42659 Solingen · Dr. med. Hagen Schröter
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42719 Solingen · Martin Schuster
Hier 3 Adressen von Diabetologen im Bereich Solingen [dort müsste es amb. Schulung in Bezug auf den Diabetes geben](–> Siehe auch: http://www.diabsite.de
Diese Seite ist ganz gut um sich zu informieren!
Medikation:
Jauvia 100 1-0-0
Glimepirid 6 mg 1-0-0
Metformin ??? mg
Meistens birngt das Glimepirid in der Dosis den Pat. viel früher zum Insulin, da es die ß-Zellen kaputt macht…
Gruß, Rantanplan
PS: Insulineinstellung sinnvoll, je eher desto besser
bei einem HbA1c von 10 auf Dauer ist es auf jeden Fall eine Überlegung, Insulin zu spritzen. Da die Therapieform, wie sie momentan ist, ja nicht wirklich weiterhilft und die Werte verbessert.
Deswegen wäre es sinnvoll, eine Änderung der Therapie auszuprobieren.
Probleme, also Folgekrankheiten kommen nicht einfach „plötzlich“, das ist ein schleichender Prozess. Deswegen sollte man kontinuierlich eine gute Blutzucker-Einstellung anstreben!
Ganz herzlichen Dank, ich bin auch der Meinung, muss meine Frau nur noch dahin bringen, da sie vor dem Spritzen und die damit verbundenen Einschränkungen Angst hat! Besten Gruss!
herzlichen Dank für die ausführliche Antwort, der uns darin bestärkt hat, einen Diabetologen aufzusuchen, denn es m u s s endliche was getan werden!
Lieben Gruss, Peter
Hallo Peter. Ich entschuldige mich für diese enorm verspätete Antwort.
So wie sie mir den Fall schildern, ist die Tablettenbehandlung nicht mehr ausreichend. Ihre Frau sollte unbedingt auf Insulintherapie umsteigen.
Ich weiß, dass man anfänglich eventuell Angst vor dem Spritzen haben könnte aber ich weiß aus Erfahrung, dass das schnell vergeht und eigentlich kein Schmerz zu spühren ist.
Der Gewichtsverlust ist für Typ 2 Diabetiker Basis für eine gute Einstellung. Folgeerkrankungen wie das diabetische Fußssyndrom und das daraus resultierende Gangrän und Nekrosen sind äußerst dramatisch.
Versuchen sie ihre Frau vom Insulinspritzen zu überzeugen.
Danke, ich entschuldige mich für die verspätete Antwort!
Also: Die letzten Werte schwanken zwischen 10 und 11, sie war jetzt auch bei einem Diabetologen, der hofft, mit folgenden Massnahmen, um das Spritzen herumzukommen:
nur 3 mal essen am Tag,
abends keine Kohlehydrate
täglich stramm spazierengehen,.
Sie will das bis März 2014 durchziehen, mal sehen, obs was bringt.
Naja also 10 bis 11 sind schon nicht ohne .
Falls es nichts helfen sollte, sollten sie versuchen ihr die Angst vor den Pens und deren Nadeln zu nehmen, denn was auf den Insulinmangel und die dadurch verursachten Folgeschäden auftreten kann, ist weitaus schlimmer als die kleine Kanüle.
Die Ernährungsumstellung ist guter Nährboden für einen gut geführten Diabetes.
Allerdings sollten sie bei viel Bewegung auch darauf achten, dass der Blutzucker nicht zu sehr abfällt. Dies kann bei Typ 2 Diabetikern nämlich schnell passieren.