Die Frauen der Grapscher

Hallo Me,

das sehe ich genauso wie du.
Wenn der Grapscher zu aufdringlich wird dann steht es der belästigten Person auch zu zu treten. Aber zum schlagen bin ich doch etwas gehemmt und solange ich noch im Besitz meines Schandmauls bin greife ich lieber aufs brüllen und schreien zurück :wink:

„Nein, lass mich in Ruhe“ zu sagen ist zwar ein netter Tip, aber in der Realität ist es den Grapschern schlichtweg egal. Ich habe es oft erlebt wie sich die Opfer mit ihren Armen gewehrt und auch „nein, hör auf“ gesagt haben. Wenn da nicht jemand eingegriffen hätte, hätte sich das Opfer heiser reden können, es hätte nichts ausgemacht :frowning:

Ich habe laut geschimpft und den Opa sogar zweimal weg geschubst. Trotzdem kam er immer wieder an. Ausser ihm und seiner Freundin war es jedem peinlich. Selbst die Nachbarn von gegenüber konnten alles mithören.
Es ist auch eine Selbstverständlichkeit, wenn dann der Mann/Freund in so einer Situation beschützend eingreift.

Gruss
Aicha

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Hallo Elke,

Ich könnte mir vorstellen, dass der nicht-grapschende
Partner einen Szene in der Öffentlichkeit vermeidet.
Es ist dir, als „Opfer“ ja bereits unangenehm,
da solltest du verstehen, dass ein Partner das mindestens
genauso unangenehm empfinden würde.

Bisher hatte ich noch keinen Grapscher als Partner.
Hätte ich jemals bei irgendeinem meiner Expartner so ein Verhalten beobachtet wäre ich selbstverständlich dazwischen gegangen, hätte das Opfer beschützend in meine Arme genommen und die Beziehung wäre auch in diesem Moment erledigt gewesen. Danach hätte ich mich mindestens 3 Monate nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt und derweil gehofft, dass niemand mich mehr mit dieser Person in Zusammenhang bringt :wink:
Daher frage ich nach der Welt dieser Frauen und wie sie es schaffen so etwas zu akzeptieren.

Ich schlage mich schon die ganze Zeit mit einer
Frage rum, die ich mich kaum traue zu stellen.
Ich möchte unter keinen Umständen den Eindruck erwecken,
dass ich die „Begrapschte“ in irgendeiner Weise
als mitschuld ansehe. Trotzdem schreibst du von solchen
Vorkommnissen, als passiere dir das ständig. Was mich
doch wundert. Fast jede Frau hatte schon mal mit
dem Grapscher-Phänomen zu tun. Aber eben nicht permanent
und jedesmal, wenn ich in die Öffentlichkeit gehe und
so liest sich dein Posting.

Gruß
Elke

Es hatte mich sowieso gewundert warum diese Frage nicht schon vorher gestellt wurde.
Mir passiert das auch nicht permanent sondern genau so oft wie bei allen anderen Frauen auch. Jetzt bin ich über 30 J und es fällt mir auf.
Ob in der Schule, der Ausbildung und überhaupt, wenn ich mit meinen Freundinnen ausging, da passierte es jedem. Aber wir sprachen nicht darüber, weil es irgendwie normal war. Man hat sich zwar gegenseitig beschützt, aber es war kein Thema für den Abend.
Und doch gab es Stunden in denen wir uns solche Erlebnisse erzählten.

Gruss
Aicha

Hallo Aicha,

Bisher hatte ich noch keinen Grapscher als Partner.

Ich auch nicht.

Hätte ich jemals bei irgendeinem meiner Expartner so ein
Verhalten beobachtet wäre ich selbstverständlich dazwischen
gegangen, hätte das Opfer beschützend in meine Arme genommen
und die Beziehung wäre auch in diesem Moment erledigt gewesen.
Danach hätte ich mich mindestens 3 Monate nicht mehr in der
Öffentlichkeit gezeigt und derweil gehofft, dass niemand mich
mehr mit dieser Person in Zusammenhang bringt :wink:

Das klingt gut. Funktioniert aber nicht, wenn man
mit dem Grapscher verheiratet ist und eventuell Kinder
hat. Ich halte nichts von Allgemeinplätzen.

Daher frage ich nach der Welt dieser Frauen und wie sie es
schaffen so etwas zu akzeptieren.

Wahrscheinlihc wie so oft: die altbekannte Angst, keinen
anderen Mann mehr abzukriegen. Man akzeptiert bei jedem
Partner Dinge, die man nicht gut findet. Wie weit
man geht, muss jeder selbst entscheiden. Außerdem kommen
diese Dinge meist schleichend.

Mir passiert das auch nicht permanent sondern genau so oft wie
bei allen anderen Frauen auch. Jetzt bin ich über 30 J und es
fällt mir auf.
Ob in der Schule, der Ausbildung und überhaupt, wenn ich mit
meinen Freundinnen ausging, da passierte es jedem.

Wahrscheinlich bin ich zu hässlich, aber in meinem Leben
habe ich das insgesamt 3mal erlebt. Zweimal hab ich
mich nicht gewehrt, meine Entschuldigung war mein
Alter: ich war 11 und 16. Das nächste Mal war ich
etwa 20, da bin ich einfach gegangen.
Nicht gerechnet ein paar mal mehr beim Tanzen.
Aber dann beendet man den Tanz und vermeidet das mit
diesem Typen in Zukunft.

Man hat
sich zwar gegenseitig beschützt, aber es war kein Thema für
den Abend.

Das klingt doch wie wesentlich öfter als in meiner Erfahrung.
Wie gesagt, vielleicht verstehe ich es nur nicht, weil
ich andere Erfahrungen habe.
Gruß
Elke

Hi,

Was würdest du tun, wenn du sehen würdest wie dein
Partner/deine Partnerin jemanden begrapscht?

das ist nicht so einfach zu beantworten, eben weil auch die Grenzüberschreitung bei jedem anders definiert ist. Außerdem ist auch mein Partner für sich selbst verantwortlich und das „Opfer“ auch (jetzt mal Wehrlose, Kinder etc außen vor). Und wenn mir mein Partner was Wert ist, werde ich diesen auch nicht in der Öffentlichkeit blosstellen und attakieren. Das würde ich hinterher machen wenn ich das wollen würde. Und vielleicht sähe ich die Situation ganz anders, als sie währe. Deswegen würde ich keine öffentliche Szene veranstalten…

Aber sorry, ich verstehe trotz allem immer noch nicht, welche Rolle diese dritte Person deiner Ansicht nach spielen soll. Diese sagen wir mal Retterfunktion die du evtl. von dieser erwartest geht IMHO total an der Realität vorbei. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass der Partner „die Situation doch erkennen muss“ und bereinigt. Diese Selbstverständlichkeiten die du hier so darstellst gibt es nicht. Zumindest in meiner, männlichen Sichtweise nicht :wink:
Es gibt bei mir Situationen wo ich auch eingreife. Z.B. mal gegen einen Autofahrer der anhielt um ein Kind zur Sau zu machen. Da bin ich auch dazwischen gegangen. Aber bei drei erwachsenen Menschen sehe ich die Situation einfach anders.

Um es noch mal anders zu sagen: das, was du hier nennst nämlich berühren und küssen (kommt drauf an wie) ist für mich noch lange kein Begrapschen. Und da geht die Miesere der Situationseinschätzung doch schon los.

Naja, schweife vielleicht etwas ab, aber IMHO ist das eigentliche Problem immer noch die mangelnde Kompetenz vieler/einiger Frauen Grenzen im richtigen Ton verbal durchzusetzen.

Viele Grüße,
J~

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Hiho Elke,

du sprichst mir aus der Seele :smile:

ich kann nicht umhin, gewisse Parallelen mit einem
Vorkommnis bei der letzten Fußballweltmeisterschaft
zu sehen.

danke, auf den Vergleich bin ich gar nicht gekommen. Aber das ist genau die Grenzüberschreitung die ich meinte. Die Auseinadersetzung verlagert sich nämlich innerhalb eines ganz kleinen Augenblicks auf eine andere, weit gefährlichere Ebene. Und ob da das weibliche Opfer nachher wirklich besser da steht wage ich zu bezweifeln. Ein „EY DU SCHEIß WIXER, NEHM SOFORT DEINE GRAPSCHFINGER VON MIR WEG UND VERPISS DICH!“ in einer Lautstärke die auch die Partymusik übertönt und den Angreifer öffentlich blosstellt wird definitiv in fast allen Fällen besser zum Ziel führen, als ein Tritt in den Unterleib welcher den Typen evtl. erst richtig aggressiv macht.

Das war die falsche Reaktion.

Ja und hat den Franzosen u.U. den Titel gekostet. Das war der Ausbruch nicht wert, oder? Hier ist’s doch ähnlich.

PS: aus dem gleichen Grund finde ich es nicht angebracht,
eine Reaktion der Grapscherfrauen zu erwarten - der Mann
ist erstmal für sich selbst verantwortlich.

eben.

Viele Nachtgrüße,
J~

Hi,

Zu meiner Rechtfertigung muss ich vielleicht auch sagen, dass
ich mich bis auf ein zwei Mal in der frühen Jungend nie
geprügelt habe,

hättest du vielleicht mal machen sollen. Dann hättest du im Erwachsenenalter nicht mehr das Bedürfnis tätlich zu werden :wink:

Nun
die Frage ist wie oft soll eine Frau es im Guten besprechen
wenn der Mann es nicht lernen will?

Ich fürchte, du missverstehst mich. Wer redet denn von „im Guten“? Bei so einer Grenzüberschreitung ist es IMHO am besten gleich beim ersten Mal RICHTIG DEUTLICH zu sagen, dass es hier KEINEN SCHRITT weiter geht. Das kann auch gerne gebrüllt sein.

Grüße,
J~

Hi,

sorry aber ich beende jetzt die Unterhaltung, du willst oder kannst mich nicht verstehen. Vielleicht liegt es daran das du ein Mann bist der selbst nicht begrabscht wird oder du grabscht selbst. Du solltest dich mal in die Situation der Frau hineindenken und dann reden wir nicht mehr von einem Kavaliersdelikt.

Hast du dir schon mal überlegt warum die Polizei „Stehen bleiben oder wir schießen“ ruft?

Grüsse
Me

Entschuldige, Me,
aber wo:

Kavaliersdelikt

liest du das bei James?
Nirgendwo entschuldigt er das. Er befürwortet nur eine
andere (aber sehr deutliche!) Reaktion.
Seine Bemerkung (im anderen Post) über falsche Einschätzung
einer Situation, könnte man mit bösem Willen so lesen,
aber ich verstehe es anders.

Was die Einschätzung einer Situation betrifft -
ich habe z.B. das Begrapschen auf der Tanzfläche
ins Spiel gebracht. Das ist für mich so eine Grenzsituation.
Vielleicht missversteht der Tanzpartner die Situation
und denkt, ich will angefasst werden. Das kann ich
dann höflich, aber direkt GLEICH AM ANFANG unterbinden.
Reagiert er darauf nicht, breche ich den Tanz ab.
Und nehme auch keine weitere Aufforderung von diesem
Tänzer an. Situation gegessen. Für einen Außenstehenden
ist aber nicht unbedingt abzuschätzen, ob ich die
Situation als Gegrapsche empfinde oder nicht. BIS man
meine Reaktion darauf sieht. Dulde ich das nämlich,
kann das durchaus so wirken, als hätte ich nichts dagegen.

Gruß
Elke

Hallo Elke,

bei dem was du beschreibst wäre ein Tritt in die Weichteile sicherlich eine Stufe zu heftig. Denn eine Frau beim Tanzen zum Beispiel an den Po zu fassen, finde ich zwar etwas plump aber ist lediglich ein austesten bzw. annähern. Grapschen heißt für mich einer Fremden Frau z.B. im Vorbeigehen in den Po oder Busen zu kneifen, ohne das es die Situation wie z. B. beim tanzen „erlaubt“.

Die Situationen von den ich ausgehe sind aber die, wo sich vorwiegend Männer daraus ein Spaß machen, genau in dem Bewusstsein, dass ihm ja nichts passiert was wiederum für’s nächste mal animierend ist. Genau solchen Typen gilt es Grenzen aufzuzeigen.

Nichts für ungut und nicht immer nur mit mir schimpfen :wink:

Liebe Grüsse
Me

Hi,

sorry aber ich beende jetzt die Unterhaltung, du willst oder
kannst mich nicht verstehen.

danke gleichfalls. Du scheinst meine Worte (auch der anderen Artikel) irgendwie nicht richtig zu lesen. Sonst würdes du deine Kritik trotz deiner offenbar andere Meinung wohl anders darstellen. Aber gut, lassen wir den Threat.

grabscht selbst. Du solltest dich mal in die Situation der
Frau hineindenken

Das tue ich. Aber ich weiß auch wie kleinlaut viele Frauen auf sowas reagieren. Leider führt reines Verständnis hier nicht zum Ziel. Die betroffenen Frauen müssen die Sprache der Männer sprechen wenn sie gehört werden wollen und nicht… aber das sagte ich ja schon.

und dann reden wir nicht mehr von einem
Kavaliersdelikt.

Du hast meine Artikel nicht gelesen. Schade. Kommunikationsproblem zwischen uns.

Hast du dir schon mal überlegt warum die Polizei „Stehen
bleiben oder wir schießen“ ruft?

Hä? Ich empfehle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltmonopol . Denn DIE dürfen Gewalt anwenden.

Bye,
J~

Hi Elke,

Seine Bemerkung (im anderen Post) über falsche Einschätzung
einer Situation, könnte man mit bösem Willen so lesen,
aber ich verstehe es anders.

vielleicht habe ich dort was missverständliches geschrieben. Bist du so nett und sagt mir welchen Text genau du meinst?

Danke und Sonnengruß,
J~

Hi Me,

Die Situationen von den ich ausgehe sind aber die, wo sich
vorwiegend Männer daraus ein Spaß machen, genau in dem
Bewusstsein, dass ihm ja nichts passiert was wiederum für’s
nächste mal animierend ist. Genau solchen Typen gilt es
Grenzen aufzuzeigen.

Die Tanzsituation war nur beschrieben, um die „falsche
Interpretation“ eines Geschehens am Beispiel zu erläutern.
Aber Grenzen aufzeigen kann man sehr wohl anders,
als durch Handgreiflichkeiten.
Gerade bei Kindererziehung heißt es doch immer:
eine „ausgerutschte Hand“ ist das Eingeständnis der
Hilflosigkeit. Weil man sich eben anders nicht mehr
zu helfen weiß (meint, sich anders nicht mehr helfen
zu können). James’ Methode (das sehr LAUTE Zurechtweisen
mit allem anderen als "höflicher Wortwahl) scheint
mir das erfolgversprechendere Vorgehen zu sein.

Nichts für ungut und nicht immer nur mit mir schimpfen :wink:

Nein, wir reden doch bloß. Wenn ich schimpfe, liest sich das
GANZ anders. Willst du es drauf anlegen? :wink:

Liebe Grüsse

Ja, auch.

Elke

Hi,

vielleicht habe ich dort was missverständliches geschrieben.
Bist du so nett und sagt mir welchen Text genau du meinst?

Aus deinem Posting auf Aicha von gestern 22.20:

Um es noch mal anders zu sagen: das, was du hier nennst
nämlich berühren und küssen (kommt drauf an wie) ist für mich
noch lange kein Begrapschen. Und da geht die Miesere der ::Situationseinschätzung doch schon los.

Deshalb mein Tanzbeispiel.
Ich verstehe ja auch nicht, warum eine Frau jahrelang
wegsieht, wenn ihr Partner das immer wieder macht.Andererseits
gibt es Frauen, die jahrelang bei einem Partner bleiben,
der sie körperlich und/oder seelisch misshandelt (und natürlich
gibt es auch Männer, die das von Frauen erleben und aushalten).
Eine solche Dynamik in einer Beziehung zu durchbrechen,
ist nicht einfach und oft auch nicht einfach zu erklären.

Gruß
Elke

. Willst du es drauf anlegen? :wink:

ohla

Nein ich will es nicht darauf anlegen aber vielleicht liegt es ein bisschen daran das man beim schreiben das Wort als solches Betrachtet, im persönlichen Gespräch aber den Zusammenhang eher im Kopf behält. Deine Beispiele leuchten mir ein und wenn du es schreibst wie du es schreibst würde ich auch immer sagen, halt stopp das geht zu weit. Nichts desto Trotz sehe ich in nahezu allen Lebenslagen auch ein Stück (nennen wir es vorsichtig) Handgreiflichkeiten als Verständlich an und würde nicht sagen, dass es besser gewesen wäre wenn.

Um mal zu meiner ersten Antwort in diesem Artikel zurückzukommen, mir wäre damals beinahe die Hand ausgerutscht, nicht in dem Sinne das ich meinen Kollegen/Freund geschlagen hätte, vielmehr das ich ihn beinahe weggerissen und weggeschupst hätte (natürlich mit entsprechenden Wort wie du A…. .wie kannst du nur). Mein Vertrauen in ihn, zusammen mit der Einschätzung seines Charakters war zutiefst erschüttert. Über die Monate des darauf folgenden Mobbings habe ich mich immer mal gefragt ob ich angemessen reagiert habe und das reine Gespräch nicht vielleicht doch ein Fehler war. Einsicht hat es bei ihm jeden Falls nicht hervorgerufen.

Ciao
Me

Hi,

Um es noch mal anders zu sagen: das, was du hier nennst
nämlich berühren und küssen (kommt drauf an wie) ist für mich
noch lange kein Begrapschen. Und da geht die Miesere der :::Situationseinschätzung doch schon los.

achso, ich danke dir. Ich wollte ja grade darauf hinaus, dass die Einschätzung was als grapschen empfunden wird missverständlich sein kann (und eben grade zu Konflickten führt!). Der Griff nach dem Teller mit Berührung der Frau am Arm, der Kuss durch den dicken Winterpulli auf die Rückseite der Schulter. Die eine merkst gar nicht, die andere fühlt sich bedrängt. Hier stand nichts vom Griff zwischen die Beine was einfach noch eine Stufe härter ist…

Eine solche Dynamik in einer Beziehung zu durchbrechen,
ist nicht einfach und oft auch nicht einfach zu erklären.

Ja, aber darüber nachzudenken brigt doch dem Opfer rein gar nix. Habe ich hier jetzt 'glaub schon drei mal geschrieben *grins*

Viele Grüße,
J~
der jetzt kuckt ob schon Strandwetter ist

Nein ich will es nicht darauf anlegen

Dann ist ja gut – war aber auch nicht wirklich
ernstgemeint, das hast du schon gesehen, gell?

Um mal zu meiner ersten Antwort in diesem Artikel
zurückzukommen, […]
Über die Monate des darauf folgenden Mobbings habe ich mich
immer mal gefragt ob ich angemessen reagiert habe und das
reine Gespräch nicht vielleicht doch ein Fehler war. Einsicht
hat es bei ihm jeden Falls nicht hervorgerufen.

Ja, ich verstehe deine Zweifel. Aber um ehrlich zu
sein, auch ein Wegschubsen hätte bei diesem Mann,
so wie du die Situation beschreibst, keine Einsicht
hervorgerufen. Allenfalls wohl: Du bist wohl selbst
scharf auf die? oder in der Art.

Zum anderen - und damit lass ich es dann auch gut sein :wink: -
ist ein ernsthaft geführtes Gespräch etwas anderes als
das, was James vorgeschlagen hat.

Liebe Grüße
Elke