Hallo zusammen,
hallo mike,
die Frage nach dem Sinn des Lebens hat sich sicher fast jeder
schon einmal gestellt. Nun frage ich mich aber auch, worin man
den Sinn auch wirklich finden kann ? Alltagsängste
unterschiedlicher Art, menschliche Sterblickkeit, Krankheit,
Älterwerden und die damit verbundenen Folgen und
Begleiterscheinungen etc. machen es oft schwer, dem und im
Leben einen wirklichen Sinn und Lebensmut zu geben und zu
finden.
also ich als laie stolpere hier schon…
denn menschliche sterblichkeit ist für mich z.b kein grund keinen sinn im leben zu sehen, krankheit ebenfalls nicht, alltagsängste auch nicht und auch sonst nichts von dem was du aufgezählt hast. - das klingt so als wäre man ein opfer des lebens. und das kann ich so nicht sehen.
mal von einzelsituationen abgesehen die momentane andere stimmungen aufkommen lassen können glaube ich, wenn man diese obigen punkte als grund für das nichtfinden des lebenssinns wahrnimmt, läuft da was nicht so ganz rund. schliesslich ists ja nicht so, dass uns bei der geburt bescheinigt wurde, das leben wäre unendlich und nur dann lebenswert, wenn es nie „probleme“ geben würde.
und so klingt das für mich irgendwie nach einer art fehlerwartung vom leben. wo bleibt da der anspruch an sich selbst? z.b. sich den alltagsängsten zu stellen und auswege zu finden um glücklicher als zuvor zu sein, bei krankheiten zu schauen was sich dahinter verbergen kann und welche veränderungen mir hier wieder guttutn und meinen sinn - den persönlichen dahingehend stärken, dass ich mich besser fühle, weil ich mich mehr (be)-achte?
vieles im leben was nicht gut läuft ist handgemacht, sei es durch einen selbst, das umfeld, die gesellschaft. und sowohl am umfeld als auch gesellschaftlich trägt jeder seinen anteil dazu bei.
ich glaube, den eigenen weg zu finden, den eigenen platz erhöht das gefühl für das bewusstsein nach dem, was jedem selbst den sinn des leben wohl geben und bedeuten kann.
wieso du diese doch recht negative betrachtungsweise und für mich auch irgendwie nicht stimmige betrachungsweise hast, kann sicher niemand sagen.ob das dir auch sonst entspricht - also in anderen lebenslagen ähnlich zu denken, wäre sicher hilfreich zu wissen für eine idee was sich dahinter verbergen könnte.
vielleicht ists ja schlicht angst vor dem leben? vielleicht kennste es gar nur so und hast es übernommen oder eben einfach nur ein falscher ansatz oder oder oder… nun, es gäbe so viele mögliche gründe, ob man da nun gleich von einer dpression und wenn welcher reden kann, keine ahnung, bin ja kein fachmensch.
ob und wie du diese haltung verändern kannst und willst, daran könntest du evtl mehr ablesen könnte ich mir vorstellen. wobei ich nicht weiss wie man sich nun im einzelen ein umdenken und umfühlen beibringen kann in dem fall. aber ich glaube durchaus, dass es geht. evtl ists ja auch eine auswirkung so zu denken und wenn die auslöser verändert werden…
LG
nina