Deutsche Krimis

Protagonist mit ‚Freundin‘ aus dem Auto:
‚‚Da ist jemand in meiner Wohnung!‘‘
Antwort: ‚‚Erwartest Du Besuch?‘‘
… ohne Worte …
erwartet von Euch jemand Besuch, wenn ihr aus dem Auto seht, daß jemand in Eurer Wohnung ist?
Mann, mann, mann.
Aber auf Oskars hoffen, dann.
Wohin denken denn alle hier?
Ist da irgendwo ‚ne Synapse geplatzt auf Generationen hin?
Ist das moderne Filmkunst?
Serienfutter für die Massen?
… zum Einschlafen, lange, bevor der Mörder enthüllt wird?
Ich, jedenfalls, schalt schon automatisch ab, wenn ich ‚‚D‘‘ seh‘.

und noch …
Der Mörder ist immer der (bzw die) scheinbare Nebendarsteller, der in gegebenem Moment eine Idee zu lange in Großaufnahme gezeigt wird.
Immer.
Achtet ‚mal drauf.
Dann vergeht Euch die Lust auf (nicht nur ) deutsche Krimis.
Es sind nämlich die Fehler der Regisseure … mit derlei ‚Momenten in Großuaufnahme‘ wollen sie ihr ‚showdown am Ende des Films plausibel machen.
Es ist aber so durchsichtig und macht keinen Spaß mehr.
Da lob‘ ich mir einen satten Swarzegger, VanDamme oder Chai-Kun-Chan oder Jackie Chan.
Deutschfilm=Problemfilm.
Und arte auch.
Macht alles kein‘ Spaß.

Deutsche Sprache, schwere Sprache!

Ganze, verständliche Sätze haben auch was für sich!!

Und jetzt ab ins „Plauderbrett“!!!