Nun haben die Raffkes bei den Grünen, der künftige heimliche Aussenminister Kuhn und Roth den Kopf durchgesetzt. Für sie musste sich die Partei der Grünen verbiegen, damit endlich die Vorsitzenden der Partei - wie bei den anderen Parteien auch - über ein Mandat zusätzlich auf Steuerzahlerkosten versorgt sind. Man darf gespannt sein, vor allem wie Raffke Kuhn agieren wird - wohl mit Hilfe von Parteifreunden, um die derzeitige Führung der Grünen zu Fall zu bringen.
Ich finde es gut, dass die einstigen Blumenkinder, Hippies und Joint - Heiligen, von Steinerwerfern mal abgesehen - éndlich in unserem Staat angekommen sind und erkennen, dass eine Führung mehr sein sollte als nur Inkassobüro. Doch hat die Regelung einen Nachgeschmack. Die Ursache war letztlich, dass Kuhn und Roth an der Spitze bleiben wollten, die Grünen jedoch nicht soviel den Vorsitzenden zahlen konnten und deshalb das Mandat mit ein Ausgleich sein sollte. Aber von Kuhn sind wir bereits aus dem Ländle gewohnt, dass er immer dabei ist, wenn auf Kosten der Steuerzahler er einen Vorteil hat.
Ich bin nun gespannt wie lange Beer noch bleibt, wann Bütigkofer freiwillig geht und uns mit süssem Marmeladen-Gesülze uns Roth wieder die Politik erklärt, während Kuhn den Schwert des Krieges führt.
Man kriegt eben den Hals nicht voll auch wenn anderen Sparen gepredigt wird.
GRuss Günter