Deutsche Sprache?

Hi,

ich finde, mit unserer Rechtschreibung geht es in der Schulausbildung immer tiefer abwärts: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Jetzt räume ich, um mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen, dem Forumsteinehmer mal ein, seine eigenen Fähler zu finden. Immerhin ist er Maturant.
Nix gegen tippfähler, die mir auch häufiger passieren, aber hier ist einiges offensichtlich und das im argen.

Ist das normal? Wie sind die Erfahrungen von Lehrern über die Jahre?

fragt:
Frank

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Hallo, Frank,
nicht dass ich mir den gesamten Erguß nun angetan hätte (dazu interessiert mich das Thema zu wenig), aber ich frage mich, was im Einzelnen Du an dem inkriminierten Beitrag zu beanstanden hast.

Im Ausdruck, in der Rachtschreibung und in der Lesbarkeit liegt der Beitrag nach meinem Dafürhalten um etliches über dem Niveau, das uns sonst vielfach hier zugemutet wird.

Mag sein, dass Du mit der Meinung des Schreibers nicht konform gehst, aber da würde ich mich an Deiner Stelle fragen, mit wem außer Dir selbst Du noch konform gehst. Außerdem hätte das dann mit Deutscher Sprache nichts mehr zu tun.

Also, worum geht es Dir bei Deiner Anklage?
Fragt sich jedenfalls
Eckard.

Hi,

Also, worum geht es Dir bei Deiner Anklage?

„Anfrage“, wenn schon. Denn:

Ist das normal? Wie sind die Erfahrungen von Lehrern über die Jahre?

Ist doch eindeutig, denk ich. Auf den Inhalt war kein Bezug. Aber gerade die vielen falschen Kommata fallen mir häufig auf.
Ich weiss nicht, früher wurde bei uns da mehr Wert darauf gelegt. Trägt ja letztlich auch bisschen was zum Vertändnis bei.

Frank

eher mal wieder die rechtschreibreform
Hallo Frank,

besonders hinsichtlich der Zeichensetzung gibt es durch die Rechtschreibreform recht viele „KANN“-Bestimmungen. Diese jetzt hier aufzuführen resp. den angeführten Text daraufhin Korrektur zu lesen, ist nicht unbedingt sinnig. Deinen Anlass (sprich den Text) kann ich nicht unbedingt nachempfingen - wie gesagt, da gibt es wahrlich Schlimmeres. Aber Deine eigentliche Intention (wenn ich sie denn als solche richtig verstanden habe) kann ich nachvollziehen.

Viele Grüße
Kathleen

PS: „Weiß“ schreibt man immer noch mit ß:smile:)))

Hi!

Ist doch eindeutig, denk ich. Auf den Inhalt war kein Bezug.
Aber gerade die vielen falschen Kommata fallen mir häufig auf.
Ich weiss nicht, früher wurde bei uns da mehr Wert darauf
gelegt. Trägt ja letztlich auch bisschen was zum Vertändnis
bei.

Na und?

Ich kenne jemanden, der hängt an jede seiner eMails die Zeile an:

„Wenn unsere Sprache verlorengeht, verlieren wir alles“

und schreibt nur etwas höher im schlimmsten Deutsch, das man überhaupt verbrechen kann.

Andere regen sich maßlos über die zunehmende „Amerikanisierung“ unserer Kultur auf - und schaffen es nicht, in der eigenen Sprache den Genitiv vom Dativ zu unterscheiden.

Wieder andere gehen gegen die „Globalisierung“ auf die Straße - und praktizieren gleichzeitig in ihren eMails die konsequente Kleinschreibung.

Wir leben in einer Zeit, in der das Bild mehr und mehr das Wort ersetzt. Die Anzahl derer, die einen längeren Text lesen und auch verstehen können, nimmt spürbar ab (die PISA-Studie lieferte ausreichend Belege). Die Kunst des Briefeschreibens gerät in Vergessenheit - dafür hat heute aber jeder ein Handy am Ohr oder schickt das Bild (sic!) gleich per MMS.

Und da regst du dich über ein paar fehlende Kommata auf! :wink:

Grüße
Heinrich

und besonders immer noch mit s am Ende:smile:))
ja, ja - man sollte selbst eben NIE den Mund zu weit aufmachen:smile:)) Siehe meinen Beitrag!

Nochmals Grüße
Kathleen

Hi!

Andere regen sich maßlos über die zunehmende
„Amerikanisierung“ unserer Kultur auf - und schaffen es nicht,
in der eigenen Sprache den Genitiv vom Dativ zu unterscheiden.

Zugunsten von dem Dativ oder wegen des Genitivs? :smile:

Wieder andere gehen gegen die „Globalisierung“ auf die Straße

  • und praktizieren gleichzeitig in ihren eMails die
    konsequente Kleinschreibung.

Das ist Internationalismus :smile:

Wir leben in einer Zeit, in der das Bild mehr und mehr das
Wort ersetzt. Die Anzahl derer, die einen längeren Text lesen
und auch verstehen können, nimmt spürbar ab (die PISA-Studie
lieferte ausreichend Belege). Die Kunst des Briefeschreibens
gerät in Vergessenheit - dafür hat heute aber jeder ein Handy
am Ohr oder schickt das Bild (sic!) gleich per MMS.

Na dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass meine eigentlich logisch strukturierten Texte, bildhaft beschrieben, keine mehr versteht. Ich werde wohl zu cartoons übergehen und jedem ne Zeichnung machen müssen :frowning:

Und da regst du dich über ein paar fehlende Kommata auf! :wink:

Klingt irgendwie doof, in einem Satz ein Gemisch mehrer Objekte und Prädikate und erweitertem Infinitiv mit „zu“ lesen zu müssen, ohne darin auch nur ein einziges Komma zu finden.
Schöne heile Welt, wo biste? :smile:

Gruß
Frank

Hi!

Klingt irgendwie doof, in einem Satz ein Gemisch mehrer
Objekte und Prädikate und erweitertem Infinitiv mit „zu“ lesen
zu müssen, ohne darin auch nur ein einziges Komma zu finden.
Schöne heile Welt, wo biste? :smile:

Es gibt für die Neue Deutsche Kommasetzung einen wunderschönen Test. Nur vier Sätze lang. Ganz einfach. Die Aufgabenstellung lautet: Wo kommt ein Komma hin und wo nicht. Und warum. Hier die Testsätze:

a)
Er hatte den Wunsch eine Familie zu gründen.

b)
Es war sein Wunsch zu heiraten.

c)
Es kam ihm der Gedanke eine Familie zu gründen.

d)
Sein größter Wunsch war es eine Familie zu gründen.

Bitte erst die Aufgaben lösen, dann nach unten zur Lösung scrollen!
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Lösungen:

a)
Er hatte den Wunsch eine Familie zu gründen.
Kein Komma! Weil kein hinweisendes Wort (erweiterter Infinitv mit „zu“ kann ohne Komma stehen).

b)
Es war sein Wunsch, zu heiraten.
Komma! Weil das „es“ ein „Vorgreifer-es“ ist.

c)
Es kam ihm der Gedanke eine Familie zu gründen.
Kein Komma! Weil das „es“ ein „Platzhalter-es“ ist.

d)
Sein größter Wunsch war es, eine Familie zu gründen.
Komma! Weil das „es“ hier wieder ein „Vorgreifer-es“ ist.

Regelwerk Duden:
Par. 77 (5): „Wörter oder Wortgruppen, die durch ein hinweisendes Wort oder eine hinweisende Wortgruppe angekündigt werden … grenzt man mit Komma ab“

BOING!

(gefunden auf: http://www.rechtschreibreform.com/Woerterliste/peil-…)

Alles klar?

Grüße
Heinrich

1 „Gefällt mir“

Hallo Kathleen,

PS: „Weiß“ schreibt man immer noch mit ß:smile:)))

PPS: Es soll auch Menschen geben, die keine deutsche Tastatur haben und deshalb die komischten Verrenkungen machen muessen, um einen halbwegs lesbaren Text zu erhalten.

gerhard

Alles klar?

Njein!

Hallo Heinrich,

besonders Beispiel b treffe ich immer wieder ohne Komma an. Nach meinem persönlichen Eindruck sehe ich das Komma eher in älteren als neueren Texten. (Und zu meiner Schande schreibe ich das gerne auch mal falsch.) Ebenso meine ich, seit der Rechtschreibreform wesentlich häufiger als früher beim Lesen zu „stolpern“.

Marco

PS:

Grüße
Heinrich

Mache ich, wenn ich ihn sehe. ;o)

Hallo Gerhard!

PS: „Weiß“ schreibt man immer noch mit ß:smile:)))

PPS: Es soll auch Menschen geben, die keine deutsche Tastatur
haben und deshalb die komischten Verrenkungen machen muessen,
um einen halbwegs lesbaren Text zu erhalten.

PPPS: Oder es gibt Menschen wie meinereiner, die hatten zu Beginn des Homecomputer-Zeitalters nur das QWERTY auf der Tastatur und gewöhnten sich später nicht mehr um. Somit schrieb ich zwangsläufig „daß“ mit doppeltem S schon vor der Rechtschreibreform. Interessanterweise funktioniert der „ß-Automatismus“ jedoch noch immer, wenn ich handschriftlich einen Text aufsetze.

Marco

Hallo Gerhard,

PPS: Es soll auch Menschen geben, die keine deutsche Tastatur
haben und deshalb die komischten Verrenkungen machen muessen,
um einen halbwegs lesbaren Text zu erhalten.

gerhard

hast Du auch kein „ü“ auf Deiner Tastatur?

Gruß Gudrun

Hallo Marco,

gratuliere! Ich freue mich über jeden Menschen, der korrekt mit „das“ und „daß“ umgehen kann. Es ist erschreckend, wie selten dieser kleine Unterschied heutzutage noch beherrscht wird. Egal, ob in diesem Forum oder in der Tageszeitung, ich zucke jedesmal zusammen. Leider können sich die Falschanwender seit der Rechtschreibreform auf Tippfehler herausreden, mit dem „ß“ war diese Ausrede nicht so gut möglich.

Gruß Gudrun

PPPS: Oder es gibt Menschen wie meinereiner, die hatten zu
Beginn des Homecomputer-Zeitalters nur das QWERTY auf der
Tastatur und gewöhnten sich später nicht mehr um. Somit
schrieb ich zwangsläufig „daß“ mit doppeltem S schon vor der
Rechtschreibreform. Interessanterweise funktioniert der
„ß-Automatismus“ jedoch noch immer, wenn ich handschriftlich
einen Text aufsetze.

Marco

Hallo Gudrun,

PPS: Es soll auch Menschen geben, die keine deutsche Tastatur
haben

hast Du auch kein „ü“ auf Deiner Tastatur?

Wenn er keine deutsche Tastatur hat, hat er wahrscheinlich weder „ä“ noch „ö“ noch „ü“ noch „ß“…

Gruß Kubi

Hi Frank,

Jetzt räume ich, um mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen,
dem Forumsteinehmer mal ein, seine eigenen Fähler zu finden.
Immerhin ist er Maturant.
Nix gegen tippfähler, die mir auch häufiger passieren, aber
hier ist einiges offensichtlich und das im argen.

Ist das normal? Wie sind die Erfahrungen von Lehrern über die
Jahre?

Ich finde es nett von dir, dass du mir eine zweite Chance einräumst:smile:
Ich behauptete nie, dass meine „Gedankensammlung“ frei von Fehlern sei. Da mir beim erneuten Durchlesen meiner Textflut aber doch einige Ungereimtheiten, und eine noch größere Anzahl an „Teppfihlern“, auffielen, entschloss ich mich meinen Beitrag aufzuarbeiten.

Bei Interesse kannst du mir ja die noch verbliebenen Fehler aufzeigen, weil man bekanntlich ja aus diesen lernt.

MFG
Chris

PS: Da du anscheinend verstärkt auf die Beistrichsetzung wert legst, muss ich dir, in Bezug auf das Schulwesen, leider mitteilen, dass diese von den Professoren oft vernachlässigt wird. Man kann die begrenzte Zeit des Unterrichts nämlich deutlich produktiver nutzen, wenn man anstatt der Beistrichsetzung die anderen Bereiche der Grammatik forciert.

– De facto ‚Aus‘ des Stabilitätspaktes durch D & F –

Unter der Führung von Frankreich und Deutschland, welche beide die Maastrichtkriterien nicht einhalten können (oder wollen), wurde ein „Kompromiss“ im Ecofin ausgehandelt. Dieser läuft darauf hinaus, dass der Stabilitätspakt zur Bedeutungslosigkeit verkommt! Konkret wurden die aufgrund des Vertragsbruches bald fälligen Strafen ganz vom Tisch gewischt und stattdessen „versprachen“ Deutschland und Frankreich die Maastrichtkriterien in Zukunft bald wieder einhalten zu wollen.

Auch wenn man kurzfristig gesehen davon ausgehen muss, dass diese totale Aufweichung des Paktes der europäischen (oder zumindest der deutschen und französischen)Wirtschaft zugute kommen wird, halte ich diesen Weg für falsch. Es wird zwar in naher Zukunft durch vermehrte öffentliche Investitionen und durch eine Schwächung des ohnehin zu starken Euros zu einer Förderung der Wirtschaft kommen, langfristig sieht die Lage aber ganz anders aus.

Um meine Meinung verständlich zu machen, möchte ich ein bisschen auf den volkswirtschaftlichen Hintergrund eingehen:
Erst ab dem Beginn der Stagnation antizyklisch zu wirtschaften, wie es ua Deutschland und Frankreich jetzt handhaben, hätte auch der Vater des „deficit spendings“, John. M. Keynes, nicht empfohlen. Wenn die Politiker der Meinung sind, dass antizyklisch gehandelt werden soll, dann sollte man damit in der Hochkonjunktur beginnen. (Das heißt: Man dämpft das Wirtschaftswachstum wenn die Ökonomie floriert, um sie fördern zu können wenn sie stagniert). In Deutschland und Frankreich wird aber, wie auch in manchen anderen Ländern, in der Hochkonjunktur prozyklisch verfahren, um sich dann, wenn es bergab geht, auf Keyens zu berufen und die Wirtschaft durch vermehrte Aufnahme von neuen Schulden zu fördern. Diese Vorgehensweise funktioniert aber nur solange, bis den Staat die Schulden übermannen.

Meiner Meinung nach hätte man eine Aufweichung des Paktes, falls das der Wunsch der Politiker sein sollte, schon viel früher fordern müssen. Und zwar hätte man etwaige Bedenken schon zum Zeitpunkt der Paktschließung, als Hochkonjunktur herrschte, äußern müssen. Das wäre eine ehrliche und zielführende Politik gewesen. (Leider führt eine solche Art der Politik sehr schnell zum politischen Selbstmord, da die Bürger sie nur schwer verstehen können)

Ich finde daher, dass jetzt eigentlich der schlechteste Zeitpunkt ist, den Pakt in Frage zu stellen. Das hätte man machen müssen, als man dazu noch keine Notwendigkeit sah.
(Um meine Forderung zu veranschaulichen möchte ich einen Vergleich zum Versicherungswesen ziehen: Wenn man im Falle eines Brandes die Kosten für die Hausrenovierung von einer Versicherung ersetzt bekommen möchte, sollte die Feuerversicherung besser vor dem Hausbrand abgeschlossen worden sein. Es wird ja auch keiner auf die Idee kommen, zur Versicherung zu rennen um eine Police abzuschließen, wenn gerade das eigene Dach zu brennen beginnt.)

Ich bin also nicht gegen eine Politik des „deficit spendings“ die jetzt teilweise von Deutschland und Frankreich vertreten wird. Nur soll man nicht versuchen, halbe Sachen zu machen und sich nach dem Wind zu drehen und zu wenden wie es eben gerade passt.

Wer wollte eigentlich, dass der Stabilitätspakt so streng ausfällt? Genau: Es waren unter anderem Deutschland und Frankreich, jene Staaten die jetzt am stärksten für dessen Aufweichung plädieren. Meiner Meinung nach ist das eine unglaubwürdige Politik. Nur weil ua deutsche Politiker glaubten dieser Pakt könnte sich nie gegen ihren eigenen Staat richten, schufen sie ihn in dieser Strenge. Und jetzt, da er sich unerwartet gegen seine Initiatoren richtet, ist er ihnen plötzlich zu streng. Da sich die „Sünder“ zu allem Überfluss ihre „Strafe“ selbst wählen dürfen, da sie die Macht der Strafsetzung bei Bruch des Paktes wohlweislich nicht an die Kommission übergaben, belassen sie es beim Versprechen sich in Zukunft zu bessern.

Alles zusammen macht die EU-Politik unglaubwürdig. Wenn sich solche Fälle wiederholen, wird sich bald keiner mehr auf EU-Regelungen verlassen, da sie im Zweifelsfalle, dann wenn sie greifen würden, gleich wieder abgeschafft werden.

Deshalb bin ich der Meinung, dass unbedingt die Kommission vollständig für die Einhaltung des Stabilitätspaktes verantwortlich sein sollte, denn sie vertritt noch am ehesten die europäischen Interessen. Die Sünder sich selbst bestrafen zu lassen (sprich: Der Ministerrat behält die Macht,) halte ich für grob fahrlässig. Man sieht ja am jetzigen Umgang mit dem Pakt was das bringt…
Ähnliche Situation gibt es sicherlich auch anderswo in der Europapolitik und dort sollten auch die EU-Organe Kommission und Parlament auf Kosten des Ministerrates gestärkt werden, um das, was mit dem Stabilitätspakt passiert ist, dort zu verhindern.

MFG
Chris

Hallo Kubi,

okay, hast recht (obwohl: „ä“ und „ö“ gibt es auch auf Schwedisch). Gerhard schrieb von „Menschen“, nicht von sich. Wenn es dann ab kommendem Frühjahr domains mit Umlauten gibt, müssen wohl neue Tastaturen her, oder nicht?

Gruß Gudrun

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

OffTopic
Servus Gudrun

Wenn es dann ab kommendem Frühjahr domains mit Umlauten gibt,
müssen wohl neue Tastaturen her, oder nicht?

Nein, man kann jedes Zeichen auch über dessen ASCII-Code eingeben, indem man diese 1- bis 3-stellige Zahl auf dem numerischen Tastaturblock (rechts von den Cursor-Tasten bei einer normalen PC-Tastatur) eingibt, während man die linke Alt-Taste (also nicht AltGr) gedrückt hält.

ß = 225
ä = 132
ö = 148
ü = 129

Ich schreibe übrigens gerade auf einer schweizer Tastatur ohne „ß“.

MfG
Roland

Hallo Roland,

danke für Deinen Hinweis, den ich eben erst entdeckt habe.
Dann hätten ja eigentlich die ae-, oe- und ue-Schreiber
keine Ausrede mehr; ich muß aber zugeben, daß ich auf dem Laptop ohne Ziffernblock ganz schön lange brauche, um einen solchen Buchstaben zu produzieren. Ist wahrscheinlich Übungssache.

Stell Dir vor, vor ca. einer Stunde habe ich Kubis diesbezügliche Nachricht an mich im Fremdspr.-Brett zu zwei schwedischen Buchstaben gelesen.
Das nenn’ ich déjà-vu!

Gruß Gudrun