Seid gegrüßt, Fachleute!
Ich habe folgendes Problem: Da wir etwas konservativ veranlagt sind, benutzen wir hartnäckig, trotz modernerer Möglichkeiten noch die guten (?) alten Dias mit entsprechendem Projektor für unsere Urlaubsfotos. Nun wird es zunehmend schwerer, überhaupt noch einen Diapositiv-Film zu ergattern, na ja, bis jetzt hat es immer noch so geklappt.Es ist andererseits ein Leichtes und auch preiswert, Fotos auf normalen Farbfilm festzuhalten und sich das Resultat digitalisiert auf eine CD brennen zu lassen. Das brachte mich auf die Idee, ob die Photoläden nicht auch einen Service haben könnten, Bilder von eben dieser CD als Dias zu reproduzieren. Auf meine entsprechende Anfrage erklärte man mir aber im Fachgeschäft, das ginge nicht. Das will ich nicht glauben. Meine Frage also: Ist es wirklich nicht möglich, digitalisierte Bilder von einer CD als Dias zu kopieren. Und wenn nicht, woran scheitert das? Ich will mein Fotogeschäft keineswegs der Inkompetenz überführen, frage eben nur mal so aus Neugier und bin gespannt auf Eure Antworten.
Mit Dank und Gruß Cumulus
Seid gegrüßt, Fachleute!
Gruß zurück…
Dias zu reproduzieren. Auf meine entsprechende Anfrage
erklärte man mir aber im Fachgeschäft, das ginge nicht. Das
will ich nicht glauben. Meine Frage also: Ist es wirklich
nicht möglich, digitalisierte Bilder von einer CD als Dias zu
kopieren. Und wenn nicht, woran scheitert das? Ich will mein
Fotogeschäft keineswegs der Inkompetenz überführen, frage eben
Ich mag das nicht, wenn „sogenannte“ Fachgeschäfte sagen:
„Es geht nicht“ … prinzipiell geht fast alles, nur eine
Geldfrage, genauso in diesem Fall.
Such Dir mal lieber ein richtiges Fachlabor! Großlabore können
das meistens nicht machen. Fachlabore oft schon. In Hamburg
fallen mir jetzt spontan zwei Läden ein, die das können,
aber halt sehr teuer. Ich hatte vor 5 Jahren das mal machen
lassen, lag preislich bei 30 Euro je Dia, ich glaube die liegen
mitlerweile etwa bei 6 Euro je Dia.
Warum so teuer!?
-
Macht kaum einer.
-
Die Maschine ist teuer. Letztendlich werden die Bilder
mit einer Art Beamer auf Fotopapier belichtet. herkömmliche
Beamer haben etwa 1 Mio. Pixel, also nicht zu gebrauchen, diese
speziellen haben glaube ich etwa 10-20 Mio. Pixel und damit
wirklich erstklassig.
Hoffe geholfen zu haben, Gruß
Mercutio
Nachtrag…
Du willst unbearbeitete Bilder von diesen Massenscan-Photo-CD’s
bei Erstbestellung auf Dia bringen!? Das wird nicht sehr hübsch
aussehen, die sind meistens in einer sehr niedrigen Auflösung
gescannt, da würde ich doch eher beim Diafilm bleiben, oder
professionell scannen lassen, oder selber scannen, akzeptable
Scanner gibt es ab 400 Euro, gute aber 900 Euro. 
Gruß
Mercutio
Hi
Ich habe folgendes Problem: Da wir etwas konservativ veranlagt
sind, benutzen wir hartnäckig, trotz modernerer Möglichkeiten
noch die guten (?) alten Dias mit entsprechendem Projektor für
unsere Urlaubsfotos.
Schon immer das einzig wahre.
Nun wird es zunehmend schwerer, überhaupt
noch einen Diapositiv-Film zu ergattern, na ja, bis jetzt hat
es immer noch so geklappt.
Wie bitte? Wo gibt es KEINE Diafilme?
Es ist andererseits ein Leichtes und
auch preiswert, Fotos auf normalen Farbfilm festzuhalten und
sich das Resultat digitalisiert auf eine CD brennen zu lassen.
…in einer deutlich schlechteren qualität durch die softwarewandlung vom Neg zum pos und in den billig-varianten noch schlechter als die kodak-variante.
Das brachte mich auf die Idee, ob die Photoläden nicht auch
einen Service haben könnten, Bilder von eben dieser CD als
Dias zu reproduzieren.
kein Problem, jeder Diabelichter ab 4000linien bringt ne projizierbare qualität. Nur - die Kosten von etwa 4,50/Dia werden dir nicht gefallen.
Auf meine entsprechende Anfrage
erklärte man mir aber im Fachgeschäft, das ginge nicht.
Das ist Schmarrn, natürlich ginge das, nur was machts für nen Sinn?
Du fotografierst auf negativ, lässt dies digitalisieren und zu nem schlechten positiv wandeln um das schlechte Positiv von cd auf diafilm zu belichten unter verlust aller Vorteile die ein dia normal hat…??? das ist doch hanebüchen. warum willst du nicht weiter auf Diafilm fotgrafieren, du hast das Endergebnis ungerahmt für 4,05 EU in der Hand (inkl. Kaufpreis des Films und Entwicklung), besser gehts doch fast nicht.
Ich belichte gerne Nachbearbeitete oder digital verfremdete oder erstellte Datensätze auf Diafilm. Da rentieren sich die Kosten pro bild schon. Ich hab aber auch zugriff auf einen 4000-Linienbelichter.
Das
will ich nicht glauben. Meine Frage also: Ist es wirklich
nicht möglich, digitalisierte Bilder von einer CD als Dias zu
kopieren. Und wenn nicht, woran scheitert das?
Es ist möglich, nur für dich nicht rentabel.
Ich will mein
Fotogeschäft keineswegs der Inkompetenz überführen, frage eben
nur mal so aus Neugier und bin gespannt auf Eure Antworten.
Wenn sie die möglichkeiten nicht kennen sind sie ddoch etwas eingeschränkt in ihrer Kompetenz.
Mit Dank und Gruß Cumulus
Gruß, Helge (immer nur DIA)
Hi
- Die Maschine ist teuer. Letztendlich werden die Bilder
mit einer Art Beamer auf Fotopapier belichtet.
Mit dem Ziel dia? Nö. Die dinger heissen Slide recorder und sind nix weiter als ne Kamera, ne angepasste Optik und ein kleiner industriemonitor mit nem Farbfilterrad. Natürlich in nem hübschen Gehäuse. Preise für 400 Linienbelichter zw. 12000 DM (Montage FR1 z.B. ) bis 24000 DM (Lasergraphics Mark II)
Die GUTEN mit 8000 Linien und uU für 120er Rollfilm konnte man das 2-3-4fache rechnen.
Aber - Tote Technik, da Diaprojektion in der Präsenntationsbranche fast nicht mehr gemacht wird. Unter Umständen die Gelegenheit so’n 4000 Linien Teil für 2000 EU irgendwo abzuschiessen. Bei uns müste noch ne für Mac umgerüstete Lasergraphics irgendswo im Lager stehn.
HH
herkömmliche
Beamer haben etwa 1 Mio. Pixel, also nicht zu gebrauchen,
diese
speziellen haben glaube ich etwa 10-20 Mio. Pixel und damit
wirklich erstklassig.Hoffe geholfen zu haben, Gruß
Mercutio
- Die Maschine ist teuer. Letztendlich werden die Bilder
mit einer Art Beamer auf Fotopapier belichtet.Mit dem Ziel dia? Nö. Die dinger heissen Slide recorder und
sind nix weiter als ne Kamera, ne angepasste Optik und ein
kleiner industriemonitor mit nem Farbfilterrad. Natürlich in
nem hübschen Gehäuse. Preise für 400 Linienbelichter zw. 12000
DM (Montage FR1 z.B. ) bis 24000 DM (Lasergraphics Mark II)
Wo war ich da bloß in Gedanken !? Fotopapier!? Häh!? … 
Aber ich danke der Erklärung… ich habs mir bisher immer als
Beamer vorgestellt auf DIAMATERIAL natürlich…
Hab aber auch schon gehört das es gelasert…
Aber - Tote Technik, da Diaprojektion in der
Präsenntationsbranche fast nicht mehr gemacht wird. Unter
Umständen die Gelegenheit so’n 4000 Linien Teil für 2000 EU
irgendwo abzuschiessen. Bei uns müste noch ne für Mac
umgerüstete Lasergraphics irgendswo im Lager stehn.
Ich war mal in der Werbefotografie, da wurden bearbeitete Bilder
als Dias auf 4x5 inch ausbelichtet, nur damit der Kunde das
„gewohnte“ Dia sehen kann und beurteilen kann. Wird also
noch hin und wieder bis häufig nicht aus logischen Gründen,
aber aus Kunden gründen gemacht.
Gruß
Mercutio
Hola
…einen guten Scanner bekommt man schon für unter 100€ ! Und zum Diaprojektor: Wenn das sooooo teuer is, wie wärs dann mit nem Beamer (ab ca. 900€) ?
Wenn die Bilder sowieso schon Digital sind wär das doch perfekt…
Um das ganze dann vielleicht auch noch transportable zu halten, könnte man sich dann noch n DVD Player (Der Foto-CD’s kann - ab ca. 50€) zulegen…
Und schon hat man eine Dia-Show in unvergänglicher Digital Qualität 
Gruß
Boris
Hola
…einen guten Scanner bekommt man schon für unter 100€ !
Was ist aus dem Wort GUT geworden. Diascanner für 100 EU ist sicher nicht gut.
Gruss, HH
Wobei: das Minimodell von Polaroid, der Sprintscan 35 LE soll für seinen Preis ganz gut sein.
Hola
…einen guten Scanner bekommt man schon für unter 100€ !Was ist aus dem Wort GUT geworden. Diascanner für 100 EU ist
sicher nicht gut.
Gruss, HH
Ich bin froh, Helge, das ich nicht der einzige bin der Qualität
noch zu würdigen weiß. 
Gruß
Mercutio - der eine billig-schrott-phobie hat.