehme ist, dass man versucht alle Teammitglieder in das Projekt zu integrieren, so dass sich alle mit dem Projekt identifizieren, was positive Auswirkungen auf das Arbeitsklima hat und zudem erhöht dies die Leistungsbereitschaft der einzelnen Personen.

Kommata: vor „ist“, nach „versucht“. Der , was - Nebensatz sollte zu einem Hauptsatz umgeformt werden. Außerdem: was positive Auswirkungen auf das Arbeitsklima haben kann.

  1. Auch werde ich künftig versuchen mich noch besser ins Team zu integrieren, indem ich meine Stärken noch besser einzubringen versuche.

Komma nach versuchen.

  1. Auch wurde mir die Bedeutung von Teamregeln bewusst und dass die auch eingehalten werden sollten, da es sonst zu Konfliktpotential führen kann.

DIESE eingehalten, wodurch Konfliktpotential reduziert werden kann. NIE DIE ES.

  1. Nach ca. 7 Minuten dachten die meisten, dass wir die wichtigsten Punkte notiert haben und begannen sich sozusagen auf den Lorbeeren auszuruhen

Nach ca. sieben … notiert hätten … begannen damit, sich … Kein SOZUSAGEN, richtig formulieren, nicht flapseln.

  1. Danach war es kaum mehr möglich die beteiligten Personen wieder auf unsere eigentliche Arbeit zu fokussieren, da sie von anderen Dingen zu sehr abgelenkt waren

Komma nach möglich.

  1. Bei unserem Team besteht die Tendenz, dass wir schnell von der eigentlichen Diskussion abkommen, was oftmals in private Themen mündet

Warum Präteritum? Ziehst du hier schon Bilanz? Das gehört hier nicht hin, „bestand und mündete“ binden das wieder ein.

  1. Unter dieser Voraussetzung ist ein effizientes Arbeiten kaum möglich

Fazit oder Story?

20.Abgesehen von diesem Punkt, war kaum eine Prozessstörung auszumachen, was sicherlich auf unsere aufgestellten Teamregeln zurückzuführen war an die wir uns vornehmlich hielten.

Komma vor „an die“.

  1. Jedoch ist es wichtig eine geeignete Strategie zur Konfliktlösung bereitzuhalten, damit die Stimmung im Team nicht kippt

Komma nach wichtig.

  1. Auch scheint mir wichtig, dass man versucht die Konflikte möglichst früh anzusprechen, bevor sie wie ein Vulkan ausbrechen und dadurch kaum mehr auszuschalten sind.

Aphorismen vermeiden. Konflikte brechen nicht wie Vulkane aus.

  1. Bisher gab hauptsächlich die Gruppendiskussion Anlass zu Konflikten, da es schwierig ist, 5 Personen „bei Laune zu halten“, ohne dass sich die einen mehr ihrem Laptop als der Diskussion zuwenden

FÜNF Personen

  1. Auch war manchmal die Versuchung des nahe gelegenen Billardtisches zu gross

Verständlich aber es ist die Versuchung durch den nahe gelegenen Billardtisch

  1. Ein weiteres Konfliktpotential sehe ich darin, dass sich gewisse Teammitglieder zu sehr in Details verlieren können, was die einen für ineffizient erachten

die einen = andere

  1. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns wöchentlich über den Arbeits- und Wissensstand austauschen.

Das Deshalb wirkt für mich verfehlt, oder wolltest du sagen, dass es deshalb wichtig ist, Spielregeln aufzustellen?

  1. ch bin für den weiteren Projektverlauf zuversichtlich, da wir grundsätzlich gut harmonieren, jeder bereit ist einen gewissen Kompromiss einzugehen und die gegenseitige Wertschätzung von den einzelnen Teammitgliedern spürbar ist

Komma nach „ist“, hoffentlich sind die Leute zu KompromisseN bereit.

Grüße

Eric

Ja, ganz genau!
Übernimm das mal so und vergleich dann mit meinen Anmerkungen.