Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Hallo

habe gerade im Radio von der neuen Studie der DGE gehört http://www.dge.de/leitlinie. Dauert no länger, bis ich die 7MB mit meinem Modem runtergeladen habe.

Ergebniss war u. a., dass viel Fett auch fett macht. Als Ernährungstip wurde dann (von der DEG) geraten, fettreduzierte Produkte zu essen. Meine Frage: Stützt sich diese Empfehlung auch auf Studien, oder nur aus der Hoffnung, bei gleichem Essvolumen dann weniger Fett zu konsumieren?

Ganz konkret: führen fettreduzierte Milch und Fleischprodukte nachweislich zu geringerer Fettaufnahme?

Gruß
achim

Hallo Achim,

Ergebniss war u. a., dass viel Fett auch fett macht.

dem stimme ich soweit zu.

Als
Ernährungstip wurde dann (von der DEG) geraten, fettreduzierte
Produkte zu essen.

Das halte ich als pauschale Aussage für eher fragwürdig (oder böse gesagt für blödsinnig).

Fett kann (und wird) aus anderen Nährstoffen erzeugt werden.
Z.B. wird Zucker bzw. Kolenhydrate allgemein, über einen Vorgang, der sich Glycolyse nennt in eine Verbindung überführt, die sich Acetyl-Co-A nennt. Aus dieser Verbindung kann Fett aufgebaut werden und es ist eine bekannte Tatsache, daß zu viel Zucker in Fett umgewandelt wird.

Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, daß fettreduzierte Nahrungsmittel, speziell Joghurts kaum weniger und manchmal soar mehr Kalorien enthielten, weil Zucker & Co zugegeben wurden, damit das Zeug nach etwas schmeckt.

wenn die Aussage heißen würde, daß kalorienreduzierte Nahrungsmittel konsumiert werden und die absoluten Mengen nicht erhöht werden, dann kann das wieder stimmig sein.

Aber der Körper holt sich schon was er will :wink:

Gandalf

Hallo Achim.

Natürlich nimmst Du weniger Fett auf, wenn Du statt 1l Milch mit einem Fettgehalt von 3,8% 1l Milch mit einem Fettgehalt von 1,5 % trinkst.
Auslöser für ernährungsbedingtes Übergewicht ist aber in den meisten Fällen nicht das viele Fett in der Nahrung, sondern die vielen einfachen Kohlenhydrate und die mangelnden Vitalstoffe.
Von Light Produkten kann ich nur abraten. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte man so natürlich wie möglich essen und tierische Fette weitestgehend meiden. Light Produkte sind weit davon entfernt natürlich zu sein.

Beste Grüße
Lothar

Moin, Achim,

Ganz konkret: führen fettreduzierte Milch und Fleischprodukte
nachweislich zu geringerer Fettaufnahme?

was gibt es daran nachzuweisen? Vollmilch hat 38 g Fett pro Liter, fettarme „Milch“ 15 g. Was fettreduzierte Fleischprodukte sind, weiß ich leider nicht.

Es kommt nicht darauf an, wieviel Fett dem Körper zugeführt wird, wichtig ist nur die Bilanz, also der Unterschied zwischen Kalorien zufuhr und -verbrauch. Auch wer kein Fett isst, kann fett werden wie ein Mastschwein.

Gruß Ralf

hallo achim,

da die fettaufnahme nicht allein über die figur entscheidet, ist das ganze müßig zu durchdenken.
übergewicht liegt auch nicht am mangel von vitalstoffen und der aufnahme von kohlenhydraten, sondern es gibt neben der energiebilanz unzählige andere faktoren wie genetische faktoren, hormonspiegel, erkrankungen, lebenswandel usw.
der ganze markt der diäten ist aber eine der höchsten profite, so daß eine änderung nicht wünschenwert ist.

strubbel
K:open_mouth:)

Hallo Lothar,
ich wüsste gerne, ob du die genannte fettreduzierte Milch zu den Lightprodukten zählen würdest, von denen du abraten möchtest und wenn ja, dann wäre ich sehr interessiert, was genau du kritisieren würdest?!?
Liebe Grüße, Olga

Hallo Olga.

Nein, die fettreduzierte Milch zähle ich nicht zu den Lightprodukten. Hier wird die Fettreduktion auf natürlichem Weg (Zentrifuge) erreicht. An Milch kritisiere ich nur die Laktose.

Beste Grüße
Lothar

H wie Hola.

Vorsicht bei solchen Vereinigungen. Fakt ist, daß ALLE Ernährungsempfehlungen tiefster Lobbyismus sind und sich NICHT auf tatsächliche Erkenntnisse stützen.

Bestes Beispiel: die klassische Ernährungspyramide, wie sie u.a. in den USA seit 40 Jahren propagandistisch unters Volk gebracht wird.

Was war das Ergebnis? In den USA läuft die größte Medizinstudie der Welt seit Anfang der 70er Jahre. Seitdem ist aus einer dünnen Nation eine maßlos überfettete geworden. Und zwar - wie diese Langzeitstudie zeigt - flächendeckend. Würde die empfohlende Ernährung also realistisch sein, würde sie stimmen, woher kommt dann bitte die explosionsartige Ausbreitung von stark Übergewichtigen? Es ist doch Augenwischerei, dies auf solche plakativen Sprüche wie „fehlende Bewegung“ et cetera zu schieben…

Schaut man sich jedoch an, wer von solchen Ernährungsempfehlungen profitiert (vornehmlich die Agrarlobby), wird klar, warum immer dies und das als „gesunde Ernährung“ ins Land getragen wird.

Erfahrungswerte dagegen werden ignoriert - oder wieso wurde früher (also bis vor 80…100 JAhren) vergleichsweise viel Fettiges gegessen, während die Leute tendenziell rank und schlank gewesen sind?
Das klassische Phänomen: Die Großeltern futtern Speck, viel Fleisch wo reichlich Fett dran ist … und sind ganz normal gebaut.

Das sind alles solche Puzzleteile, wo man sich fragen sollte, wohin der gesunde Menschenverstand verschwunden ist, sprich, warum also solche empirischen Erfahrungswerte mit allen Widersprüchen niemandem auffallen…


Eine „gesunde Ernährung“ gibt es übrigens nicht, zumindest keine gesicherte. Man kann lediglich Indizienketten aufbauen, was alles mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT wirklich funktioniert bzw. was aus streng logischer, wissenschaftlicher Sicht funktionieren müßte.

So ist der Mensch wunderbar an eine fettreiche Ernährung angepaßt. Fleischlastigkeit gehört seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte fest in Essensplan. Ebenso viel Obst und Gemüse.

Was gehört eher nicht hinein? Getreideprodukte, Weißzuckerprodukte.
Der Ackerbau ist erst gute 10.000 Jahre alt - zuvor gab es Nahrungsmittel dieser Kategorie nicht. Der nächste Umbruch war die industrielle Revolution. Der klassische Lebensalltag wurde von der auch heute noch gültigen Einteiltung „Arbeitsleben & Privatleben“ abgelöst. Der Begriff der „Freizeit“ entsteht - zuvor gab es „Freizeit“ nicht in dem Sinne, wie wir es kennen. Es gab auch keine Sportbewegung, also das Phänomen, seine „Freizeit“ mit körperlicher Ertüchtigung zu verbringen (eventuell sogar deshalb, weil die Arbeit sehr einseitig ist, was Bewegung angeht).
„Freizeit“ war bis zur industriellen Revolution ein gewaltiges Vorzugsrecht von wenigen auserwählten Personen in der Gesellschaft. Nämlich von der Aristokratie. Dort war einfach nicht die Notwendigkeit gegeben, das Leben aktiv wie der Rest der Menschen zu verbringen, weil genug Geld vorhanden gewesen ist. Allein der Adel konnte also überhaupt in den Genuß kommen, sich Dinge überlegen zu müssen, wie man überschüssige Zeit („Freizeit“) verbringen könnte…

Ebenso gab es bis zur industriellen Revolution keine hochverarbeiteten Speisen wie Kuchen, Süßigkeiten et cetera. Zumindest nicht in der breiten Masse und auch nicht auf die heute alltägliche synthetische Art und Weise. Wer schonmal in einer traditionellen Chocolaterie war ,und echte Schokolade genießen durfte, weiß, wovon ich spreche. Das hat nichts mit dem Süßigkeitenkram von heute gemeinsam.

Des weiteren konnte erst vor wenigen Jahren (2003 oder so) tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen werden, wie sich der Blutzuckerspiegel unter Nahrungszufuhr verhält. Daraus ging auch die Erkenntnis hervor, daß es eigentlich nicht wichtig ist, wieviel Kalorien wir zu uns nehmen (die Menge ist also eher sekundär), sondern eher woher jede Kalorie kommt. Der Blutzuckerspiegel reagiert bspw. auf den Brennwert aus einem Apfel völlig anders, als auf den gleichen Brennwert aus einem Weißbrot. Das gilt sogar, wenn es sich um die prinzipiell gleiche Form von Nährstoffen (bspw. Stärke als Vertreter der Kohlehydrate) handelt.

Diese Erkenntnisse stützen die Indizienkette, daß es eine evolutionäre Vorzugsernährung gibt und das kulturelle Neuheiten wie klassischer Ackerbau den Körper eher in Schwierigkeiten bringen. Natürlich heißt das nicht, daß man kein Weizenbrot essen darf - im Gegenteil. Man muß nur darauf achten, daß es nich einseitig wird, oder Überhand nimmt.
Fettiges Fleisch ist dagegen weitaus weniger ein Problem, genauso wie Obst&Gemüse. Fragwürdig und nicht empfehlenswert ist im allgemeinen auch vegetarische oder sogar veganische Ernährung, weil auch das schlichtweg einseitig ist, selbst wenn viel synthetisches Zeugs gemieden wird.

Es gilt immer die Balance zu wahren und halbwegs an der von der Natur eingegebenen Linie zu bleiben. Was „moderne“ Ernährung anrichten kann, sieht man doch gut an der Jugend. Was glauben die Leute eigentlich, woher das Phänomen der Akzeleration eigentlich kommt?
Woher die anwachsende Frühreife (zeitiges Eintreten der Adoleszenz) der Kinder kommt?
Man kann doch nicht ernsthaft meinen, daß die ganzen chemischen Zusätze wie Emulgatoren, Konservierungsstoffe et cetera (die es in der Form keine 100 Jahre in der breiten Ernährung gibt) etwa keine Wirkung auf so etwas Elementares wie die Energiebereitstellung im Organismus hätten…

Ich bin nun auch niemand, der deswegen ständig ein Faß aufmacht, zur Ökosau mutiert oder sich auf alterniv gibt.
Doch es scheint so, daß die Leute nichtmal mehr im Ansatz über ihre Umwelt nachdenken oder darüber, was sie so den ganzen Tag in sich reinfressen. Mangelnde Allgemeinbildung in Geschichte und Biologie sehe ich da jedoch höchstens als einen Teilaspekt für eine solche Ignoranz/Verdummung.

MfG

Hallo Gandalf!

Stimme Dir weitestgehend zu, doch bei fettreduziertem Joghurt nur bedingt.

Richtig, die fettreduzierten Joghurts mit Zusätzen sind nicht sinnvoll, weil viel Zucker drin ist.
Aber 0,1%iger Naturjoghurt ist eine geniale Sache.

Bei der Fettaufnahme allgemein denke ich, dass wir zu viel tierische Fette zu uns nehmen, und wenn ich dann auf fettreduzierte Lebensmittel (ohne Zusätze)ausweichen kann, erniedrigt sich meine tägliche Kalorienaufnahme.

Angelika

Moin Angelika,

Bei der Fettaufnahme allgemein denke ich, dass wir zu viel
tierische Fette zu uns nehmen, und wenn ich dann auf
fettreduzierte Lebensmittel (ohne Zusätze)ausweichen kann,
erniedrigt sich meine tägliche Kalorienaufnahme.

warum hebst Du auf tierische Fette ab?
Haben den pflanzliche Fette weniger Kalorien?!

Wenn jetzt Argumente mit mehrfach ungesättigt etc. kommen, das hat in erster Näherung mit dem Energiegehalt nichts zu tun.

Fett ist erst mal Fett (kalorisch betrachtet), egal ob tierisch oder pflanzlich. Und pflanzliche Fette können auch weitestgehend gesättigt sein, z.B. Palmfett.

Gandalf

Hallo Gandalf!

Gute pflanzliche Fette haben bei uns den Vorrang, gar keine Frage.
Nicht nur, weil sie gesünder sind. Uns schmeckt Olivenöl einfach besser als Schmalz und Co.
So wird z.B. im Ernährungsplan der Weight-Watchers ausdrücklich darauf hingewiesen, dass vernünftiges, gesundes Abnehmen ohne ein gewisses Maß an pflanzl. Fetten nicht funktioniert.

Angelika

Hallo Olga,
guck mal hier rein >www.milchbessernicht.de> auf Grund sachlicher und unwiderlegbarer Fakten ist Milch und Milchprodukte, ob fett oder reduziert, der Gesundheit abträglich.
Einen lieben Gruß
Peter

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

verallgemeinerung?
v wie vaya chico,

also ich teile einiges, was nachfolgend in deinem beitrag so kommt, aber das:

Vorsicht bei solchen Vereinigungen. Fakt ist, daß ALLE
Ernährungsempfehlungen tiefster Lobbyismus sind und sich NICHT
auf tatsächliche Erkenntnisse stützen.

scheint mir ein wenig zu generell…welche lobby steckt hinter den essgeboten der muslims, der juden etc.? hast du selbst weiter unten jegliche ernährungsempfehlungen gemieden bzw. welche lobby steckt dann hinter dir?

und ich denke, für das folgende lässt sich kein von dir behaupteter ursach-wirkungs-zusammenhang hesrtellen:

Bestes Beispiel: die klassische Ernährungspyramide, wie sie
u.a. in den USA seit 40 Jahren propagandistisch unters Volk
gebracht wird.
Seitdem ist
aus einer dünnen Nation eine maßlos überfettete geworden. Und
zwar […] flächendeckend.

wer ist den i.d. usa dickleibig? das sind nicht notwendigerweise die, die sich nach begsater ernährungspyramide ernähren. meine beobachtung: es ist ein unterschichts- (oder wie immer man das nennen will) phänomen. wer zu wenig geld hat geht zu mcdonalds…um es vereinfacht auszudrücken. das ist der grund, dass mit besagter schichtzugehörigkeit gerade i.d. staaten (inzwischen ja auch bei uns mehr und mehr) ein gewisser (und zwar geringer) grad an bildung einhergeht ist auch evident. ich weiss nicht on du gerade an der columbia oder SUNY studierst … aber guck dir die familien deiner kommilitonen an, das sind eher keine angehörige der unterschicht…auch wenn obesity inzwischen auch am campus ein problem wurde…

im sinne von: vergesst die 1001 ratgeber zur ernährung gebe ich dir damit recht:

Eine „gesunde Ernährung“ gibt es übrigens nicht, zumindest
keine gesicherte.

allerdings gibt es einiges am menschl. stoffwechsel / körper (zb. ph wert der magenflüssigkeit, darmlänge etc.), was ihn eher nicht zum fleischesser prädistiniert, daher bezweifle ich

Fleischlastigkeit gehört seit Anbeginn der
Menschheitsgeschichte fest in Essensplan.

‚fest‘ hängt wohl sehr von den umständen ab. mein ansatz ist, dass die erde eine fleischessende bevölkerung (wirkungsgrad der nahrungsproduktion, transportkosten, umweltverschmutzung, globales ungleichgewicht) NICHT ernähren kann.

Es gab auch keine Sportbewegung, also das Phänomen, seine
„Freizeit“ mit körperlicher Ertüchtigung zu verbringen

gut, wenn sport das ist, dann sicher nicht; wenn sport ‚just for fun‘ einen berg rauflaufen ist, wenn es zur ehre der götter dient, dann vermute ich, dass es dies damals auch schon gab. wer wände bemalt, der hüpft auch mal ‚sinnlos‘ durch die gegend oder findet es toll einen purzelbaum machen zu können.

im sinne des von mir oben gesagten und aus eigener erfahrung sehe ich das ganz anders:

Fragwürdig und nicht empfehlenswert
ist im allgemeinen auch vegetarische oder sogar veganische
Ernährung, weil auch das schlichtweg einseitig ist,

nein, das auslassen des tötens (komm’ mir nicht mit den armen möhren, die ich ausreisse) ist nicht einseitig. ich zumindest kann sehr gut (= körperl. leistungsfähig) ohne fleisch. hindus und buddhisten haben bisher auch gesund (an körper & geist & seele) überlebt obwohl dort aus sprituellen gründen eher vegetarisch gelebt wird.
insgesamt lese ich in letzter zeit sehr viel, was es sehr nahe legt vegetarier zu sein. gegen das fleischessen sprechen die div. fleischskandale, für das vegetarier sein (aus gesundheitl., daher egoistischen gründen) gibt es inzwischen auch mehr als genug studien (zb. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2003…)

Doch es scheint so, daß die Leute nichtmal mehr im Ansatz über
ihre Umwelt nachdenken oder darüber, was sie so den ganzen Tag
in sich reinfressen. Mangelnde Allgemeinbildung in Geschichte
und Biologie sehe ich da jedoch höchstens als einen Teilaspekt
für eine solche Ignoranz/Verdummung.

ja, super, das ist genau mein ansatz, und der grund, warum ich mich in diesem forum eigtl. eher zurückhalten wollte…bis dein beitrag kam :wink:
es ist ein ganzheitliches phänomen!
ich bin als lebewesen darauf angwiesen zu stoffwechseln, das funktioniert umso besser, je niedriger ich meine entropieproduktionsrate halte (das ist klass. systemtheorie).
ich finde töten hochentrop, eben auch auf sprituellem gebiet.
neben der egoistischen betrachtung des „ich will einem schönheitsideal entsprechen“ stehen viel mehr dinge mit der ernährung im zusammenhang, damit auch mit den hier immer wieder dargestellten „vermeintlichen problemen“.
nicht die fettleibigkeit ist das problem, sondern der geist, der dahinter steckt. und der ändert sich nicht, wenn mein einziges ziel ein BMI von xy ist. auch evtl. sogar gerade dann, wenn ich das ziel erreicht habe…dann bin ich „besser“ wegen diesem wert?! das ist krank!

cu,

stefan