Deutscher in USA will zurück

Servus zusammen. Ein Deutscher Staatsangehöriger, der seit Jahren in den USA lebt, möchte für eine zeit (unter 3 Monate) nach D zurück. Gibt es irgendetwas zu beachten bei Ein- und Ausreise? Danke vorweg.
Felix

Hallo Felix,

schön dass du die Heimat besuchen willst. Doch wenn du weder Staatsmann, noch Diplomat, oder vielleicht jedenfalls Terrorist bist, dann ist das ganze wohl kein wirklich interessanter außenpolitischer Vorfall.
Im Brett „Reisen“ wir dir da wohl besser geholfen.

Guten Flug,
Hannes

Servus zusammen. Ein Deutscher Staatsangehöriger, der seit
Jahren in den USA lebt, möchte für eine zeit (unter 3 Monate)
nach D zurück. Gibt es irgendetwas zu beachten bei Ein- und
Ausreise? Danke vorweg.
Felix

Servus zusammen. Ein Deutscher Staatsangehöriger, der seit
Jahren in den USA lebt, möchte für eine zeit (unter 3 Monate)
nach D zurück. Gibt es irgendetwas zu beachten bei Ein- und
Ausreise? Danke vorweg.
Felix

Hallo Felix, ich bin da kein Experte.
Ab und an kommen bekannte aus der USA wieder zu uns nach Deutschland.
Soviel ich weis könne sie mit einen deutschen Pass unter 6 Monate im Jahr ohne Probleme in Deutschalnd bleiben.
Falls sie länger bleiben wollen müssen sie sich eine Steuernummer holen etc.

Grüsse Zoomi

Gibt es irgendetwas zu beachten bei Ein- und
Ausreise?

ja, er sollte die geschenke aus dem duty free nicht vergessen.

(sorry - blöde frage, blöde antwort. man darf doch wohl noch in sein eigenes land ein- und ausreisen wie man lustig ist!!)

oh es könnte tatsächlich ein problem geben: wer meint, daß man im eigenen land automatisch auch als besucher krankenversichert ist bzw. sich privat im land versichern lassen kann, der irrt - zumindest in österreich. es geht nicht! dort muß man sich für das eigene land woanders versichern lassen, da man einerseits besucher ist (weder erwerbstätig, noch erwerbslos noch in ausbildung) aber kein tourist.

gruß
datafox

Hallo,

Wenn Du einen deutschen gueltigen Pass hast, gibts von der deutschen Seite kein Problem.

Falls Du auch einen amerikanischen Pass oder Greencard hast, auch auf der amerikanischen Seite kein Problem. Falls du keine Greencard hast und dein US-Visum abgelaufen ist, kommst du nicht so einfach wieder nach USA rein. Falls du eine Greencard beantragt, aber noch nicht in Besitz hast, muss du „advance parole“ beantragen.

Gruss,
Claudia

Es handelt sich um H1-B Arbeitsvisum…
Servus nocheins. Die betroffene Person (übrigens nicht meine Wenigkeit) ist im Besitz eines H1-B Visums und möchte besuchsweise (Vater krank) nach D einreisen. Das Visum ist noch bis 2007 gültig. Herzlichen Dank nocheins. Felix
(bekomme die Infos nur schleppend u häppchenweise).

Infos zu H1-B, siehe:

http://www.greencard.de/lottery.asp?i

Hallo,

mit H1-B Visa kein Problem, solange er einen deutschen gueltigen Pass besitzt. Aber beachten, dass falls eine Greencard bereits beantragt ist, „advance parole“ beantragen (ca, $180 ).

Claudia

Anmerkung
Hallo!

aber kein
tourist.

Eine kleine Anmerkung: auch ein Tourist, der nach Österreich kommt, ist in Österreich nicht krankenversichert.

Gruß
Tom

Eine kleine Anmerkung: auch ein Tourist, der nach Österreich
kommt, ist in Österreich nicht krankenversichert.

eben. ein tourist = ausländer kann eine private österreichische versicherung pro tag/woche/monat abschließen. ein österreicher kann das nicht. für einen österreicher gibt es nur die „krankenkassen“, die jedoch wegfallen, sobald man nicht mehr dort lebt. man hängt also in der luft. wenn man das vorher nicht weiß und sich nicht absichert (also vorher vom land aus versichert wo man lebt) steht man ohne schutz da. ist mir einmal passiert und das ist schön dumm.

gruß
dataf0x

Hallo!

eben. ein tourist = ausländer kann eine private
österreichische versicherung pro tag/woche/monat abschließen.

Das kann jeder Tourist, grundsätzlich einmal egal welche Staatsangehörigkeit der hat. Niemand hindert einen Auslandsösterreicher daran, sich für eine Reise nach Österreich privat zu versichern. Es stimmt aber, dass einige private Reisekrankenversicherungen entsprechende Ausschließungstatbestände in ihren Verträgen haben - man muss daher aufpassen, welche private Reisekrankenversicherung man abschließt oder man trifft eine entsprechende Einzelvereinbarung mit der Versicherung.

Man muss also aufpassen, das stimmt, aber es ist nicht unmöglich, sich privat zu versichern. Dass es in Österreich selbst natürlich nur ein geringes Angebot an privaten Krankenversicherunge gibt ist insoferne logisch, als ja praktisch alle in Österreich selbstständig und unselbstständig Erwerbstätigen in der gesetzlichen Krankenversicherung krankenversichert sind.

Gruß
Tom

Niemand hindert einen
Auslandsösterreicher daran, sich für eine Reise nach
Österreich privat zu versichern.

ich habe 20 gesellschaften damals kontaktiert und alle haben abgelehnt. kennst du eine konkrete? ich würde mich näxtes mal gern „inländisch“ versichern lassen, weil es bürokratisch einfacher ist.

danke
dataf0x

Hallo!

Also ich kenne einen Fall, da ging das damals irgendwie über das ÖKISTA Reisebüro, aber auch nur mit einer vertraglichen Sondervereinbarung - leider gibt es das Reisebüro ja nicht mehr.

Ich bin daher davon ausgegangen, dass es da mehr Unternehmen gibt, die eine solche Vereinbarung eingehen. Dass das so schwierig ist, ist mir neu, aber gut zu wissen, auch wenn es mich nicht betrifft. Interessant wäre zu wissen, warum die Versicherungen das so machen. Ganz logisch erscheint mir das nicht.

Gruß
Tom

Interessant wäre zu wissen, warum die
Versicherungen das so machen.

mir sagte man, daß es gesetzlich (!) nicht ginge, da ich als österreicherin unter das krankenkassengesetz falle. (in österreich „darf“ man sich ja nicht aussuchen, wo man versichert sein will) nach 2 jahren war ich aber längst aus dem system „krankenkasse“ raus, da ich ja weder beiträge zahlte noch als arbeitslos galt (himmel ich habe ja nicht dort gewohnt!).

gruß
dataf0x

Es gibt in Ö kein Krankenkassengesetz
Hallo!

mir sagte man, daß es gesetzlich (!) nicht ginge, da ich als
österreicherin unter das krankenkassengesetz falle.

Das ist völliger Unfug, vor allem weil es überhaupt kein Krankenkassengesetz gibt, wer das verzapft hat, muss sagenhaft inkompetent gewesen sein. In der Praxis gibt es halt kaum private Krankenversicherungen, weil man in Österreich (im Unterschied zu Deutschland) nicht in die private Krankenversicherung optieren kann und jeder in Österreich Erwerbstätige (bis auf ganz wenige Ausnahmen) in der gesetzlichen Sozialversicherung automatisch pflichtversichert ist (meiner persönlichen Meinung nach ist das auch richtig so).

Man darf aber die Sozialversicherung nicht mit einer Versicherung verwechseln. Die öffentlich-rechtliche Sozialversicherung hat mit der privaten Versicherung überhaupt nichts zu tun. Kein österreichisches Gesetz verbietet dir jedenfalls, dich privat irgendwo krankenversichern zu lassen - es macht halt kaum wer, weil es meist nicht notwendig ist.

Das Gesetz hindert dich daher keinesfalls, es liegt nur daran, dass dich eine Versicherung versichert.

Gruß
Tom