Hab hier mal einen Artikel :
Zitat:
Ein weiterer Trupp war auf den Bäreninseln abesetzt worden, während eine 2.Gruppe „Kulik“ mit ihrer Funkanlage nach König-Wihlhelm-Land 50 km westlich von Lombvik übersetzte.Amerikanische Einheiten nahmen im Sommer 1947 die deutschen Soldaten in Lombvik gefangen.Wohl in der Annnahme, dass alle Soldaten in Gewahrsam waren, wurde die 1.Gruppe gegnüber den Amerikanern anscheinendd weder von den Einheimischen noch von den deutschen Kameraden erwähnt und verblieb daher weiter auf der Insel.
Erst 1949 konnte der Funker eine Amateurfunkstation im Ruhrgebiet kontaktieren.Nach den Erkenntnissen der Lage im geteilten Deutschland hätte man das Leben bei den Eskimos jedoch einer eventuellen Gefangennahme durch russische Einheiten vorgezogen.Der Funkspruch aus dem hohen Norden war aber von drei Amateurfunkstationen im Raum Essen und Grönland sowie von einer russischen Torpedobootsflottille im Rauum Spitzbergen aufgenommen worden.
Vier Jahre nach Kriegsende dürften die aus dem Eis kommenden Rufzeichen an die deutschen Oberkommandos dort sicherlich für Aufregung gesorgt haben.
Doch erst nach dem Winter nahmen 150 Rotarmisten die kleine Gruppe 1950 schließlich gefangen.
Zitat Ende
Ist es möglich oder ists Phantasie?
ich glaube nicht
Es ist zwar unmöglich zu beweisen, dass etwas nicht ist oder war, aber meine Indizien dagegen lauten:
Schon Mitte des Krieges nahmen die Amerikaner eine deutsche Wetterstation auf Grönland „hopps“. Übrigens eine wichtige Voraussetzung für den Sieg über die deutschen U-Boote und das Gelingen der Invasion. Es wäre aber verwunderlich, wenn man eine Funkstation überhört hätte (Funkpeilung!).
Meines Wissens war Amateurfunk 1949 noch verboten (Besatzungsrecht). Müsste aber im entsprechenden Brett geklärt werden.
Außerdem ist im Artikel ein Widerspruch: sie nahmen mit dem OKW Kontakt auf, obwohl sie um die Situation in Deutschalnd wussten???
Das ganze klingt mehr nach der beliebten Sage von Neuschwabenland - diesmal im Norden.
Andreas
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Na, dann kommt hier sicher noch der Tatsachenbericht der deutschen Kolonie „Schwabenland“ in der Antarktis.
Dort leben doch heute noch etliche Marine- und SS-Einheiten. Zusammen mit einigen Mütterchen aus dem Lebensborn.
HH Max
Was kommt oder nciht soll hier ja nicht interessieren… im Übrigen wenn schon dann ja wohl „Neuschwabenland“, beschäftige mich dem thema im Allgemeinen selbst schon so lange um dies als Erfindung einzustufen… Es geht hier also nciht um Städte oder Basen sondern lediglich um Funkpeiltrupps, ich habe davon nichts gehört… von daher ja meine Frage…
Von Quacksalberei habe ich mittlerweile die Nase voll… danke…
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„Schwabenland“ oder „Neuschwabenland“, eines ist so blödsinnig wie das andere.
„Schwabenland“ oder „Neuschwabenland“, eines ist so blödsinnig
wie das andere.
Lieber Max,
als pauschal blödsinnig abtun zeigt eine schwache Kenntnislage und einen intoleranten Charakter.
Gruß
Uwe
als pauschal blödsinnig abtun zeigt eine schwache Kenntnislage
und einen intoleranten Charakter.
Gruß
Uwe
Aber, aber, doch nicht pauschal.
Diese Gerüchte um die existierende deutsche Kolonie in der Antarktis sind Blödsinnig hoch drei!
„Schwabenland“ hieß das Schiff mit dem die deutsche Expedition in den 30ern dort hinfuhr. (Ritscher). Und nicht die SS-Kolonie.
Wer heute behauptet dort lebten sie noch, die Nazis, behauptet nicht nur Blödsinn, sondern scheint selbst etwas blödsinnig zu sein.
Gruß Max