Hallo zusammen,
In der Bhagavad Gita ist die Rede von den 3 Erscheinungsweisen der materiellen Natur.
Es wird gesprochen von Reinheit – Leidenschaft und Unwissenheit.
Alles was in der materiellen Welt erscheint, unterliegt diesen 3 Erscheinungsweisen.
Seele = Reinheit, Geist = Leidenschaft und Materie = Unwissenheit.
Dem entsprechend spreche ich von den 3 großen Religionen:
- Hinduismus = materielle Erscheinung, weil in Ihr hauptsächlich vom rechten HANDELN gesprochen wird.
- Buddhismus = geistige Erscheinung, weil in Ihm in erster Linie vom rechten DENKEN gesprochen wird.
- Christentum = seelische Erscheinung, weil in der Bibel die seelischen Zustände symbolisiert werden.
Zum Einsteigen empfehle ich den Hinduismus. Für Fortgeschrittene den Buddhismus. Das Christentum hingegen wird von den wenigsten verstanden. (auch wenn die Bibel am meisten gelesen wird).
Was aber keine Klassifizierung oder Bewertung sein sollte. JEDE dieser Religionen führt zum Ziel!
Was ich dann zeigte war das Prinzip von der Einheit in die Vielfalt.
Aus der Einheit (Urreligion) gehen diese zwei Pole hervor:
Geist – Logik, Verstand, die Agnostiker … und … Seele – Gefühl, Intuition, Liebe, die Gläubigen.
Von der geistigen Seite gibt es diese 3 Erscheinungsweise:
Hinduismus = Seele, Buddhismus = Geist, Daoismus = Materie.
Von der seelischen Seite gibt es diese 3 Erscheinungsweisen:
Christentum = Seele, Judentum = Geist, Muslime = Materie.
Somit haben wir die 6 (Tage der Schöpfung) = die Ausbreitung des göttlichen Prinzips in der Materiellen Welt – auch bei den Religionen.
In der materiellen Natur ist das:
Unbelebt:
Luft = Seele, Wasser = Geist, Erde = Materie.
Belebt:
Mensch = Seele, Tier = Geist, Pflanze = Materie.
Am 7. Tage (im URSPRUNG in der EINHEIT) sollen wir RUHEN – und das Licht wird uns leuchten. :- )))
Mit freundlichen Grüßen
Demetrius