geht es Euch wie mir? Ich bin geradezu süchtig nach ‚Kommissar Beck‘, ‚Kurt Wallander‘ & Co. Auch nach einigen englischen Krimis; das letzte, was ich in dieser Hinsicht verschlungen habe, war ‚Messias‘ von Boris Starling. Heute habe ich - was stellt die Saubande im Supermarkt neben der Kasse auch ein Regal mit Mankell-Büchern hin… - ‚Der Mann, der lächelte‘ käuflich erworben.
Also sagt mal: braucht Ihr Mord, Totschlag, Meere von Blut und herausquellende Eingeweide oder mögt Ihr auch die ‚leisen‘ Krimis, wie eben die schwedischen?
…mögt Ihr auch die ‚leisen‘ Krimis, wie eben die schwedischen?
N’abend, Tessa,
den Wallander hab ich auch verschlungen. Von jedem neuen Fall die ersten 50 Seiten, und zwar immer dann, wenn ich mal so richtig schlecht drauf kommen wollte. - Der von Kurt kultivierte Trübsinn, dargeboten in Form von Selbstzweifeln auf höchstem Niveau, garantiert dem sensiblen Leser nach einer halben Stunde einen fast unwiderstehlichen Todeswunsch, dem er - wird er jetzt nicht von einem verantwortungsvollen Buchhändler an der fortgesetzten Lektüre gehindert - spätestens nach weiteren 15 Seiten nachkommt. Ich hatte Gott sei Dank immer Glück.
Interessanterweise fand ich die Fernsehfilme und die Hörbücher deutlich besser. Muss an der im Vergleich zum Buch gekürzten Fassung liegen. - Die Audio-CDs hab ich immer im Auto gehört. Aber auch da muss man aufpassen… besonders auf der Autobahn… der nächste Brückenpfeiler nur 500 Meter voraus…
Sei gegrüßt Fisch-Widder (oder war das Widder-Fisch?),
Du wirst lachen, aber genauso geht es mir mit dieser Sorte Krimis. Ich kann nicht genau sagen warum, aber Wallander & Co. lese ich prinzipiell im Bett (also nicht während ‚Du weißt schon‘ *g* sondern so, daß ich meistens über dem Buch einschlafe).
Die Filme… Ja, die Filme sind gut! Davon läuft in Deutschland meines Erachtens viel zu wenig…
Sei gegrüßt Fisch-Widder (oder war das Widder-Fisch?),
Alles, alles… Ich fühl mich im ganzen Tierkreis wohl. Momentan teste ich Feuerpferd. Da hab ich dieser Tage einen spannenden Hinweis gelesen und will nicht inkompetent dastehen, wenn demnächst die Kunden danach fragen. Du weisst, ich hab noch nie 'nen Trend verpennt.
Du wirst lachen, aber genauso geht es mir mit dieser Sorte
Krimis. Ich kann nicht genau sagen warum, aber Wallander & Co.
lese ich prinzipiell im Bett (also nicht während ‚Du
weißt schon‘ *g* sondern so, daß ich meistens über dem Buch
einschlafe).
Ich lach mal gar nicht. Lesen und schlafen im Bett, das ist eine redliche Lebensweise. - Ich greife mir, kaum das ich liege, jede Nacht den formidablen Bestseller von Bärbel Mohr. Die „Bestellungen beim Universum“, vermutlich das Buch des Jahres oder des Jahrzehnts, kennst Du natürlich auch: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393024313X/ref…
Schon beim Blick auf den Titel schick ich meine erste Bestellung los und keine ganze Sekunde später - zappzarapp! - traumloses Koma bis zum nächsten Morgen, wenn mich die Sonnenstrahlen an der Nase kitzeln…
Die Filme… Ja, die Filme sind gut! Davon läuft in
Deutschland meines Erachtens viel zu wenig…
Indische Filmkrimis sollen auch mörderspannend sein. Besonders dieser eine Streifen von Ranjid Wallace.
geht es Euch wie mir? Ich bin geradezu süchtig nach ‚Kommissar
Beck‘, ‚Kurt Wallander‘ & Co. Auch nach einigen englischen
Krimis; das letzte, was ich in dieser Hinsicht verschlungen
habe, war ‚Messias‘ von Boris Starling. Heute habe ich - was
stellt die Saubande im Supermarkt neben der Kasse auch ein
Regal mit Mankell-Büchern hin… - ‚Der Mann, der lächelte‘
käuflich erworben.
Also sagt mal: braucht Ihr Mord, Totschlag, Meere von Blut und
herausquellende Eingeweide oder mögt Ihr auch die ‚leisen‘
Krimis, wie eben die schwedischen?
Die habe ich verschlungen, könnte eigentlich alle nochmal lesen ist schon ne Weile her.
Du hast mit dieser Feststellung vollkommen ins Schwarze getroffen
geht es Euch wie mir? Ich bin geradezu süchtig nach ‚Kommissar
Beck‘, ‚Kurt Wallander‘ & Co.
Jaaaa … nach den italienischen sind nun die nordischen dran.
Achja, und in der Eifel bin ich gerade gelandet mit den Krimis von Jacques Berndorf.
Heute habe ich - was
stellt die Saubande im Supermarkt neben der Kasse auch ein
Regal mit Mankell-Büchern hin… -
Wie geeeeemein!
Also sagt mal: braucht Ihr Mord, Totschlag, Meere von Blut und
herausquellende Eingeweide oder mögt Ihr auch die ‚leisen‘
Krimis, wie eben die schwedischen?
Also, immer sind die ja auch nicht ohne! Ich grusel mich dabei schonmal gehörig. Bin aber auch ein Jammerlappen, gebe ich gerne zu.
Ich komme aber auch ohne Eingeweide aus *g* das ist manchmal ja noch gruseliger …
nachdem ich vor kurzem meinen ersten „Wallander“ gelesen habe bin ich auch ganz begeistert (S/W kannte ich schon), ich mag die Schweden.
Meine absolute Favoritin ist zur Zeit allerdings Kathy Reichs, lese im Moment „Grave Secrets“ (gerade hab’ ich bei Amazon geguckt, schon die Titel sind auf Deutsch furchtbar…*schuettel*) - das mag aber auch daran liegen, dass mich „Gerichtsmedizin“ im weiteren Sinne sehr interessiert.
liebe Gruesse,
Astrid
P.S.: I also recommend Ian Rankin and Colin Dexter…
als meinen ersten Schwedenkrimi lese gerade „den neuen Mankell“ Die Rückkehr des
Tanzlehrers. Mit neuem Kommissar und einem herrlich trüben (November-)Bild von
Schweden, wie ich es nach einem grauenhaften Schwedenurlaub im letzten Jahr auch
habe. (Mankell lebt doch selbst auch gar nicht mehr in Schweden, oder?)
Der Krimi ist jedenfalls klasse, auch wenn ich sonst mehr auf deutsche und (ins
Deutsche übersetzte) englische Krimis stehe. Ziemlicher blutiger Mord zwar, aber
trotzdem - wie du es nennst - leise Literatur. Nicht zuletzt, weil der Kommissar
sich mindestens so viel mit seiner jüngst diagnostizierten Krebskrankheit und
sich selbst wie mit dem Mord an seinem ehemaligen Kollegen beschäftigt.
Liebe Grüße,
eres
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Schade, dass dir dieses herrliche Land nicht gefallen hat
Findus (Schwedennarr)
Lieber Findus,
wenn du mir was Tolles in oder um Jonköping empfehlen kannst, lasse ich mich
vielleicht noch bekehren. (Dort wohnen - ausgewanderte - Freunde von uns.) Bin
aber kein Rucksack-Tourist oder Einsiedler, sondern Städte-Liebhaber und wohne
gerne modern und komfortabel. Die Fabrik von Husquarna (oder wie man das
schreibt), hat mir gut gefallen. Also vielleicht mal keines dieser hübschen
Schweden-Häuschen mit diesen hübschen Schweden-Möbeln mitten in diesen hübschen
Schwedenwäldern an hübschen Schwedenseen … usw.
Grundsätzlich ist Schweden schon eher ein Land für Rucksack-Touristen und ich liebe diese bunten Holzhäuschen sehr. Wenn du aber mal die Gelegenheit hast Stockholm zu besuchen, dann kann ich dir nur zuraten. Das ist echt was für Städte-Liebhaber.