Dias vom Computer

Guten Tag,
ich haette da mal eine Frage an die Experten in diesem Gebiet. Meine
Uni verlangt von mir,dass ich Dias von meinen digitalen Filmen mache.
Nun habe ich dies aber versucht und die Ergebnisse sind furchtbar.
Sowohl mit Tungsten als auch mit Daylight Filmen sind die Bilder
extrem blau geworden…was ist das Geheimnis?
Welche Art von Film und welche Schnelligkeit waere gut?
Mein Proff sagt ich soll am Besten direkt von dem Computerbildschirm
abfotografieren, ist das der beste Weg?
Muss ich die Bilder auf dem Computer noch zusaetzlich beleuchten?Wenn
ja. wie?

Tausend Dank.
Eine verzweifelte Studentin:smile:

Hallo,

Meine
Uni verlangt von mir,dass ich Dias von meinen digitalen Filmen
mache.

verstehe ich das richtig ? Dias von Film, also Standbilder von einem bewegten Film. Das wird qualitativ extrem schlecht.

Nun habe ich dies aber versucht und die Ergebnisse sind
furchtbar.

Eben.

Computerbildschirm
abfotografieren, ist das der beste Weg?

Umpfff… Schlechter gehts nimmer. Womöglich noch von einem flimmernden Röhrenmonitor.

Muss ich die Bilder auf dem Computer noch zusaetzlich
beleuchten?Wenn
ja. wie?

Keinesfalls. Das wäre ja ebenso falsch, wie im Kino die Leinwand mit Blitz zu fotografieren. Im Gegenteil, wenn schon, dann alle Lichter ausmachen, um Reflektionen zu vermeiden.

Aber was wird überhaupt mit den Dias gemacht ? Auf Leinwand angesehen ? Dann doch lieber gleich mit einem Beamer an die Leinwand.

Gruß,
Klaus

Hi Mia,

das Zauberwort heißt ‚Belichter‘
Du gehst mit Deinen Dateien in ein Photoladen, idealerweise ein Fachlabor und läßt von den Dateien Dias belichten.
Ist zwar nicht sooo billig, aber immer noch die beste Möglichkeit.

Gandalf

Hi

ich haette da mal eine Frage an die Experten in diesem Gebiet.
Meine
Uni verlangt von mir,dass ich Dias von meinen digitalen Filmen
mache.

digitale filme? was isn das?

Nun habe ich dies aber versucht und die Ergebnisse sind
furchtbar.
Sowohl mit Tungsten als auch mit Daylight Filmen sind die
Bilder
extrem blau geworden…was ist das Geheimnis?

du machst bilder auf Filme von filmen? Auf Umkehrfilme vom negativfilm?

Welche Art von Film und welche Schnelligkeit waere gut?

was ist den die Quelle, was ist ein „digitalerfilm“?

Mein Proff sagt ich soll am Besten direkt von dem
Computerbildschirm
abfotografieren, ist das der beste Weg?

Quark, bestenfalls ne Notlösung. Wenn du ne digitale Quelle, eine Datei hast (bis ich weiss was ein digitaler Film ist ist die quelle unklar), belichtest du diese Datei mit einem Filmrekorder (Diabelichter) auf Diafilm. 4000 Linien oder 8000 Linien. Eine Fa die das macht wäre z.B. PPS.

Muss ich die Bilder auf dem Computer noch zusaetzlich
beleuchten? Wenn
ja. wie?

du meinst um vom Moni abzufotografieren? nein. das gegenteil, abnegern um Reflexe zu vermeiden, beim CRT wirst du lustige effekte mit dem Zeilenaufbau haben :smile: Das ist ein Thema für sich und echt nur ne Notlösung.

Gruss, HH

Tausend Dank.
Eine verzweifelte Studentin:smile:

Hallo,
also bei den digitalen Filmen handelt es sich um ganz normale videos.(sorrry ueber die verwirrung. in der uni wird digitales video missverstaendlicherweise oftmal digitaler film genannt). Ganz normale DV/Pal Filme also.
Und der Grund warum ich diese sachen abfotografieren soll ist archivierung. Und da meine Proffs mehr als antiquiert sind verlangen sie eben standard dias und wie gesagt ihr tipp war eben vom computer abzufotografieren.

Das mit dem Belichter im Fotolabor hoert sich interessant an. Problem ist da wohl leider das Geld und wie genau muesste ich die da abgeben? Als ueberarbeitete PSD Datei? Oder Tiff? Oder was anderes…

Und wenn ich es denn vom Bildschirm abfotografieren wollen wuerde,was waere dann der beste Film? ich habe es mit einem Tungsten 64er und einem daylight 400 probiert. Der Tungsten ist extrem dunkelblau geworden,waehrend der Daylight fast schon brauchbar aussieht allerdings immernoch sehr blau. Wie krieg ich die richtige Farbe rein?schellerer tungsten?Daylight macht ja irgendwie keinen sinn bei purer kuenstlicher lichtquelle aber der tungsten ist extrem dunkel…

Hilfe!!! wie ihr seht…ich habe wirklich keine Ahnung …Tausend Dank fuer die Hilfe!

Hi Mia,

Sowohl mit Tungsten als auch mit Daylight Filmen sind die
Bilder
extrem blau geworden…was ist das Geheimnis?

Einen anständigen Monitor verwenden und die Farbtemperatur entsprechend der Temperatur des Films kalibrieren. Evtl. mit Farbkorrekturfiltern nachhelfen.

Welche Art von Film und welche Schnelligkeit waere gut?

Film: Ich habe früher Ektachrome verwendet.
Schnelligkeit: So lahm wie möglich -> feines Korn. Schliesslich verwendet man ja sowieso ein Stativ und die Standbildfunktion.

Mein Proff sagt ich soll am Besten direkt von dem
Computerbildschirm
abfotografieren, ist das der beste Weg?

Das ist billigste Weg - vermutlich will er Dir sagen, dass Du nicht sein/Dein Geld zum Fenster herauswerfen sollst. Natürlich kann man - wie Dir andere schon gesagt haben - man Dias auch ausbelichten lassen. Das macht man normalerweise dann, wenn der Diavortrag die Kosten wieder einspielt …
Wenn Du unbedingt einen Belichter verwenden willst, kannst Du mal bei Deinem Uni-Rechenzentrum nachfragen. Manche bieten diesen Service an.

Muss ich die Bilder auf dem Computer noch zusaetzlich
beleuchten?

Nein. Achte darauf, dass der Raum abgedunkelt ist und Du keine Reflexe auf dem Bildschirm hast.

Ciao R.

Hi,
nur kurz:

Und der Grund warum ich diese sachen abfotografieren soll ist
archivierung.

Also: Film + Archivierung = Du sollst das ganze so billig wie möglich machen. Bei der PAL-Auflösung ist Abfotografieren qualitativ mehr als ausreichend (Wenn Du alles richtig machst, wirst Du auf dem Dia auch so jeden einzelnen Punkt sehen)

Und da meine Proffs mehr als antiquiert sind

verlangen sie eben standard dias und wie gesagt ihr tipp war
eben vom computer abzufotografieren.

Naja, der Preisunterschied ist etwa 0.5-5€/Dia für’s Ausbelichten gegen 3 € für 36 Dias :wink:

Das mit dem Belichter im Fotolabor hoert sich interessant an.
Problem ist da wohl leider das Geld und wie genau muesste ich
die da abgeben? Als ueberarbeitete PSD Datei? Oder Tiff? Oder
was anderes…

Frag erst einmal, was die Aktion kosten darf, bevor Du Dir den Kopf zerbrichst. Ausserdem geht Abfotografieren schneller als jedes Bild einzeln aufzubereiten (Damit wirst auch Du billiger :wink: )

Und wenn ich es denn vom Bildschirm abfotografieren wollen
wuerde,was waere dann der beste Film? ich habe es mit einem
Tungsten 64er und einem daylight 400 probiert.

Zweimal daneben :wink:
Ich würde den schnöden Elitechrome 100 verwenden (billig zu haben).
Dazu den Monitor ordentlich einstellen (ca. 6000K) Vorsicht, Videomonitore sind manchmal auf 9000 K kalibriert. Da liegst Du ordentlich daneben). Falls das nicht geht ein Konversionsfilter vor die Linse.

Der Tungsten

ist extrem dunkelblau geworden,waehrend der Daylight fast
schon brauchbar aussieht allerdings immernoch sehr blau. Wie
krieg ich die richtige Farbe rein?schellerer tungsten?Daylight
macht ja irgendwie keinen sinn

Doch doch. Du musst nur die Lichtquelle richtig einstellen.
Ausserdem kann Kunstlicht wärmer (z.B. Tungsten) oder kälter (typischerweise Monitore) als das Tageslicht sein …

bei purer kuenstlicher

lichtquelle aber der tungsten ist extrem dunkel…

Aaaah, das war die völlig falsche Richtung. Tungsten sind etwa 3200K. Das ist meilenweit neben der Farbtempereatur eines Monitors (oft über 7000K).

Also: Geh’ ins Menü Deines Monitors, stell ihn auf etwa 6000 K, dunkle den Raum ab, nimm ein Stativ und nimm einen ordinären und billigen daylight-Film.

In der Hoffnung geholfen zu haben,
R.

ich vergass

Also: Geh’ ins Menü Deines Monitors, stell ihn auf etwa 6000
K, dunkle den Raum ab, nimm ein Stativ und nimm einen
ordinären und billigen daylight-Film.

Blende zudrehen (=lange Belichtungszeit. Damit gibt es dann keine Probleme mehr mit dem Zeilenaufbau.)

Übrigens: Das ist keine Notlösung sondern war vor der Entwicklung bezahlbahrer Diabelichter die Standardtechnik und hat einwandfrei funktioniert.

Diabelichter · besser ausdrucken
Gandalf hat recht.

Photographieren vom Bildschirm ist Quatsch.
Ist Dein Professor ein Fachidiot?

Schon seit über zehn Jahren können Dias mit digitalen Bildern belichtet werden (Diabelichter). Seit einigen Jahren bietet das Rechenzentrum meiner Universität diese Dienstleistung an und seit letztem Jahr auch der örtliche Drogeriemarkt meines Vertrauens. Teuer ist das nicht.

An allen Hochschulen werden Ausdrucke auf Papier als archivtaugliches Material angenommen. Wenn Bilder in einer Diplomarbeit auf Papier angenommen werden, dann muß man auch Deine Bilder auf Papier hinnehmen. Bilder aus Filmen haben viel weniger Pixel als digitale Photos im allgemeinen, so daß eine kleine Wiedergabegröße bereits ausreicht. Auf einem A3-Bogen kannst Du zum Beispiel 3×6 Bilder ausgeben. Kosten je Blatt? Die Bilder können so gleichzeitig betrachtet und verglichen werden, der Zusammenhang und Veränderungen bzw. Bewegungen im Film können dem Betrachter vermittelt werden – im Gegensatz zu den einzelnen Dias. Und auch Dein Professor würde daran nicht scheitern.

Vielen dank fuer die liebe Hilfe von allen…nun bin ich doch ein
bisschen schlauer aber immernoch ratlos in einem Punkt.
MONITOR!
Also ich bin mal ins Menue gegangen von meinem Monitor bzw
Computer, aber irgendwie komm ich da nicht weiter…
ich kann verschiedene Resolutionen einstellen. Oder muss ich das im
Farbprofil aendern? Dort habe ich allerdings nur solche
Voreinstellungssachen wie zb Adobe RGB, Apple RGB, Colour LCD, Pal/
Secam, Wide Gamut RGB etc…? Macht irgendwas Sinn? wie kann ich
6000k einstellen?
ich habe ein Apple Powerbook Display…
Hilfe…sorry, ich hoffe ich geh mit meinen unendlich daemlich
erscheinenden Fragen keinem Fachmann auf den Wecker.
Vielen Dank in jedem fall!!

Du verrennst Dich
Nochmals: Man photographiert nicht vom Bildschirm. Wenn Du mir das nicht glauben willst, dann photographiere versuchsweise einfach nur den »Desktop« so, daß er scharf und richtig belichtet ist. Wenn Dir das gelingt, dann kannst Du immer noch an der Auflösung und dem Farbprofil drehen wollen.
Beherrschst Du eine Kamera? Dann mache eine Reihe mit verschiedenen Belichtungszeiten mit Protokoll. Die Beleuchtung ist ein Problem: Das Umgebungslicht stört, das Fenster und die Deckenbeleuchtung verursachen Reflexe und ungleichmäßige Beleuchtung der Anzeige. Hast Du ein Objektiv mit längerer Brennweite zur Minderung der Kissenform des Bildes? Hast Du ein Stativ, damit Du die Kamera senkrecht auf die Anzeige richten kannst und damit mehrere Bilder aus der gleichen Stellung aufgenommen werden können? Dann mußt Du die Bilder entwickeln lassen (Zeit), bewerten und folgern und vielleicht noch eine Versuchsreihe durchführen.

Also ich bin mal ins Menue gegangen von meinem Monitor bzw
Computer, aber irgendwie komm ich da nicht weiter…
ich kann verschiedene Resolutionen einstellen. Oder muss ich
das im Farbprofil aendern? Dort habe ich allerdings nur solche
Voreinstellungssachen wie zb Adobe RGB, Apple RGB, Colour LCD,
Pal/Secam, Wide Gamut RGB etc…? Macht irgendwas Sinn? wie kann
ich 6000k einstellen?

Nein, Du gehst damit niemandem auf den Wecker. Aber Du zeigst damit, daß von Deinem Ziel noch sehr, sehr weit entfernt bist und ahnungslos im Nebel tappst, denn was Du erwähnst, brauchst Du nicht zum Photographieren. Die 20 €, die Du vielleicht sparst, sind der ganzen Mühe nicht wert, und selbst Dein (oder mein) bestes Ergebnis wird peinlich schlecht sein im Vergleich zu einem Dia von einem Diabelichter.

Warum nimmst Du die Ratschläge von Gandalf oder mir nicht auf?

Hi
mmh, da nun raus ist, das es ein Lappi ist, bei dem würd ich glatteinen Versuch auf meinem Reprotisch wagen, den kann ich uÚ nahezu perfekt ausrichten, das abnegern geht auch und probleme mit der wiederhiolfrequenz gibts auch nicht. einzig das farbverschiebungsproblem wäre zu lösen.

aber - nach wie vor, wenn auch diabelichter ziemlich rar geworden sind, da nahezu nur noch mit datenbeamern gearbeitet wird bei präsentationen, die Firmen die sich mit Präsentationsgrafik beschäftigen werden sie noch haben. in meiner X-klinik stehen 2 im Keller, da nicht mehr benutzt seit 3-5 jahren.
HH

Hi

6000k einstellen?

eiwei, ein TFT ist da schwer (wenn überhaupt) zu kalibrieren. Dabei ist das vom Powerbook sogar noch recht gut …
Da ich kein Mac-User bin, folgender Tip:
Systemeinstellungen/Monitor, manuelle Kalibrierung. Expertenmodus ein.
Für Details fragst Du am besten oben im Mac bzw. Notebook-Board.

(Manchmal werden für EBV auch 6500 K empfohlen).

Ansonsten: Lass Dich nicht irre machen. Fotografieren vom Bildschirm ist genauso leicht oder schwer wie die Arbeit in der Dunkelkammmer. Wer ein halbwegs anständiges Architekturfoto (sinnvoll belichtet, ohne stürzende Linien) hinbekommt, schafft auch das.
Der Tip von Helge mit dem Reprotisch ist übrigens sehr gut.

Ciao R.

Hi Christian,

sie verrent sich nicht, sondern sie macht das, wofür sie bezahlt wird. Ihr Vorgesetzter will wahrscheinlich ganz einfach den Faktor 7 mehr nicht ausgeben.
Insofern ist die Diskussion um die technisch beste Lösung sinnlos, da wir weitere Details nicht kennen. Sind es 100 Bilder oder 10.000?
Die wirtschaftlich beste Lösung (für die gestellte Aufgabe) ist in den Augen des Chefs das Abfotografieren.

Warum nimmst Du die Ratschläge von Gandalf oder mir nicht auf?

Weil sie nicht die Entscheiderin ist :wink:

Ciao R.

Hi

wenn für die Experimente viel Filmaterial im Orkus landet wäre es billiger ne funktionierende Lösung zu nehmen, wenn das Material aus der Uniportokasse bezahlt wird, und nicht aus ihrer eigenen, dann könnt ich ihr noch ne Latte Filme zum ausprobieren nennen können, und, Filter könnte man auch noch einige checken :smile:

Aber sie lernt vielleicht noch was dabei.

HH

Hi,

wenn für die Experimente viel Filmaterial im Orkus landet wäre

naja, das wäre eigentlich nicht nötig. Ein Testfilm mit Belichtungsreihen reicht eigentlich völlig aus (davon sollte etwa 1/3 der Aufnahmen verwertbar sein). Das sind gerade mal 24 Bilder für den Orkus.
Vermutlich ist es nur so, dass der Chef von den technischen Details keine Ahnung hat, und die Kraft, die das früher gemacht hat, nicht mehr da ist …

Aber sie lernt vielleicht noch was dabei.

Dafür sind wir ja da :wink:

Ciao R.

Hi

naja, das wäre eigentlich nicht nötig. Ein Testfilm mit
Belichtungsreihen reicht eigentlich völlig aus (davon sollte
etwa 1/3 der Aufnahmen verwertbar sein). Das sind gerade mal
24 Bilder für den Orkus.

naja, sie hat ja nun aber geschrieben dass sie schwierigkeiten mit Farbstich hat die ihr Prof nicht mögen wird, und bis sie das gelöst hat. Deine elichtungsreihe nützt erst was wenn das geeignete Filmmaterial und/oder Filter gefiunden ist.

Vermutlich ist es nur so, dass der Chef von den technischen
Details keine Ahnung hat, und die Kraft, die das früher
gemacht hat, nicht mehr da ist …

vermutlich… aber: was für ne farbtemperatur ein LCD bringt weiss ich nicht, wie welcher film drauf reagiert auch nicht. mit CRT könnt ich umgehen. ich hatte seit 94 mehrere Belichter und habe nur in absoluten Notfällen wenn es absolut nicht möglich war irgendwelche Darstellungen abzuspeichern zum Repro vom Monitor greifen müssen.

Aber sie lernt vielleicht noch was dabei.

Dafür sind wir ja da :wink:

Ciao
HH

TFT
Hallo,

naja, sie hat ja nun aber geschrieben dass sie schwierigkeiten
mit Farbstich hat

Schon. Das ist aber nur ein klitzekleines technisches Problem. TFTs sind normalerweise auf 6500 K einstellbar bzw. voreingestellt (Meiner bietet 6500K und 7500K). Bei CRTs geht das umstellen auf andere Werte meist einfach, bei den TFTs ist es eine mittlere Aktion. Bei TFTs hilft deshalb am einfachsten ein Konversionsfilter 81 B (zur Not der 81 A, den man als analoger Fotograf sowieso hat/haben sollte.) Abgesehen davon sind normal teure TFTs für farbgetreue EBV nicht so der Brüller …

Ciao R.