Dias machen ohne Blitz

Hallo!
Ich möchte in Disco-ähnlicher Umgebung Dias machen.
Ziel ist es die Stimmung der Farben wiederzugeben wie der Mensch sie sieht (möglichst sogar verstärkt).
Zur Verfügung steht eine Canon EOS500 mit 35-80mm Standardobjektiv.
Mit Blitz wird das natürlich nichts.
Ist meine Theorie richtig dies mit einem Lichtempfindlichen Film zu machen, damit man auf den Blitz verzichten kann?
Ist ein 400er Film lichtempfindlicher als ein 200er, oder sollte ich sogar einen 1000er verwenden, oder liege ich da völlig falsch?
Je höher diese Zahl desto kürzer kann die Belichtungszeit sein, damit man auch im Dunkeln nicht verwackelt?
Welches Automatikprogramm sollte man dann anwenden?
Das Programm „AV“, was in der Bedienungsanleitung mit Zeitautomatik (Blendenvorwahl) bezeichnet wird?
Oder das Programm „Tv“, was mit Blendenautomatik (Zeitvorwahl) bezeichnet wird?
Und mit welchen Einstellwerten, bei welchem Film kann man dann mit passablen Ergebnissen rechnen?
Geht das überhaupt ohne Stativ, oder ist die Belichtungszeit immer so erhöht, dass das Verwacklungsrisiko immer zu groß ist?

Gruß
Forrest

Zur Verfügung steht eine Canon EOS500 mit 35-80mm
Standardobjektiv.

Mit welcher Blende? Ideal ist eine lichtstarke Festbrennweite, z.B. ein 50/1,8.

Mit Blitz wird das natürlich nichts.

Logo, höchstens Blitzlangzeitsynchronisation verwenden.

Ist meine Theorie richtig dies mit einem Lichtempfindlichen
Film zu machen, damit man auf den Blitz verzichten kann?

Unter anderem, ja.

Ist ein 400er Film lichtempfindlicher als ein 200er, oder
sollte ich sogar einen 1000er verwenden, oder liege ich da
völlig falsch?

Ist er. Und ein 400 wird wohl auch noch nicht reichen. Nächster Schritt dürfte dann 800 sein, dann 1600.

Je höher diese Zahl desto kürzer kann die Belichtungszeit
sein, damit man auch im Dunkeln nicht verwackelt?

Eben.

Welches Automatikprogramm sollte man dann anwenden?
Das Programm „AV“, was in der Bedienungsanleitung mit
Zeitautomatik (Blendenvorwahl) bezeichnet wird?

Ja und dann auf die größte Blende (kleine Zahl einstellen).

Oder das Programm „Tv“, was mit Blendenautomatik (Zeitvorwahl)
bezeichnet wird?

Tut not, wenn die Kamera immer noch zu belichten will. Dann solltest du z.B. 1/60 einstellen. Die Kamera wird dann wohl eine große Blende wählen.

Geht das überhaupt ohne Stativ, oder ist die Belichtungszeit
immer so erhöht, dass das Verwacklungsrisiko immer zu groß
ist?

Verwacklung ist das eine, das andere ist Bewegungsunschärfe.
Deshalb kannst du keine Zeiten unter 1/60 nehmen, weil die Personen sonst verwischen.

Verwacklung ist das eine, das andere ist Bewegungsunschärfe.
Deshalb kannst du keine Zeiten unter 1/60 nehmen, weil die
Personen sonst verwischen.

Gegen Verwacklung ist ein Stativ ein Muss - ein BISSCHEN Bewegungsunschärfe kann aber auch gut aussehen - bei schnellen Bewegungen ist selbst 1/60 zu kurz, um sie ohne Bewegungsunschärfe aufzunehmen. Du kannst aber (solange nicht handheld, sondern Stativ!) auch bis zu 1/30 und sogar 1/15 runtergehen - kann ganz charmant aussehen.

Auf jeden Fall ne Belichtungsreihe machen, ein bisschen rumspielen.

In Schwarz weiss gibts übrigens nen genialen Film, Ilford Delta 3200.
Das sind 3200ASA!!! Aber ich Farbe kommste eigentlich höchstens bis 1600, wenn du was vernünfiges willst. Aber bloss nicht bei den ASA sparen!

Gruss, Isabel

Verwacklung ist das eine, das andere ist Bewegungsunschärfe.
Deshalb kannst du keine Zeiten unter 1/60 nehmen, weil die
Personen sonst verwischen.

Gegen Verwacklung ist ein Stativ ein Muss

Das ist richtig, aber was nützt es dir, wenn das Bild nicht verwackelt, dafür aber keine Personen mehr zu erkennen sind? Ein klassiches Stativ wäre für Disco-Einsatz auch viel zu groß und unflexibel. Wenn schon, dann ein Einbeinstativ.

ein BISSCHEN
Bewegungsunschärfe kann aber auch gut aussehen - bei schnellen
Bewegungen ist selbst 1/60 zu kurz, um sie ohne
Bewegungsunschärfe aufzunehmen.

Kommt drauf an, ob’s eine Techno-Disco ist :wink:

Du kannst aber (solange nicht
handheld, sondern Stativ!) auch bis zu 1/30 und sogar 1/15
runtergehen - kann ganz charmant aussehen.

Solche Belichtungszeiten sind bei kurzen Brennweiten ohne Stativ möglich, wenn man ein ruhiges Händchen hat.
Wiegesagt, wenn schon, dann Einbein, das reicht. Aber wenn man mit so langen Zeiten arbeitet, würde ich ein wenig blitzen, um die Bewegungen einzufrieren.

Hallo Forrest!

Selbst mit einem 1600er Film, das lichtempfindlichste, was es an Diafilm zu kaufen gibt, wird dir wahrscheinlich das Licht nicht reichen. Ich schätze mal, daß dein Zoomobjektiv eine maximale Blendenöffnung von 1:3,5 hat. Das wird wahrscheinlich nicht reichen. Selbst für ein lichtstarkes Normalobjektiv mit 1:1,4 ist das schon eine grenzwertige Lichtsituation.

Auch wenn das menschliche Auge die discoähnliche Beleuchtung als hell empfindet, so ist sie für die objektiv messende Kamera reichlich dunkel. Das menschliche Auge, bzw. das Gehirn passt seine Empfindlichkeit dem vorhandenen Licht an und empfindet nur relative Werte. Deshalb gibt es halt Situationen, in denen man zwar gut sehen, aber einfach nicht mehr fotografieren kann. Auch nicht mit der besten Ausrüstung und den empfindlichten Filmen.

Bevor du dich in Unkosten stürzt und einen sauteuren und sehr schwer zu bekommenden 1600er Diafilm besorgst, nimm einfach mal deine Kamera mit und messe die Lichtverhältnisse nach. Ich weiß nicht, ob die EOS500 messen kann, ohne daß ein Film drin ist. Wenn nicht mach einen normalen 100er rein. Stelle den Automatikmodus auf AV und stelle die maximale Blendenöffnung ein, die dein Objektiv kann. Aktiviere den Belichtungsmesser und schau dir an welche Belichtungszeiten die Automatik einstellen würde. Danach kannst du leicht ausrechnen, was für Werte mit einem 1600er erzielt würden. Und zwar 1/16 der mit 100 ISO angezeigten Zeiten. Wenn die Kamera beispielsweise 1/4 Sek. anzeigt, dann wäre das mit einem 1600er Film 1/60 Sek. Falls deine Kamera eine manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit zulässt, dann stelle sie auf 1600 ISO, dann kannst du dir die Rechnerei sparen.

Danach weißt du was Sache ist, ob du Chancen hast dein Vorhaben zu realisieren oder nicht.

Aber selbst wenn sich zeigt, daß es zu dunkel ist, um ohne Blitz mit vernünftigen Belichtungszeiten zu fotografieren, ist noch nicht aller Tage Abend. Die Lösung könnte heißen Aufhellblitz und lange Belichtungszeit. Dazu sollte dein Hauptmotiv im Vordergrund sein und nur mässig vom Discolicht erleuchtet werden. Der Aufhellblitz sorgt dann dafür, daß das Hauptmotiv korrekt belichtet wird und scharf abgebildet wird, weil der Blitz nur wenige 1/10000 Sek lang ist. Die lange Verschlußzeit bewirkt, daß im Hintergrund die Farbspiele der vorhandenen Discobeleuchtung erkennbar sind. Natürlich mit der dann unvermeidlichen Bewegungsunschärfe der Personen im Hintergrund. Aber das kann, als Stilmittel eingesetzt, einen ganz tollen Effekt geben. Wenn du dein Hauptmotiv nicht farbneutal abgebildet haben willst, dann hast du die Möglichkeit Farbscheiben oder Folien vor den Blitz zu halten. Ein Stativ ist natürlich absolutes muß.

Viel Erfolg!

Liebe Grüße,

Thomas.

Gegen Verwacklung ist ein Stativ ein Muss

Das ist richtig, aber was nützt es dir, wenn das Bild nicht
verwackelt, dafür aber keine Personen mehr zu erkennen sind?
Ein klassiches Stativ wäre für Disco-Einsatz auch viel zu groß
und unflexibel. Wenn schon, dann ein Einbeinstativ.

Hi Olaf,
für jemanden mit wenig Erfahrung oder nicht ruhigen Händen ist ein Einbeinstativ wohl eher wie gar kein Stativ…

ein BISSCHEN
Bewegungsunschärfe kann aber auch gut aussehen - bei schnellen
Bewegungen ist selbst 1/60 zu kurz, um sie ohne
Bewegungsunschärfe aufzunehmen.

Kommt drauf an, ob’s eine Techno-Disco ist :wink:

Klar, bis zu 1/30 wäre das Minimum bei langsameren Bewegungen - siehe mein Kommentar, dass bei schnellen Bewegungen selbst 1/60 zu lang ist, um die Bewegung einzufrieren.

Die Frage ist, sollen die Bewegungen auf jeden Fall eingefroren werden, oder soll die Atmosphäre des Clubs eingefangen werden, wo die Leute schon mal ein bisschen verwischt sein können (I didn’t mean a total blur!).

Gruss, Isabel

Blitz ist ein Muss!
Hallo,
ich glaube, da machst Du bei Deinem Vorhaben einen Denkfehler. Das Ziel,
natürliche Farben und die Stimmung zu erhalten schließt gerade den Blitz NICHT
aus.
Verwenden solltest Du einen 400-ISO-Diafilm (ist leider nicht gerade preiswert).
Dazu eine Kamera mit kompatiblen (!) Blitz, der auf A-TTL gestellt ist. Mit der
Kamera fotografierst Du im Modus Manuell - alle anderen Modi taugen unter solch
schwierigen Lichtverhältnissen einfach nichts!!! Den AF solltest Du aber nicht
abstellen!
Fotografiere mit langen Belichtungszeiten, durchaus bis zu einer Sekunde und du
wirst erstaunlich gute Bilder erreichen. Der Blitz friert die Bewegungen im
Nahbereich ein und mischt sich im optimalen Falle mit dem vorhandenen Licht,
sodass nicht alles totgeblitzt wird und die Stimmung verloren geht.
Allerdings: Um gute Material zu erhalten musst Du viel viel fotografieren (3-4
Filme mind.).
Ich habe das in der Praxis oft so angewendet und es gibt keine Alternative. Ohne
Blitz in der Disco fotografieren überfordert die Kamera einfach und du wirst zu
keinen Ergebnissen kommen.
Gruß,
Matthias.

Feedback meinerseits
Hallo!
Und ein Danke für die Antworten, obwohl der Eindruck entsteht: Drei Antworten - drei Meinungen :wink:

Verwenden solltest Du einen 400-ISO-Diafilm (ist leider nicht
gerade preiswert).
Dazu eine Kamera mit kompatiblen (!) Blitz, der auf A-TTL

Was bedeutet „kompatibler Blitz“? Die EOS500 hat einen integrierten Blitz der aufschnappt, sobald er angefordert wird. Und im Handbuch steht, dass ich ein Blitzgerät zusätzlich obendrauf aufschnappen kann. Dabei steht, dass dieses Gerät eine maximale Leitzahl 30 bei ISO100 hat. Ist das sowas, was du meinst? Und was beideutet die Leitzahl?

gestellt ist. Mit der
Kamera fotografierst Du im Modus Manuell - alle anderen Modi

Der „Manuell-Mode“ ist für mich als Laie ziemlich anspruchsvoll. Da muss man die Theorie echt gut draufhaben um zu wissen was man macht.

taugen unter solch
schwierigen Lichtverhältnissen einfach nichts!!! Den AF
solltest Du aber nicht
abstellen!
Fotografiere mit langen Belichtungszeiten, durchaus bis zu
einer Sekunde und du

Eine Sekunde? Da muss doch alles verwackelt aussehen, zumindest das was sich auch nur ein bisschen bewegt, meinst du nicht?

wirst erstaunlich gute Bilder erreichen. Der Blitz friert die
Bewegungen im

O.K., wenn du die Erfahrung gemacht hast, dann muss ich das wohl austesten.

Nahbereich ein und mischt sich im optimalen Falle mit dem
vorhandenen Licht,
sodass nicht alles totgeblitzt wird und die Stimmung verloren
geht.
Allerdings: Um gute Material zu erhalten musst Du viel viel
fotografieren (3-4
Filme mind.).

Den ersten Versuch habe ich bereits hinter mir. Es kam ein 400er Dia-Film zum Einsatz. Im Modus „Av“. Das Ergebnis ist von den Farben her, so ungefähr das was ich mir vorgestellt habe. Vom Verwackeln her aber nicht. Ursache hierfür ist das „Nichtanwenden“ eines Stativs. Weil Lampen (die sich nicht bewegten) auf dem Bild „verrutsch/gewandert“ sind.
Das Stativ ist aber bereits bestellt :smile:

Ich habe das in der Praxis oft so angewendet und es gibt keine
Alternative. Ohne
Blitz in der Disco fotografieren überfordert die Kamera
einfach und du wirst zu
keinen Ergebnissen kommen.

Das hängt davon ab, welche Ansprüche man stellt.
Es kommt mir hauptsächlich darauf an die Stimmung rüberzubringen. Mit leicht unscharfen Personen könnte ich leben.
Gruß
Forrest

Hallo,
ich glaube, da machst Du bei Deinem Vorhaben einen Denkfehler.
Das Ziel,
natürliche Farben und die Stimmung zu erhalten schließt gerade
den Blitz NICHT
aus.
Verwenden solltest Du einen 400-ISO-Diafilm (ist leider nicht
gerade preiswert).
Dazu eine Kamera mit kompatiblen (!) Blitz, der auf A-TTL
gestellt ist.

guter vorschlag ! hier kommt der alles entscheidende tip: nicht mit volle pulle blitzen. dem motiv anpassen. sprich - wenn 400 film blitzen mit einstellung 800 oder 1000. hier geht probieren über studieren. vorteil der methode: der blitz „integriert“ sich. fast unsichtbar.
t.

Mit der
Kamera fotografierst Du im Modus Manuell - alle anderen Modi
taugen unter solch
schwierigen Lichtverhältnissen einfach nichts!!! Den AF
solltest Du aber nicht
abstellen!
Fotografiere mit langen Belichtungszeiten, durchaus bis zu
einer Sekunde und du
wirst erstaunlich gute Bilder erreichen. Der Blitz friert die
Bewegungen im
Nahbereich ein und mischt sich im optimalen Falle mit dem
vorhandenen Licht,
sodass nicht alles totgeblitzt wird und die Stimmung verloren
geht.
Allerdings: Um gute Material zu erhalten musst Du viel viel
fotografieren (3-4
Filme mind.).
Ich habe das in der Praxis oft so angewendet und es gibt keine
Alternative. Ohne
Blitz in der Disco fotografieren überfordert die Kamera
einfach und du wirst zu
keinen Ergebnissen kommen.
Gruß,
Matthias.

zu deinen Fragen
Hallo

Was bedeutet „kompatibler Blitz“? Die EOS500 hat einen
integrierten Blitz der aufschnappt, sobald er angefordert
wird. Und im Handbuch steht, dass ich ein Blitzgerät
zusätzlich obendrauf aufschnappen kann. Dabei steht, dass
dieses Gerät eine maximale Leitzahl 30 bei ISO100 hat. Ist das
sowas, was du meinst?

Ich fürchte, der kleine aufklappbare Blitz wird nicht ausreichen (obwohl ja auch dieser kompatibel ist). Du solltest also schon einen externen Blitz oben aufstecken. Kompatibel bedeutet, dass die Kamera mit dem Blitz Daten austauscht, beispielsweise, was Lichtmessungen und deine Einstellungen betrifft. Entsprechend errechnet die Kamera zusammen mit dem Blitz, wieviel Licht sie abgeben muss. Da man das selber bei solchen schwierigen Lichtverhältnissen gar nicht so schnell errechnen kann, muss der Blitz kompatibel sein.

Und was beideutet die Leitzahl?

Leitzahl ist das Ergebnis einer Formel, in der mit Hilfe der ISO-Zahl die Leistungsstärke des Blitzes berechnet wird. Je höher also die Leitzahl, umso stärker der Blitz (50 ist z.B. schon sehr gut).

Der „Manuell-Mode“ ist für mich als Laie ziemlich
anspruchsvoll. Da muss man die Theorie echt gut draufhaben um
zu wissen was man macht.

Mach Dir bei diesen Lichtverhältnissen keinen Kopf über diesen Modus. Du arbeitest ja mit langen Belichtungszeiten und brauchst das Licht nicht genau messen (was in einer Disco ja auch gar nicht geht. Stelle nicht auf zu weit geöffneter Blende, da du sonst kaum Tiefenschärfe hast, ich rate zu Blende 4 - 5,6.

Eine Sekunde? Da muss doch alles verwackelt aussehen,
zumindest das was sich auch nur ein bisschen bewegt, meinst du
nicht?

Nein, dann hast du es noch nicht ganz verstanden. Das Geheimnis liegt beim Blitz. Der friert Dir im Nahbereich, soweit wie sein Licht reicht, die Bewegungen ein. Im hinteren Bereich wirst Du die Lichteffekte der Disco eingefangen haben, die ja gerade nicht eingefroren werden sollen. Ganz wichtig: Der Blitz muss auf den zweiten Verschlussvorhang blitzen (kannst du bei der Kamera in den Individualeinstellungen einstellen), sonst klappts nicht.

Weil Lampen (die sich nicht

bewegten) auf dem Bild „verrutsch/gewandert“ sind.
Das Stativ ist aber bereits bestellt :smile:

Lass das Stativ weg. Nimm deine Kamera und misch dich unter die Leute auf der Tanzfläche, tanze und flirte mit ihnen und drücke wieder und wieder ab. Erst das gibt die guten Bilder, die zeigen, wie es dort abgeht! Die Kamera muss noch nicht einmal stillgehalten werden, weil der Blitz ja alles einfriert. Der Blitz übernimmt sozusagen die Aufgabe des Verschlusses. Wenn dieser allerdings zu lange offen ist (2-3 sec.), dann wird wirklich alles verwackelt.

Mit einem Stativ aber wirst du niemals Stimmungen einfangen können, weil die Langeweile auf den Bildern so vorprogrammiert ist.

Gruß,Matthias

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