Deutsche Sprache ...schwere Sprache

Deutschkaotin hat viele Fragen:

  1. Dann haben sie gesagt, das sei zu hoch.
    a) das oder dass?

  2. An diesem Morgen haben wir lediglich…
    b) diesen oder diesem es ist ein bestimmter Tag gemeint.

  3. Die Wände hatten wir als Allererstes fertig gemacht.
    c) Allererstes???

  4. es wurde fertig gestellt.
    d) trenen - fertig gestellt?

  5. Das war in der Woche vor diese?(n oder m) 01.01.06.

Danke!

So sehr ich mich bemühe…aber den und dem…werde ich wohl nie begreifen…
Versuche es mit - mir und mich -, präge mir Präpositionen ein, die immer einen bestimmt Fall verlangen…und trotzdem klappt es einfach nicht immer. Kann mir jemand einen Rat geben. Wie kann man das noch lernen kann.

Habe in einem Schreibbüro einen Job gefunden…niemand kann sich vorstellen …wie ich täglich durch die Hölle gehe.
Mir gefällt aber diese Arbeit…ich möchte sie nicht verlieren…kann mir jemand raten…wie ich mein Deutsch verbessern kann.

Dankeschön! Leila

Teilantwort

  1. Dann haben sie gesagt, das sei zu hoch.
    a) das oder dass?

das

Wenn man „dass“ verwenden will, muss der Satz anders lauten:

Dann haben sie gesagt, dass dies zu hoch sei. (meiner Meinung nach stilistisch besser als Dein Beispiel)

  1. An diesem Morgen haben wir lediglich…
    b) diesen oder diesem es ist ein bestimmter Tag gemeint.

diesem, es ist Dativ, genau wie Morgen, denn dazu gehört es.

  1. Die Wände hatten wir als Allererstes fertig gemacht.
    c) Allererstes???

Wie lautet die Frage? Kennst Du das Wort nicht, oder fragst Du Dich, ob es groß oder klein geschrieben wird? Vergiß am besten das Wort, denn es reicht aus „als Erstes“ zu schreiben. Definitionsgemäß gibt es vor dem Ersten nichts. Das ist so ähnlich wie „optimalste“ oder „meistgesuchteste“.

  1. es wurde fertig gestellt.
    d) trenen - fertig gestellt?

Nein, zusammen.

  1. Das war in der Woche vor diese?(n oder m) 01.01.06.

diesem, wieder Dativ.

Habe in einem Schreibbüro einen Job gefunden…niemand kann
sich vorstellen …wie ich täglich durch die Hölle gehe.

Du wirst an Deinen Aufgaben wachsen!

Gruß,

Myriam

Hallo Leila!

  1. Dann haben sie gesagt, das sei zu hoch.
    a) das oder dass?

Hier heißt es das. Mir wurde das so erklärt, dass das dann steht, wenn man im Dialekt des sagt oder dieses, jenes, welches einsetzen kann.

  1. An diesem Morgen haben wir lediglich…
    b) diesen oder diesem es ist ein bestimmter Tag gemeint.

An diesem Morgen, denn diesen ist der Akkusativ, den du mit der Frage wen oder was erfragst.

  1. Die Wände hatten wir als Allererstes fertig gemacht.
    c) Allererstes???

Das stimmt so.

  1. es wurde fertig gestellt.
    d) trenen - fertig gestellt?

  2. Das war in der Woche vor diese?(n oder m) 01.01.06.

Diesem, denn das ist der Dativ = Wem-Fall.

Den Dativ (3. Fall) erfragst du mit wem. Die Artikel lauten dem Mann, der Frau, dem Kind. Du erkennst den Dativ auch daran, dass manchmal ein e als Endung steht.
Den Akkusativ (4. Fall) erfragst du mit wen oder was. Die Artikel lauten den Mann, der Frau, das Kind.

Gruß Alex

  1. An diesem Morgen haben wir lediglich…
    b) diesen oder diesem es ist ein bestimmter Tag gemeint.

An diesem Morgen, denn diesen ist der Akkusativ, den du mit
der Frage wen oder was erfragst.

Es kann auch „diesen Morgen“ stehen, wenn es das direkte Objekt von einem später folgenden Verb sein kann, z.B. wenn man den Satz mit „einmal zurückgedacht“ weiterführt. Ist hier aber wahrscheinlich nicht gemeint.

Gruß,

  • André

Hoi Leila!

  1. Dann haben sie gesagt, das sei zu hoch.
    a) das oder dass?

immer, wenn man auch „dieses - jenes - welches“ einsetzen könnte, reicht ein „s“
klappt fast immer!

  1. An diesem Morgen haben wir lediglich…
    b) diesen oder diesem es ist ein bestimmter Tag gemeint.

an welchem Morgen??? an diesem!!

  1. Die Wände hatten wir als Allererstes fertig gemacht.
    c) Allererstes???

nö… also „fertigmachen“ ist in meinen Ohren eher umgangssprachlich!
Wände werden normalerweise nicht fertig gemacht, sondern „fertiggestellt“
Ob man das jetzt zusammen -oder vielleicht doch auseinander schreibt… das will ich nicht mehr lernen, ich schreibe es so, dass man es besser lesen kann…

  1. es wurde fertig gestellt.
    d) trenen - fertig gestellt?

  2. Das war in der Woche vor diese?(n oder m) 01.01.06.

also auch hier würde ich einfach bequemer schreiben!
Das war in der Woche vor dem 1.1.06.

vor WEM oder WAS??? vor dem 1.1.!

Viel Erfolg mit der Sprache!
Lieben Gruss
Ulli, die gerade an der spanischen Sprache und den Worten mit zwei oder drei Buchstaben verzweifelt :smile:

Herzlichen Dank für eure Hilfe.

Habe meine Schreibarbeit dementsprechend berichtigt.

Ich weiß, dass man mit „wem“ frägt und es dann Dativ also „m“
ist…
genauso wenn man mit „wer oder was“ frägt, dass es denn Akkusativ also „n“ ist…

aber, aber, aber und das ist eben mein Problem…
ich weiß nicht wann ich mit
„wem“
oder
„wer oder was“

fragen soll…für mich klingt einfach alles gleich…denke schon ich habe da einen „Defekt im Gehirn“…grins, weil es für mich da keinen Unterschied gibt.

Wie kann man das noch lernen.

Meine Freundinnen sagen, sie müssen da gar nicht nachdenken…sie haben das im Gefühl…grins…mein Gefühl scheint da vollkommen zu versagen.

Nochmals herzlichen Dank!

Werde mich wieder melden…und eure Hilfe in Anspruch nehmen…wenn es wieder mal um „m“ oder „n“ geht.

Gruß Leila :

Deutschkaotin hat viele Fragen:

  1. Dann haben sie gesagt, das sei zu hoch.
    a) das oder dass?

  2. An diesem Morgen haben wir lediglich…
    b) diesen oder diesem es ist ein bestimmter Tag gemeint.

  3. Die Wände hatten wir als Allererstes fertig gemacht.
    c) Allererstes???

  4. es wurde fertig gestellt.
    d) trenen - fertig gestellt?

  5. Das war in der Woche vor diese?(n oder m) 01.01.06.

Danke!

So sehr ich mich bemühe…aber den und dem…werde ich wohl
nie begreifen…
Versuche es mit - mir und mich -, präge mir Präpositionen ein,
die immer einen bestimmt Fall verlangen…und trotzdem klappt
es einfach nicht immer. Kann mir jemand einen Rat geben. Wie
kann man das noch lernen kann.

Habe in einem Schreibbüro einen Job gefunden…niemand kann
sich vorstellen …wie ich täglich durch die Hölle gehe.
Mir gefällt aber diese Arbeit…ich möchte sie nicht
verlieren…kann mir jemand raten…wie ich mein Deutsch
verbessern kann.

Dankeschön! Leila

Ich weiß, dass man mit „wem“ frägt und es dann Dativ also „m“
ist…
genauso wenn man mit „wer oder was“ frägt, dass es denn
Akkusativ also „n“ ist…

aber, aber, aber und das ist eben mein Problem…
ich weiß nicht wann ich mit
„wem“
oder
„wer oder was“

fragen soll…für mich klingt einfach alles gleich…denke
schon ich habe da einen „Defekt im Gehirn“…grins, weil es
für mich da keinen Unterschied gibt.

das sind ganz normale antworten:smile:jeder, der einem anderen erklaert, was der unterschied zwischen dativ und akkusativ ist, erklaert das mit dem „wem“ und „wen“. genauso versuchen dir die chinesen ihre wooerter in ihrer schrift zu erklaeren:smile:
ein mysterium:smile:

Wie kann man das noch lernen.

Meine Freundinnen sagen, sie müssen da gar nicht
nachdenken…sie haben das im Gefühl…grins…mein Gefühl
scheint da vollkommen zu versagen.

meine oma hatte auch solche probleme.

hier mal ein link mit ein paar eselsbruecken.

http://www.ni.schule.de/~pohl/lernen/kurs/eselsbru.htm

es gibt viele praepositionen, die fest sind und die einen bestimmten fall verlangen.

es gibt allerdings auch die, die mehrere faelle verlangen koennen…ganz nach sinn.

dazu z.b. eine bruecke von mir.

in diesem monat in diesen monat

„in diesem monat“ bedeutet, du bist oder erzaehlst etwas, was direkt da passierte. april. in dem april waren wir im urlaub. du erzaehlst etwas, was du im april gemacht hast.

„in diesen monat“ bedeutet, du bewegst dich zeitlich in den monat hinein. z.b. wir feiern das oktoberfest (bis) in den november(hinein)(bitte verzeih mir meine kulturelle unkenntnis)

so ist das mit vielen praepositionen.

am ort…ich bleibe an dem ort…stillstand.
ich fahre an den ort…bewegung.

auf der strasse…ich fahre auf der strasse…du bleibst also immer darauf.
auf die strasse…ich fahre auf die strasse…du bist nicht dort, wirst aber dort sein.

usw.

strasse mit sz:smile:))->englische tastatur

nach „dass“ steht nie ein gebeugtes verb.

wegen der zusammen- und getrenntschreibung brauchst du dir nicht so grosse sorgen machen. das weiss sowieso keiner mehr so richtig, jetzt nach der reform…ausser die spezies:smile:))

naja…hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen…

mfg:smile:
rene

  1. Die Wände hatten wir als Allererstes fertig gemacht.
    c) Allererstes???

nö… also „fertigmachen“ ist in meinen Ohren eher
umgangssprachlich!
Wände werden normalerweise nicht fertig gemacht, sondern
„fertiggestellt“
Ob man das jetzt zusammen -oder vielleicht doch auseinander
schreibt… das will ich nicht mehr lernen, ich schreibe es
so, dass man es besser lesen kann…

Servus Ayla,
‚fertig machen‘ ist genauso Umgangssprache, wie ‚fertigmachen‘. Weil bisher die ‚Gurus‘ noch nicht auf das Thema eingestiegen sind, will ich es versuchen:
Wenn ich eine Arbeit zum Ende führe, ein Produkt herstelle, bis es eben ‚fertig‘ ist, kann man ‚fertig machen‘ durchaus verwenden.
Wenn man einen Äthiopier halbtot auf der Straße liegen lassen hat und sich dann den nächsten ‚vorknöpft‘, dann hat man jemanden ‚fertiggemacht‘. Ich glaube, daß dieser Begriff aus dem Wörterbuch des Unmenschen irgendwann zwischen Bergen-Belsen und Dachau entstanden ist. Deswegen sollte man sich bei der Verwendung dieser Begriffe vielleicht nicht ausschließlich von der besseren Lesbarkeit leiten lassen.
Kai

Servus Ayla,

Hoi Kai!

‚fertig machen‘ ist genauso Umgangssprache, wie
‚fertigmachen‘.

jep!
und genau deshalb würde ich es nicht SCHREIBEN!
Gesprochen ist es ja noch o.k.
Aber ich dachte, hier geht es darum, dass etwas geschrieben werden soll…
und da ist „fertig machen“ in meinen Augen irgendwie seltsam …

Trotzdem Danke für Deine Ausführungen!

Lieben Gruss aus dem Bergischen
Ayla

  1. Dann haben sie gesagt, das sei zu hoch.
    a) das oder dass?

immer, wenn man auch „dieses - jenes - welches“ einsetzen
könnte, reicht ein „s“
klappt fast immer!

Jupp, so hamwer’s damals auch in der Schule gelernt… und ich muss zugeben, nach all den Jahren, nach Deutsch-Leistungskurs, nach 4 Semestern Sprachwissenschaft und endlosen Blog-Schreibereien muss ich doch noch jedesmal eine viertel Sekunde lang überlegen, ob ich „welches“ einsetzen kann. Ich hab’s einfach nicht 100%ig im Sprachgefühl…

Was mich aber auch noch wundert: Mir ist nie ein Satz untergekommen, wo man „jenes“ oder „dieses“ hätte einsetzen können. Gibt’s da ein Beispiel für?

Gruß,

  • André

Danke für den Link…habe alles gelesen, kopiert, gelernt…

aber aber wieder so ein Satz und ich kann es wieder nicht:

Ich nehme meine(n)? Antrag auf Eingliederung in de(n)? vorherigen Stand
zurück und ich nehme auch meine(n)? Antrag gegen dieses Urteil zurück.

Ich dreh noch durch…warum kann ich das nicht?

Ich weiß, dass man mit „wem“ frägt und es dann Dativ also „m“

ist…
genauso wenn man mit „wer oder was“ frägt, dass es denn
Akkusativ also „n“ ist…

aber, aber, aber und das ist eben mein Problem…
ich weiß nicht wann ich mit
„wem“
oder
„wer oder was“

fragen soll…für mich klingt einfach alles gleich…denke
schon ich habe da einen „Defekt im Gehirn“…grins, weil es
für mich da keinen Unterschied gibt.

das sind ganz normale antworten:smile:jeder, der einem anderen
erklaert, was der unterschied zwischen dativ und akkusativ
ist, erklaert das mit dem „wem“ und „wen“. genauso versuchen
dir die chinesen ihre wooerter in ihrer schrift zu
erklaeren:smile:
ein mysterium:smile:

Wie kann man das noch lernen.

Meine Freundinnen sagen, sie müssen da gar nicht
nachdenken…sie haben das im Gefühl…grins…mein Gefühl
scheint da vollkommen zu versagen.

meine oma hatte auch solche probleme.

hier mal ein link mit ein paar eselsbruecken.

http://www.ni.schule.de/~pohl/lernen/kurs/eselsbru.htm

es gibt viele praepositionen, die fest sind und die einen
bestimmten fall verlangen.

es gibt allerdings auch die, die mehrere faelle verlangen
koennen…ganz nach sinn.

dazu z.b. eine bruecke von mir.

in diesem monat in diesen monat

„in diesem monat“ bedeutet, du bist oder erzaehlst etwas, was
direkt da passierte. april. in dem april waren wir im urlaub.
du erzaehlst etwas, was du im april gemacht hast.

„in diesen monat“ bedeutet, du bewegst dich zeitlich in den
monat hinein. z.b. wir feiern das oktoberfest (bis) in den
november(hinein)(bitte verzeih mir meine kulturelle
unkenntnis)

so ist das mit vielen praepositionen.

am ort…ich bleibe an dem ort…stillstand.
ich fahre an den ort…bewegung.

auf der strasse…ich fahre auf der strasse…du bleibst also
immer darauf.
auf die strasse…ich fahre auf die strasse…du bist nicht
dort, wirst aber dort sein.

usw.

strasse mit sz:smile:))->englische tastatur

nach „dass“ steht nie ein gebeugtes verb.

wegen der zusammen- und getrenntschreibung brauchst du dir
nicht so grosse sorgen machen. das weiss sowieso keiner mehr
so richtig, jetzt nach der reform…ausser die spezies:smile:))

naja…hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen…

mfg:smile:
rene

Ich sags ja…deutsch Sprache schwere Sprach…

Das Haus, das (welches) ich hätte kaufen können.

So würde ich sagen…aber das ist wieder mal falsch…denke hier muss es heißen…dass ich hätte kaufen können.

Wer blickt da noch durch?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke für den Link…habe alles gelesen, kopiert, gelernt…

aber aber wieder so ein Satz und ich kann es wieder nicht:

Ich nehme meine(n)? Antrag auf Eingliederung in de(n)?
vorherigen Stand
zurück und ich nehme auch meine(n)? Antrag gegen dieses Urteil
zurück.

Ich dreh noch durch…warum kann ich das nicht?

huhu,

dann gibt es noch die verben:smile:, die verben, die immer einen bestimmten fall verlangen:smile:

1.nehmen+akk.(immer)
2.in den vorherigen stand = bewegung,ortsveraenderung(fast immer–>siehe ausnahme)

ansonsten ist „nehmen“ mit einer bewegung verbunden und ihm folgt ausser dem akkusativ(–> denn NEHMEN + AKKUSATIV) auch ein objekt im akkusativ.

ausnahme:
allerdings koennte es auch heissen: er nimmt dich im stehen…er nimmt dich in der cafeteria…er nimmt dich auf dem klo…weil man sich da nicht von der stelle bewegt…der sinn ist jedoch ein anderer*grins*

hab da einen schoenen link fuer dich gefunden:smile:

http://www.penta.nl/~hmk/internet/ltv1/dia121.html

mit uebungen…arbeite einfach mal durch, schreib dir die verben raus und,naja, es wird dir vielleicht nichts anderes uebrig bleiben, als die verben zu lernen.
vielleicht bekommst du dann auch ein gefuehl dafuer.

viel erfolg:smile:

mfg:smile:
rene

Hi,

Ich sags ja…deutsch Sprache schwere Sprach…

Das Haus, das (welches) ich hätte kaufen können.

So würde ich sagen…aber das ist wieder mal falsch…denke
hier muss es heißen…dass ich hätte kaufen können.

Nö. Deine erste Version (das (welches)) ist richtig.

Wer blickt da noch durch?

Na, du. War doch richtig so. Kopf hoch.
Interessehalber: bist du deutsche Muttersprachlerin?

Viele Grüße
WoDi

Hallo, Leila!

kann mir jemand raten…wie ich mein Deutsch verbessern kann.

Vielleicht arbeitest du einmal ein Grammatikübungsbuch für Ausländer durch.

Etwa dies:

Lehr- und Übungsbuch der deutschen Grammatik, Neubearbeitung, Lösungsschlüssel von Hilke Dreyer, Richard Schmitt, ISBN:
3191072551 Buch anschauen

Da werden dir dann zunächst alle Wirbel und Verfilzungen der
Hirnwindungen glattgekämmt, alle Unklarheiten und
Missverständnisse beseitigt, da du da die Regel auf nicht zu
schwierige Weise erklärt kriegst und auch Übungen machst,
durch die du die erklärten Sachen auch in der Praxis anzuwenden
übst,

  • Ich bin sicher, es ist hilfreich und wichtig, wenigstens einmal
    das gesamte System kennen gelernt und durchdacht zu haben.
    Dadurch werden mechanisch und imitativ gelernte und praktizierte Regeln
    bewusst gemacht. Ich merke nicht nur wie, sondern auch warum ich es so sage oder schreibe.

sodass du anschließend durch Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen
Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen Lesen
Lesen und nochmal Lesen ein feineres Deutsch erwerben kannst.

Was du liest ist im Prinzip egal - natürlich nicht Comics,
Groschenromane oder Bildzeitung -, aber es schadet nichts,
wenn Böll dabei ist oder Grass oder Hesse, von den älteren
Fontane oder Heine, Schiller und Goethe muss ich nicht nennen.
Die Namen sind völlig willkürlich gewählt. Ich denke, du wirst
selber bald merken, was dir gefällt und wo du Aversionen
entwickelst.

Beste Grüße
Fritz