Die pille

hi

Da der Beitrag ein echter Medizin - Fall ist…, hab ich ihn mal verschoben…

gruß
kleineklara [mod L&L]

Hallo, nur hierzu kurz, denn irgendwie hab ich den Verdacht dass hier jemand gerne Dr. Sommer leist und auch einfach mal so ne doofe Frage stellen wollte (hier ist das auch viel schöner als wenns nur eine Antwort gibt)

Darf eine Ärtzin die Familie mit verschreibungspflichtigen
Medikamenten versorgen?

ja, klar, Arzt ist Arzt und wenn du mit einem Problem eher zu Mami gehst (vorrausgesetzt sie ist Arzt) als zu einem anderen Arzt dann geht das.
Selbst wenn Mami Augenärztin ist, kann sie die Antibabypille verschreiben, denn auch davon hatsie mal was gelernt und ist zunächst einmal Arzt und dann erst Facharzt für xyz.
Doch gerade wenn Mami hier Töchterchen versorgt, dürfte sie zumindest daran interessiert sein, dass das mit der Einnahme auch klappt und zumindest mit Töchterchen über die Pille und dem weshalb man sie überhaupt nimmt als solches reden. Mit manchen Müttern geht sowas nicht unbedingt, aber mit einer Ärztin sollte das möglich sein auch fachlich drüber zu schnacken.
Ich hab mir sogar in einerNotsituation (in der Endphasemeiner Magisterarbeit) auch mal ein Pillenrezept von meinem Prof austellen lassen, der ist nicht mal praktizierender Arzt, sondern ist nur mal vor mindestens 40Jahren als solcher approbiert worden und gehörte auch der med. Fakultät an (und der Phil.Fak.). Aber mehr als seine eigenen Kinder und Frau hatte der nicht als Patienten, bis auf ein paar Notfälle eben :wink:
Allerdings hat auch er gefragt und erst als ich sagte das sei dieselbe die ich schon seit 10 Jahren schluck und klar wenn ich mit den Prüfungen durch bin, machich auch mal wieder eine Tingeltour durch die Praxen, und der Hinweis, „ich würde sicher jeden anderen Arzt lieber fragen, aber irgendwie geht das jetzt nicht mehr, denn verschwitzt ist verschwitzt und morgen muss ich wieder eine einwerfen und brauchen tu ich sie derzeit eigentlich nicht ich will ja nur nicht dass mein körper plötzlich rebelliert wenn er seine Dröhnung nicht bekommt, das kann ich derzeit noch weniger brauchen als ne Schwangerschaft“ hat er sich breitschlagen lassen.
Im übrigen gibt es auch dieses angeblich ungeschriebene Gesetz nicht, dass OPs nicht an Verwandten selbst vorgenommen werden dürfen. Jeder Arzt darf an seiner frau soviel rumschnippeln wie Sie will (bzw umgekehrt Ärztin an ihem Mann solang er will)
Gruß Susanne

Ich schließe mich an… owT Gruß
ohne
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