Hi,
http://www.n-tv.de/5221665.html
Die haben sie doch nicht mehr alle. Hier wird wieder angetestet, wird der Prolet reagiert, um dan leicht abgeschwächt ein Gesetz durchzubringen.
Also ich bin dafür, dass die Merkel nach der Revolution zur Zwangsarbeit im Puff verpflichtet wird.
Nee, nicht was ihr denkt - die armen Männer. Ich dachte eher an Putzfrau.
Gruß
Frank
nochwas
„Sozial ist, was Arbeit schafft“
Hiess das früher nicht: „Kraft durch Freude“ oder so?
Günter - das sind DEINE Kumpels.
Gruß
Frank
Hi Frank,
was erwartest Du eigentlich ?
Ich hatte - vor etwa 20 Jahren - einen Chef, der besah sich mal im Rahmen der IHK Frankfurt amerikanische Industrieverhältnisse an.
Als er zurück kam, war er besonders begeistert von:
den großen Betrieben, die dort für 5-10 Jahre auf der grünen Wiese errichtet werden und wo die Arbeitskräfte mit ihren Wohnwagenhäusern halt auch mal so für 5 - 10 Jahre sich „ansiedeln“.
Und mit so einem Wohnwagenhaus ist es ja eh kein Problem, nach 'ner Kündigung 800 km weiter eine neue Arbeit aufzunehmen.
Da braucht es eben gar keinen Kündigungsschutz !!!
Also: 1. wenn schon Putzfrau, dann bitte an jährlich wechselnden Orten und im Wohnwagen - das schafft heimatverbundenen Überblick und man lernt auch Leute kennen, die ihre Ferien nicht in FDJ-Lagern verbracht haben, - die Diäten müssten dann auch nicht mehr so hoch sein
2. Könnte man evtl. die Helmut-Gröhler von Erfurt in dieses System miteinbeziehen?
Gruß
Peter
Hi,
http://www.n-tv.de/5221665.html
Die haben sie doch nicht mehr alle. Hier wird wieder
angetestet, wird der Prolet reagiert, um dan leicht
abgeschwächt ein Gesetz durchzubringen.
Das ist in den letzten Jahren offenbar so eine Modeerscheinung, zuerst wird was ganz extremes vorgeschlagen und dann etwas entschärft durchgesetzt. Das ist sicher vorher auch so kalkuliert worden.
Allerdings, mal den ganzen Sachverhalt realistisch gesehen:
Durch die Euro-Einführung + Globalisierungsbemühungen werden wir Deutschen in den nächsten Jahren wohl noch viele bittere Pillen schlucken müssen. Die demografische Entwicklung für die nächsten 40 Jahre lässt auch nichts gutes erwarten.
Und da die deutsche Wirtschaft (die „grossen“) die Globalisierung wollte und auch bekommen hat, müssen wir „kleinen“ sehen, wie wir damit klarkommen.
Allerdings bin ich mir auch nicht sicher, ob man die deutsche „Insel des Wohlstandes“ für ewig hätte erhalten können.
Gruß, Steffen!
Hallo Peter,
Ich hatte - vor etwa 20 Jahren - einen Chef, der besah sich
mal im Rahmen der IHK Frankfurt amerikanische
Industrieverhältnisse an.
Ich hatte - auch vor etwa 20 Jahren - einen Chef, der besah sich die Verhältnisse in Japan. Er war eher entsetzt und sagte, das können wir nicht bei uns machen!
Aber was ich eigentlich sagen will: Deine Auslassungen über USA sind richtig, nur unvollkommen: Wir werden nicht nur die „größere Mobilität“ der US-Arbeitnehmer bekommen, auch alle anderen Beigaben:
- höhere Kriminalität,
- mehr Verwahrlosung,
- 20% der Bevölkerung, die keinerlei Krankenversicherung haben und auf den guten Willen von Ärzten und Krankenhäusern angewiesen sind - und damit indirekt doch wieder von der Allgemeinheit bezahlt werden müssen.
Es gibt sicher noch einiges mehr, worüber wir uns die Augen reiben würden. Aber es soll ja Leute geben, die meinen, dann kriegen wir auch Elite-Unis …
Gruß, Stucki