Die Abwanderung aus dem Osten

Die Abwanderung aus dem Osten verschlechtert zusätzlich die dortige Arbeitsmarktsituation. Wenn immer weniger Menschen dort sind, lohnt sich dort auch nicht einmal das Eröffnen eines kleinen Dienstleistungsbetriebs.
Große japanische Konzerne planten anfang der 90er ihre Europazentralen in Ostdeutschland einzurichten, sie nahmen aber davon Abstand, aufgrund der überproprotionalen Fremdenfeindlichkeit, die sich in Morden und Progromen äußerte.
Die Ostdeutschen müßten etwas mehr Eigeninitiative aufbringen, und selbst dafür sorgen, dass ihre Länder attraktiv werden, statt das sinkende Schiff zu verlassen.

Liebe Annalena - für derartige Ratschläge sind Dir die vielen „ostdeutschen Faulpelze“ sicherlich dankbar. Da Du eventuell über bislang noch nicht genannte Tipps verfügst, solltest Du einfach in die östlichen Bundesländer kommen und Deine Weisheit und Ratschläge allen zugänglich machen. Und - keine Angst, wir sitzen nicht mehr mit dem Messer zwischen den Zähnen auf den Bäumen und warten auf „Wessis“!
Der Dachs

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Hi,

Die Abwanderung aus dem Osten verschlechtert zusätzlich die
dortige Arbeitsmarktsituation. Wenn immer weniger Menschen
dort sind, lohnt sich dort auch nicht einmal das Eröffnen
eines kleinen Dienstleistungsbetriebs.

Wo hast du deine Weisheiten her? Kann ich nicht bestätigen.

Große japanische Konzerne planten anfang der 90er ihre
Europazentralen in Ostdeutschland einzurichten, sie nahmen
aber davon Abstand, aufgrund der überproprotionalen
Fremdenfeindlichkeit, die sich in Morden und Progromen
äußerte.

Soweit ich mich erinnere wurden damals von ganz oben „Wir wollen
keine Sklaven der Japaner werden“ Sprüche losgelassen. Ich hab das
damals nicht verstanden - ist aber leider zulange her, als das ich
noch sagen könnte von wem das kam.

Die Ostdeutschen müßten etwas mehr Eigeninitiative aufbringen,
und selbst dafür sorgen, dass ihre Länder attraktiv werden,
statt das sinkende Schiff zu verlassen.

Nette Idee und wie soll das praktisch aussehen?

Gruss Jan

Die Abwanderung aus dem Osten verschlechtert zusätzlich die
dortige Arbeitsmarktsituation. Wenn immer weniger Menschen
dort sind, lohnt sich dort auch nicht einmal das Eröffnen
eines kleinen Dienstleistungsbetriebs.

Hallo Annalena,
meine Eltern wohnen in Halle (an der Saale) und dort liegt die Arbeitslosigkeit bei ca 30 %.
Noch Fragen?
Grüße Almut

Die Abwanderung aus dem Osten verschlechtert zusätzlich die
dortige Arbeitsmarktsituation. Wenn immer weniger Menschen
dort sind, lohnt sich dort auch nicht einmal das Eröffnen
eines kleinen Dienstleistungsbetriebs.

Hallo Annalena,
meine Eltern wohnen in Halle (an der Saale) und dort liegt die
Arbeitslosigkeit bei ca 30 %.
Noch Fragen?

Ja.
30%??? Woher kommen die vielen Leute in Halle??? :smile:

Gruß
Frank

Hi,

Die Ostdeutschen müßten etwas mehr Eigeninitiative aufbringen,
und selbst dafür sorgen, dass ihre Länder attraktiv werden,
statt das sinkende Schiff zu verlassen.

Nette Idee und wie soll das praktisch aussehen?

Gruss Jan

http://www.feldpolitik.de/go.php?link=14451 und
http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/040119/04/…

Wie wäre es damit, wenn wir uns erstmal unseren Anteil Volkseigentum zurückbesorgen? Dass die Bundesregierung unfähige Mitarbeiter uns aufgezwungen hat, ist nicht unser Bier.
Danach sollte es bis zum crash gemütlich werden.

Gruß
Frank

ROFL :smile: (OT)

Ja.
30%??? Woher kommen die vielen Leute in Halle??? :smile:

Kann auch gar nicht stimmen! Alle Ostdeutschen zusammen sind ja gerade mal 16% der deutschen Bevölkerung! :smile:

Gruß,

Anwar

Hi,

und das nach Abwandern der großer Teile der arbeitsfähigen Bevölkerung, sonst wären es wohl eher >50%.

Gruss A.

Der grad auch in den Westen abwandert…

Hallo Annalena,
wirf mal Dein geneigtes Auge auf folgende Statistik:
http://www.destatis.de/basis/d/erwerb/erwerbtab4.htm
Grüße Almut

O Gott - wie schlau die Frau
Hallo Annalena

wenn Deine Mitgliedschaft bei www seit 2 Tagen [!!] dazu dienen soll, Dir ein Podium für die Verbreitung Deines Halbwissens und die ungeschickte Darstellung Deines Unwissen zu suchen, dann mach dies bitte nicht hier sondern auf einer anderen Plattform.

Tschüss Christian

Hallo Annalena.

Die Ostdeutschen müßten etwas mehr Eigeninitiative aufbringen,
und selbst dafür sorgen, dass ihre Länder attraktiv werden,
statt das sinkende Schiff zu verlassen.

Hmm, nachgedacht hast du schon, bevor du diesen Artikel abgelassen hast?
Und wer das Schiff letztendlich untergehen lies, ist Dir auch bekannt oder?
Was wir im Osten ganz bestimmt nicht gebrauchen können sind Sprücheklopfer, die von nichts, aber auch rein gar Nichts[was den „Osten“ anbetrifft] eine Ahnung haben, und uns immer noch russischer Herkunft abstempeln wollen.
Ich bin erbost über soviel Dummheit.

Servus Masei1202

In Leipzig aufgewachsen

Puh, ich glaube hier ist etwas aus dem Ruder gelaufen. !!!
Wir sollten aufhören uns zu beschmieren. Wir haben in ganz Deutschland die gleichen Jammerköpfe, die gleichen ( oft unfähigen) Politiker, und die gleichen Sorgen mit der Arbeitslosigkeit, egal ob 5, 10 20 oder mehr %, dem einzelnen Arbeitslosen ist es vollkommen egal wieviel mit ihm die gleichen Probleme haben, er will nur wissen wie er seine Lieben über den nächsten Monat bringen soll.

Übrigens verlegen die Amis gerade ein komplettes Hubschraubergeschwader aus Würzburg in den Irak.!!!

Gruß
Frank

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Hi!

Große japanische Konzerne planten anfang der 90er ihre
Europazentralen in Ostdeutschland einzurichten, sie nahmen
aber davon Abstand, aufgrund der überproprotionalen
Fremdenfeindlichkeit, die sich in Morden und Progromen
äußerte.

Ist das wirklich so?

Na dann (weil ich bei Archivierungsarbeiten gerade die TV-Jahresrückblicke 1991 und 1992 gesehen habe):

Herzlichen Glückwunsch an alle Bürger in Hoyerswerda, die im September 1991 den rechtsextremistischen Auschreitungen Beifall gespendet haben. Hat sich dieser selbstlose Einsatz der Bevölkerung also wirklich bezahlt gemacht!

Ebenfalls beste Glückwünsche gehen an die Bevölkerungsteile von Rostock-Lichtenhagen, die im August 1992 als Schaulustige jene Leute angefeuert haben, die gegen ein paar Vietnamesen tobten und deren Wohnungen abfackelten. Ganz offensichtlich ist euer Wunsch nach Nicht-Ansiedlung ausländisch finanzierter Arbeitsplätze erhört worden. Rostock-Lichtenhagen: Lieber deutsch-arbeitslos als in ausländischen Diensten stehen!

Glückwünsche auch an alle anderen „Fidschi-Klatscher“ im Osten, die durch Schaffung eine ausländefeindlichen Atmosphäre die o.g. Ansiedlung von Arbeitsplätzen erfolgreich verhindert haben.

Der Dank der arbeitslosen Bevölkerung in Neu-Fünf-Land ist euch gewiss.

Grüße
Heinrich