Hallo,
ich habe ein kleines Problem, und zwar soll ich mit ein paar Leuten zusammen ein Referat für den Deutchunterricht halten. Das Thema „Deutsche Literatur nach 1989“ Uiuiui das ist doch unendlich viel und geht in die verschiedensten Richtungen… Hat vielleicht einer von euch eine Idee, wie man so etwas angehen kann oder wie man eine Struktur hinein bringen kann?
Vielleicht erst Literatur die etwas mit der Einigung zu tun hat… dann…?
Vielen Dank,
Hannes
Hallo, Hannes:smile:
Erzähl uns doch mal, was du schon gelesen hast, woran du eventuell denkst (Romane, Gedichte, etc.), was dir besonders gefallen hat in der Literatur seit 1998 - und ich bin sicher, wenn du uns deine Liste mitteilst, werden sich einige finden, dir dir helfen, das ganze für ein Referat in einen Zusammenhang zu bringen.
Den Ansatz, bei Literatur über die Einigung anzufangen, finde ich ja schon mal nicht schlecht…was hast du denn dazu schon gelesen?
Gruss aus Wien, jenny
Also in unserem Schulbuch sind zuerst ein paar Gedichte zur Wiedervereinigung, damit könnte man ja anfangen, zwei vorlesen, um verschiedene Stimmungen nach der Wende darzustellen. Dann sagt mir da Buch
, dass neue Orientierungen im biografischen Schreiben liegen (Martin Walser - Ein springender Brunnen, Jens Sparschuh - Der Zimmerspringbrunnen) und teils im poostmodernen Stil geschrieben wurden (was auch immer da bedeuten soll). Als Beispiel für diesen postmodernen Schreibstil gibt das Buch u.a. Zoe Jennys „Blütenstaubzimmer“ an. Das hab ich mal gelesen, sonst hab ich aber eigentlich eher - wenn deutsch - ältere Sachen gelsenen (Handke, Kant, Kafka und natürlich unglaublich viel Schulliteratur (Lessing, Schiller, Fontane etc.)
also von deutscher Literatur nach 1989 hab ich wenig Ahnung und mein Buch hilft mir auch nicht weiter…
Weiß vielleicht wer, was es so für Richtungen gab…