Hallo,
mein Geronimo 12jähriger Labradormischling hat Diabetes!!
Mit der Bauchspeicheldrüse hatte er schon vorher was, so daß ich ihm zu jeder Mahlzeit Pankreatin zusetzen muß. Und nun wird auch das Insulin nicht mehr produziert
!!
Leider wirkt das Caninsulin nicht wirklich richtig. Noch immer hat er Blutzuckerspitzen in Höhe von 300-400!!
Gero ist nicht DICK oder ÜBERGEWICHTIG, will ich gleich dazu sagen, evtl. hat er 2kg zuviel, mehr aber auf keinen Fall!
Wer hat Erfahrung mit Diabetes beim Hund und kann mir Tips und Tricks geben, wie ich in Zukunft besser mit ihm umgehen kann.
Das Problem ist, daß er Probleme beim Wasserhalten hat. Soll heißen, IMMER wenn er aufsteht, verliert 2-3 Tropfen bzw. morgens nach dem Nachtschlaf ist es stellenweise auch mal nen größer Schluck. UND er merkt es nicht einmal. Die Tropfen, die bei uns auf den Holzfußboden fallen, verfärben sich dann auch ganz weiß.
An Futter bekommt er Trockenfutter Ol’Roy, daß verträgt er als einzigstes richtig gut. Dann gibt es 1-2 mal die Woche Fleisch. Leider habe ich nun festgestellt, daß in dem meisten Dosenzeug Zucker ist. Wer kennt Dosenfutter OHNE Zucker, welches auch noch bezahlbar ist?!?
Ich hoffe, Ihr versteht das richtig. Ich will an meinem Hund nicht sparen, ABER mindestens 1x die Woche Tierarzt + alle 2 Wochen Insulin + Einwegspritzen + Pankreatin - ihr seht es läppert sich und LEIDER kein Goldesel im Keller
!! Aber für Gero mach ich es gern, da spar ich lieber an mir. Aber ich bin der Meinung, TEUER muß auch nicht immer gut sein. Die Erfahrung habe ich zum Beispiel mit Eukenuba gemacht, denn das verträgt er absolut NULL, er bekommt davon Bauchweh, Durchfall, Kotzerei! Auch frisch kochen verträgt er NICHT, da er das Eiweiß nicht verarbeiten kann, wie mir der Tierarzt sagte.
Also ich bin für alle Hilfen, Informationen, etc. offen
Liebe Grüße
Annett