Die Rolle des Lesers im Literaturbetrieb

Das ist mein Thema für ein Referat im DeutschLK.
Doch im bin mir gerade nicht so sicher was man darunter verstehen kann. Vielleicht könnt ihr mir helfen und mir sagen, über was man da alles berichten soll und woher man Informationen bekommen kann?

Danke :smile:

Hallo, Chaotin,
stelle Dir doch mal den Literaturbetrieb ohne Leser vor.

Na? - Siehste! :smile:

Gruß
Eckard

Moin,

vielleicht helfen dir die Links ein wenig auf die Sprünge
http://www.google.de/search?as_q=+&hl=de&num=10&btnG…
http://www.google.de/search?as_q=+&hl=de&num=10&btnG…

Pit

Hallo!

Man möge mir die völlig überflüssige Bemerkung verzeihen, dass man mal überlegen könnte, was wohl „Lektor“ auf Deutsch heißt.

Grüße

Andreas

Mein Problem ist es eigentlich nicht, das Thema zu verstehen.
Mein Problem ist es, dass Feld einzugrenzen!
Ich meine natürlich ist mir klar, dass wenn es keine Leser geben würden, gäbe es auch keine Bücher usw.
Aber wenn ich das Referat halte, welche Themenbereiche nehme ich dann auf?
Ich mein ich kann mich ja nicht vorne hinstellen und sagen:
„Die Rolle des Lesers ist absolut wichtig, denn ohne Leser gäbe es keine Bücher!“
Dann würde jeder sagen: ja und?!

Soll man dann bei dem Thema, z.B. Statistiken zeigen, was die Leser von heute gerne lesen und was sie früher gelesen haben?
Oder soll man die Aufgabe eines Lektors erklären?!

Sorry, wenn ich mich jetzt irgendwie doof anstelle. Aber irgendwie weiß ich gerade nichts, konkretes mit dem Thema anzufangen…
Und ich würde mich echt freuen, wenn ihr mir ein bisschen auf die Sprüngen helfen könntet.

Hallo, Chaotin,
naja, die Aussage „Ohne Leser gäbe es keine Bücher“ wäre ja nicht gerade referatfüllend :smile:

Aber bedenke auch mal den Schreiber - der muss ja sicher im Auge behalten, was seine Leser wünschen.
Der Verleger muss sich Gedanken über die Aufmachung seines Buches machen, damit es dem Leser ins Auge fällt.
Der Buchhändler muss sich für die Präsentation seines Sortiments etwas einfallen lassen.
Welche Rolle spielen Büchermessen und Autorenlesungen?

Das heißt aber auch, dass der Leser in gewisser Weise bestimmt was geschrieben wird, wie es präsentiert wird.

Natürlich muss man sich Gedanken machen, welche Art von Literatur vom Leser bevorzugt wird.

Auch könnte man darüber sinnieren, welche Kreise oder Altersgruppen der Bevölkerung „Leser“ sind und das aufdröseln (Eine Unterhaltung mit der Stadtbiliothek dürfte da Erkenntnisse bringen).

Auch die Beobachtungen, wie Leser sich beim Besuch einer Bücherei verhalten, könnte von Interesse sein. Ebenso wie die sich verändernden Kaufgewohnheiten (von der Sortimentsbücherei über Büchereiketten zum Versandhandel und onLine-Shopping) könnte man beleuchten.

Ich hoffe, ich habe Dir einige Anregungen geben können, wie Du die (zugegebenermassen nicht ganz triviale) Aufgabe angehen könntest.

Gruß
Eckard

Danke!!!
Das hat mir schon super viel weiter geholfen :smile:
Und ich glaube, dass ich an diesen Ansätzen super weiter machen kann!
Echt, danke nochmal :wink: