Ich habe seid letzter Woche mein neues Auto. Zum ersten mal einen Geländewagen und dann auch noch Diesel (vorher nur Benziner), jetzt habe ich festgestellt, dass ich im zweiten Gang genauso gut oder sogar noch besser anfahren kann, wie mit dem ersten und spare mir somit das Umschalten in den 2.Gang nach gefühlten 2 Schritten.
Schade ich dem Auto damit? Mein Vater meinte das wäre schlecht für das Getriebe. Ist da was dran?
Hier noch ein paar Infos falls von nöten: Neuwagen, Dacia, Duster, Destination, Diesel 4x4, 6 Gang, 110PS
Wenn du öfter mal mit dem 2. Gang anfährst, ist das kein Problem, sogar besser bei Glatteis usw. Aber ständig würde ich das nicht machen, denn Kupplung und Getriebe werden dadurch stärker belastet.
Viel Spaß mit dem neuen Wagen!
Wolf-Dieter
Ah ok, dann wird es wohl die Mischung machen, solange er nicht „Stottert“ beim anfahren, wie bei abfallender und gerade Strecken, wirds ok sein, sobald allerdings eine Steigung da ist, wieder mit dem ersten.
Dankeschön
Hallo designküche, (ist das der Vor-oder Nachname,grins)
ich würde sagen es kommt auf den Hubraum und die Über-oder Untersetzung vom Getriebe an.Einen DieselPKW hatte ich bis jetzt noch nicht aber ich hab nen Unimog mit 3,8l Hubraum und 3,6t Leergewicht und den kann ich sogar im dritten Gang anfahren.(Natürlich nur auf der Geraden)Das steht so auch in der Bedienungsanleitung.Ob das schädlich ist fürs Getriebe wird die Zeit zeigen.
P.S. Mein Mog ist jetzt 43 Jahre alt und hat noch das 1. Getriebe drin!
mfg
pitt