http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.p…
Gruß
Michael
Liebe Experten,
heute mal eine Knacknuß besonderen Kalibers:
Wo wurde die erste Plutonium-Bombe probegetestet?
Mir ist nur bekannt, daß in der Wüste bei Las Vegas die
normale Uranium-Bombe, vor dem Test an der Zivilbevölkerung
in Japan, einmal getestet wurde. Die anders gestrickte Plu-
toniumbombe, die auf eine andere japanische Stadt zu Test-
zwecken geschmissen wurde, wurde die niemals zuvor getestet?
Es gibt US-Amerikaner, die sagen, daß in Port Chicago, in der
Bucht von San Francisco, zuvor an US-Amerikanern getestet
wurde. Dort ist mit einem weiß-blauen Blitz, der alles über-
strahlte, eine Gruppe von zwei Schiffen mit einer Explosion
weggepustet worden. Nur Teile der Schiffe und der Schiffsschraube
sind später wiedergefunden worden. Alles wurde gründlich abge-
tragen und beim Explosionszeitpunkt, bei dem etwa 170 US-Marines
starben, darunter fünf weiße Offiziere, war sogar ein Höhenauf-
klärer vor Ort im Einsatz, besondere Weisung: auf Besonderheiten
rund um Port Chicago, nordostwärtige Frisco-Bay, zu achten.
Sein Rapport war lesenswert. Alles deutet auf Atomtestdetonation.
Agnes
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.p…
Gruß
Michael
… Trinity Site…
Liebe Experten,
heute mal eine Knacknuß besonderen Kalibers:
Wo wurde die erste Plutonium-Bombe probegetestet?
Mir ist nur bekannt, daß in der Wüste bei Las Vegas die
normale Uranium-Bombe, vor dem Test an der Zivilbevölkerung
in Japan, einmal getestet wurde. Die anders gestrickte Plu-
toniumbombe, die auf eine andere japanische Stadt zu Test-
zwecken geschmissen wurde, wurde die niemals zuvor getestet?
Irrtum. Agnes
Am Trinity Site bei Los Alamos wurde ein Plutonium-Bombe getestet. (Erfolgreich)
Nachzulesen bei zahlreichen publikationen…
In Port Chikago kam es zu einer Explosion durch die Fehlerhafte Verladung von neuartigen Wasserbomben, die mit einem schlagempfindlichen Sprengstoff gefüllt waren.
Wenn da eine Nuklearwaffe explodiert wäre, dann wäre Port Chikago weg gewesen… Und von den schiffen wäre nur noch dampf übrig geblieben.
Fazit: Totaler Unfug
Gruß
Mike
… Trinity Site…Was ein blasphemischer Ausdruck
Hallo Michael,
Du hast natürlich recht damit, daß es beim Los Alamos Versuch
ein Plutonium-Bömbchen war, das dort auf einem Gestell als
Übererd-Explosion ferngezündet wurde. Habe nachgelesen, hatte
damals das Quellenstudium nicht betrieben.
Nur! Wo und wann wurde dann die andere, die zweite Bombe, die
Uranium-Bombe probegetestet?
Es gibt dazu zwei Quellen:
Die eine ist und bleibt Port Chicago, ein Jahr früher, andere US-Erprobungsstelle, und deutlich leichter zu bauen, weil bloß angereichertes Uran durch eine Treibladung zur kritischen Masse zusammengeschossen werden brauchte.
Warum sie nicht kurz danach im War-Scenario eingesetzt wurde, wäre eine andere und sehr spannende Diskussion wert.
Die zweite ist, daß das die Deutschen getan haben und zwar auf
einer Sandbank vor Peenemünde, die danach wegradiert war. Restliche deutsche angereicherte Uranbestände wurden dann beim Aufbringen von U-234 auf dem Weg nach Japan bzw. im Jonas-Tal bei der US-Aktion Paperclip unter den Nagel gerissen und wie die Patente und Gebrauchsmuster der Deutschen gestohlen und in die USA beschlagnahmt. Zum gefälligen Nutzen in Japan später.
Beide Möglichkeiten haben nach wie vor etwas für sich, zumal gerade die in Thüringen auf dem dortigen Übungsplatz noch heute nachweisbar meßbare Strahlung eben nicht auf SU-Experimente zurückgeht, sondern ihre Ursache in SS-Versuchen bei Kriegsende hatte. Näheres in einschlägigen Fachbüchern, die dazu nach der Wende endlich erscheinen konnten.
Agnes
PS
Die Blitzcharakteristik der Port-Chicago-Explosion wurde vom eigens dafür aufgestiegenen Beobachter als typisch für Nuklearwaffen einklassifiziert, die mit konventioneller Munition nicht erklärbar ist. Auch der Detonationskegel war in seiner Beschreibung absolut eindeutig, außerdem wiesen die hektischen Aufräumarbeiten der USA eben nicht auf eine konventionelle Schadenseindämmung, sondern auf Verbergen von Tatsachen, denn die oberste Schicht des Bodens wurde weiträumig abgetragen. Warum nur macht man denn so etwas, wenn nur ein paar Bömbchen explodierten, sollte man sich ernsthaft fragen. Agnes
Hallo Agnes,
was braucht man um eine Sandbank vor Peenemünde wegzuradieren? Man braucht einen italienischen Journalisten, der die Radierung bezeugt, und der schon öfter des Betrugs überführt wurde. Schau Dir mal die seismographischen Aufzeichnungen von dem angeblichen Testgelände an, da gab es nichts an den in der revisionistiscvhen Fachpresse angegebenen Daten.
Was Port Chicago angeht, so nehme ich mal an, dass Du nie ein Belehrungssprengen mitgemacht hast. Mit einer 100Gramm-Sprengladung habe ich den gleichen Rauchpilz, wie bei einer Atombombe, nur etwas kleiner. Wenn 500 oder 5000 Tonnen TNT explodieren ist der Pilz natürlich etwas mittler oder kleiner.
Die noch beweisbare Strahlenbelastung auf einem ehemaligen deutschen und dann sowjetischen Übungsplatz ist von unabhängigen Gutachtern nicht auf WK II- Experimentezurückführbar. Eher auf Tschernobyl.
Gruss
Rainer
P.S.: Agnes, kannst Du mal die Daten der deutschen Atomversuche hier nennen und auch wo so was stattgefunden hat?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
… Trinity Site…Was ein blasphemischer Ausdruck
Hallo Rainer,
natürlich habe ich so ein Sprengen noch nie mitgemacht,
da hast Du natürlich recht.
Und somit weiß ich auch nicht, was man an herkömmlichem
Sprengstoff braucht, um eine kleine Sandbank in einer
Vorführung für ausgesuchte Spezialisten wegzupusten.
Aus einer alten Wehrtechnik-Zeitschrift weiß ich jedoch
genau, daß nur ganz wenige Kilo, sogar etwas unter fünf Kilo,
hochangereichertes Uran 235 genügen, um entsprechende Kilotonnen
als Detonationsleistung auf den Zeiger zu bringen.
In der Wehrtechnik war die Atombombe für den Zwei-Mann-Einsatz
der US-Amis gezeigt, eine bessere Panzerfaust mit Abschußgestell
auf einem militärüblichen Ami-Jeep montiert. Ich meine, es wären
15 kt äquivalenter Tonnage gewesen, bei dieser Vorführung.
Das Bömbchen trug den niedlichen Namen
des US-Pioniers DAVY KROCKET.
Und die Quellen für das von Dir gesuchte, kann ich Dir leider
auch nicht geben, da nicht in meinem Besitz. Ist auch nicht
kurzfristig beschaffbar.
Agnes
PS
Natürlich kenne ich die Bundeswehr-Schiedsrichter-Munition,
ich glaube DM-10 oder -12 heißt die, die als Darstellungsmun.
Einschlag dient. Aber, da wackelt nicht mal eine Fahrzeugscheibe.