Wie findet Ihr das?
Die Italiener und Franzosen sollen schlechte, Deutsche sollen gute Fahrer sein?
Ich stelle fest, dass:
in Italien auf der Landstraße die meisten weit rechts fahren, so dass auf breiten Straßen auch bei Gegenverkehr sicher überholt werden kann.
in Deutschland dahingegen desöfteren der Überholte beschleunigt, um dem Überholer damit irgendetwas zu lehren.
In Italien und Frankreich auf der Autobahn so gut wie alle Autofahrer nach rechts fahren, wenn eine ausreichende Lücke vorhanden ist.
in Deutschland hingegen die Links- und Mittelspurpenner regieren und alles andere als Drängler und Raser abgestempelt wird.
in Frankreich in den Städten sehr zügig und keineswegs rücksichtslos gefahren wird.
in Deutschland hingegen regieren die Strich-45-Fahrer. Hupt man sie an, machen sie eine Vollbremsung und gurken 5 Km lang mit 30 vor einem her, um einen zu erziehen.
in Italien in den Städten gewaltig Gas gegeben wird, allerdings niemand rücksichtlos und unter Verachtung dessen Leben abgeklemmt wird. Es schiebt sich alles zurecht, schwere Unfälle sind selten.
in Deutschland hingegen rücksichtslos auf das eigene Recht gepocht wird, egal ob es Kracht und der Unfallgegner evtl. ein Motorradfahrer ist…
Mein Fazit: die Befragten haben keine Ahnung.
Die Deutschen sind (nicht nur) meiner Meinung nach gleich nach Dänen und Niederländern die miesesten autofahrer Europas. Sture Rechthaberei, Nichtbeherrschung des Fahrzeuges, Priorität für vermeintlich korrekte Fahrende, Verpöhnen von mitdenkender Fahrweise, oberlehrerhafter Gestus - all das zeichnet die deutschen Autofahrer zu einem großen Teil aus.
Ich merke richtig, wie ich mich entspanne, sobald ich von Deutschland nach Österreich und dann nach Italien komme.
Dasselbe gilt für Frankreich, wobei da ja noch die fürchterlichen Schweizer mit ihren schwachsinnigen 110 zwischen liegen…
Wie findet Ihr das?
Die Italiener und Franzosen sollen schlechte, Deutsche sollen
gute Fahrer sein?
Die Aussage ist absolut unbrauchbar:
1.fehlen Angaben über die Menge der Versuchskarnickel (pro Land)
2.geht die Kritik nur von Norden nach Süden
3.vergleicht man völlig unterschiedliche Länder miteinander
4. Wie vergleicht ein Navigationssystem ? Ich vermute, es empfiehlt den schnellsten und nicht den sichersten Weg (& die Geschwindigkeit)…
5.Ist die befragte Menge überhaupt repräsentativ ?
usw…
denn sonst haetten solche Schmierartikel keine Existenzgrundlage.
Es fehlen Angaben zu buchstaeblich Allem, es steht sozusagen nichts drin, was irgendwie Aussagekraft haette.
Da hat wieder irgendein Ahnungsloser ein paar Zeilen zusammengebastelt.
Da sind wir aber froh, daß wir Dich noch als „Ausnahmefahrer“
haben…
Das dürft Ihr sein!
Irgendwer muss doch in der Lage sein, die urdeutsche Fähigkeit (die leider in Vergessenheit geraten ist seit der Ölkrise(n)…) des gandenlosen Autobahnrasens an die nächste Generation weiterzugeben…
wobei da ja noch die fürchterlichen Schweizer mit ihren schwachsinnigen
110 zwischen liegen…
Könntest Du das bitte genauer erläutern? Falls Du das Tempolimit auf Schweizer Autobahnen meinst, das ist bei 120. Ausser es ist etwas anderes signalisiert, z.B. 100.
Ach ja, wie würdest Du die Schweizer Autofahrer beurteilen?
wobei da ja noch die fürchterlichen Schweizer mit ihren schwachsinnigen
110 zwischen liegen…
Könntest Du das bitte genauer erläutern? Falls Du das
Tempolimit auf Schweizer Autobahnen meinst, das ist bei 120.
Ausser es ist etwas anderes signalisiert, z.B. 100.
Oh sorry, hatte mich vertippt.
Nur macht es für mich wenig Unterschied, ob ich mit 110 oder 120 fahren muss. alles unter 160 halte ich für unangemessen langsam auf der Autobahn…
Ach ja, wie würdest Du die Schweizer Autofahrer beurteilen?
In Zürich und Genf fährt man gar nicht so schlecht. Da bin ich öfter. Luzern, Basel kann ich nicht ausreichend beurteilen.
Zügig und freundlich fand ich die ZH und GE ler, ganz entgegen des Rufes, welchen die CHler landläufig geniessen…
Auf der Autobahn sehe ich dann allerdings gewisse Parallelen zu den Niederländern, nur ohne Wohnwagen…
Aber das liegt natürlich an den horrenden Strafen. Selbst ich fahre in der Schweiz immer 120-125.