Die Wahrheit 'gelogen'

Hallo, ich hab mal eine Frage.

Mal angenommen, man hat von einem Sachverhalt oder einem Vorgang eine bestimmte Vorstellung, die man zunächst für die Wahrheit hält. Diese Wahrheit ist einem aber aus bestimmten Gründen nicht angenehm.
Deshalb erzählt man jemandem etwas anderes - also eine Lüge. Später stellt sich aber heraus, diese Lüge war (zufällig ???) wahr !

Hat man sich dann im Sinn der Ethik und Religion falsch verhalten oder vielleicht sogar goldrichtig ? War man vielleicht sogar glücklicher Empfänger höheren Eingreifens und einer Offenbarung ?

Hi!

Für sich selbst zählt der Vorsatz des Tuns. Für andere das Ergebnis.

Oder?

Grüße Dusan

Zunächst habe ich ein wenig gestutzt.

Aber Deine Antwort erscheint mir nun weise.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Torsten,

ich behaupte, dass nur dein eigener Vorsatz zählt. Du hast vorgehabt zu lügen und es ging daneben.
Wenn Beispielsweise jemand versucht dich zu Betrügen und der Betrug klappt nicht, wird die Handlung nicht ethisch korrekter.

Was das Eingreifen „Höherer Mächte“ betrifft; es wird wahnsinnig viel gelogen, warum soll sich ein Lügner nicht mal zufällig irren?

Gruß
Carlos