Moin,
ich würde dir als Therapie vorschlagen, dir etwas mehr Gedanken darüber zu machen, wie du das Leben deines Partners und deiner Freunde bereichern und erfreuen kannst, und weniger darüber, welche deiner Bedürnisse deine Freunde bei dir befriedigen müssen , damit du zufrieden bist.
Gruß
Marion
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Hallo Du!
Da meine Ängste aus den ersten Lebensjahren resultieren, denke
ich öfters an Traumatherapie. Wäre das das Richtige, trotz
dass es „nur“ seelischer Missbrauch war?
„Nur?“ - Der schlimmste Missbrauch ist nie der des Körpers, sondern immer der der Seele (oder des Geistes, je nach Sichtweise).
Den Begriff Traumatherapie habe ich so bisher noch nicht gehört, klingt aber ganz gut und auch nach einem weiten Feld von möglichen namentlich bezeichneten Therapien. Ich kenne… - Ach, was! Ich sag’ mal: Du hast Post!
Liebe Grüße
DF
Du hast mail - owT
Gruß
demenzia
Von wegen…
Hallo wieder,
@Das ist meine persönliche Meinung.
Den Satz hast Du wohl leider überlesen.
Nein!
Schon blöd, wenn man anderen fälschlicherweise etwas unterstellt und dann nicht mal in der Lage ist selber das zu leisten was man von anderen einfordert.
Guckst du:
Das ist meine persönliche Meinung.
Kannst du haben.
Hättest du meinen Kommentar tatsächlich aufmerksam gelesen, wäre dir wohl kaum entgangen, dass ich nicht nur deinen Satz registriert habe, sondern auch noch kommentiert.
Deshalb:
Bitte liebe Sian,
mache dir klar, dass das hier das Psychologiebrett ist wo man sich zum Einen intensiv mit dem Geschriebenen auseinandersetzen sollte und zum Anderen äusserst zurückhaltend mit Kommentaren sein sollte die „diagnostischer Natur“ sind.
Ganz besonders, wenn man selber gar nicht die dazu immer nötige fachliche Qualifikation hat.
Du hast grosses Glück, dass Jeanne so locker mit deiner „Meinungsäusserung“ umgehen kann, die, abgesehen davon dass sie völlig unzutreffend ist, von Form und Inhalt absolut geeignet wäre, empfindsame Menschen (und mit solchen Menschen musst du hier rechnen) in eine Krise zu stürzen.
Gruss
Stefan
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Hi Jeanne
@Deine Zeilen hörten sich FÜR MICH so an, als sei ich der letzte Idiot, der nicht merkt, dass der Typ nichts von mir will und ich ihm nur speichelleckend hinterherrenne und ihm das Leben zur Hölle mache).
Das habe ich „so“ wirklich nicht gemeint. Verzeih.
Gruß
Siân
Hi Stefan
ich habe mich vorhin bei Jeanne entschuldigt.
@„diagnostischer Natur“ sind.
Ganz besonders, wenn man selber gar nicht die dazu immer nötige fachliche Qualifikation hat.
Ich bin weder befugt Diagnosen zu stellen noch habe ich fachliche Qualifikationen in Bereich Psychologie, das habe ich nie behauptet.
Du hast aber Recht mit dem Rest, ich war viel zu rüde, unhöflich und direkt.
Gruß
Siân
Hallo cat,
das war genau das, wonach ich gesucht hatte!
DANKE!!
j.
Liebe Jeanne,
habe grad mal so Deine Zeilen gelesen,
finde es gut wie Du so detailliert die Situation/Mechanismen beschreibst…
Genau dort ist der springende Punkt, im Kopf alles verstanden, durchdacht - sprich volle Kontrolle -
nicht loslassen können, wollen…
ANGST!
Kann ja nun nur von mir selbst berichten…
"Aufgabe ist und bleibt es in erster Linie: Fang an Dir Freund zu sein, Dich selbst Lieben lernen!! (Ist`n harter Job aber sei gewiss wenn Du Dich aufmachst wird es jeden Tag ein neues Erwachen sein und irgendwann auch heilsam…
(Inneres Kind in Ketten tief im Verließ der Verzweifelten Isolation… in Dir selbst gefangen…Schreit nach Liebe und Freiheit und Akzeptanz!!) Finde Dich, Deine Stärken, übe Dich Dir und allen anderen zu verzeihen, nur die totale Absage aller Negativität, aller Schuldgefühle anderen und Dir selbst gegenüber führen Dich aus abhängigem Verhalten in die Freiheit - ltzl. in die Beziehung die für Dich gesund ist und die Dich erfüllt 
In diesem Sinne viel Erfolg auf Deinem LEBENSWEG!!
-freespirit-