Hallo,
Man stelle sich vor eine Mitarbeiterin eines grossen Unternehmens (z.B. Uniklinikum) bekommt einen Anruf von der Verwaltung.
Es sei ein Paket verschwunden zwei Monate zuvor hätte sie den Empfang des Paketes per Unterschrift bestätigt. Das Paket sei für eine andere Abteilung, gleiche Strasse, ca 20 Hausnummern unterschied gewesen und hätte einen „presenter“ oder irgend ein anderes EDV-Gerät enthalten, würde also vermutlich einen nicht geringen Wert ausmachen.
Der Fahrer hätte einen Auslieferfehler gemacht, und sie hätte das Paket erhalten, was durch Unterschriftsvorlage bewiesen sei.
Nun würde sich die Mitarbeiterin nach 2 Monaten nicht erninnern können ob sie just an jenem Tag ein Paket erhalten hat, schliesst dies aber nicht aus, da sie öfters Pakete annimmt, allerdings nur für ihre Abteilung, nicht für andere, unbekannte Empfänger.
Angeblich hätte sie für das Paket auf einem dieser Digitalen Handgeräte unterschrieben.
Wie kann es sein, dass ihre Unterschrift (wenn die es wirklich sein sollte) einer falschen Lieferung zugeordnet wurde (wird das nicht abgescanned?) und wie sollte die Frau sich verhalten?
Gruß
M.