Dieses Produkt ist durch technische Maßnahmen

Hallo,

auf den allermeisten Windows-Spiele-CDs/DVDs prangt heutzutage der magere (und sprachlich wenig elegante) Hinweis: „WICHTIG: Dieses Produkt ist durch technische Schutzmaßnahmen kopiergeschützt“

Über Art und Funktionsweise dieses Schutzes schweigt sich die Verpackung natürlich aus. Z.B. ob lediglich der Datenträger selbst manipuliert ist oder ob eine Software auf dem Rechner selbst installiert wird, die fortan bei jedem Bootvorgang mit gestartet wird – egal, ob man das betroffene Spiel spielen möchte, oder nicht.

Als informierter Anwender möchte man ungerne die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus – d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein Spiel „geschützt“ wurde?

Es soll ja durchaus vorgekommen sein, dass durch solche Software massive Sicherheitslücken „aufgerissen“ werden, bzw. bestimmte Teile der Hardware – wie z.B. CD/DVD Brenner – gar nicht mehr zuverlässig funktioniert haben.

Und (vielleicht aber eher off topic und f.up ins Rechtsbrett) ist es überhaupt zulässig, solche Software ohne Wissen des Anwenders ähnlich den Methoden diverser Rootkits und anderer Schadsoftware, auf dem Rechner zu installieren?

Und – last not least – wie kann man sicherstellen, dass nach der Deinstallation einer kopiergeschützten Software auch alle Spuren des unbbewusst mitinstallierten Kopierschutzes entfernt wurden?

Gruß

Fritze

Als informierter Anwender möchte man ungerne die
sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche
die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser
Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus
– d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein
Spiel „geschützt“ wurde?

Warte nach der Veröffentlichung eine Woche und schau dich dann auf den Seiten Gamecopyworld oder Daemon Tools um (frag Google nach den Links, bei dem Thema fühlen sich Mods gerne angepisst), da bekommt man in den meisten Fällen raus, welcher Mechanismus drinsteckt. GCW bietet auch noch weitergehende Informationen an. In der aktuellen c’t (17/06) wird das Thema auch noch aufgegriffen.

Und – last not least – wie kann man sicherstellen, dass nach
der Deinstallation einer kopiergeschützten Software auch alle
Spuren des unbbewusst mitinstallierten Kopierschutzes entfernt
wurden?

Windows neu installieren oder zumindest auf einen Wiederherstellungspunkt vor der Installation zurückgehen.

Hallo,

Warte nach der Veröffentlichung eine Woche und schau dich dann
auf den Seiten Gamecopyworld oder Daemon Tools um

Du hast die Frage offenbar missverstanden. Es ging mir nicht darum, den Schutzmechanismus zu umgehen, sondern zu erfahren, welcher Mechanismus genutzt wird und was der, außer seiner eigentlichen Funktion, noch so alles anrichtet.

Gruß

Fritze

Hallo,

Hi,

auf den allermeisten Windows-Spiele-CDs/DVDs prangt heutzutage
der magere (und sprachlich wenig elegante) Hinweis: „WICHTIG:
Dieses Produkt ist durch technische Schutzmaßnahmen
kopiergeschützt“

Über Art und Funktionsweise dieses Schutzes schweigt sich die
Verpackung natürlich aus. Z.B. ob lediglich der Datenträger
selbst manipuliert ist oder ob eine Software auf dem Rechner
selbst installiert wird, die fortan bei jedem Bootvorgang mit
gestartet wird – egal, ob man das betroffene Spiel spielen
möchte, oder nicht.

Dazu kann ich ziemlich wenig sagen: ich spiele zu selten und wenn, dann nicht unter Windows.

Als informierter Anwender möchte man ungerne die
sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche
die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser
Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus
– d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein
Spiel „geschützt“ wurde?

Im Zweifelsfall sollte der Hersteller dazu Auskunft geben koennen.

Es soll ja durchaus vorgekommen sein, dass durch solche
Software massive Sicherheitslücken „aufgerissen“ werden, bzw.
bestimmte Teile der Hardware – wie z.B. CD/DVD Brenner – gar
nicht mehr zuverlässig funktioniert haben.

Ach. Auch hier funktioniert die Theorie wunderbar: installiere keine Software zweifelhaften Ursprungs. Wenn Du nicht weisst, was eine Anwendung tut und Du dem Hersteller nicht ueber den Weg traust, wirf sie weg.

Und (vielleicht aber eher off topic und f.up ins Rechtsbrett)
ist es überhaupt zulässig, solche Software ohne Wissen des
Anwenders ähnlich den Methoden diverser Rootkits und anderer
Schadsoftware, auf dem Rechner zu installieren?

Wieso nicht? _Du_ installierst die Software, _Du_ bist fuer Deinen PC verantwortlich, voellig egal, ob Du darauf SMTP relays, rootkits oder Spiele betreibst. Ich halte ueberhaupt nichts von der Entmuendigung des Buergers durch Gesetze, die ihn vor seiner eigenen Idiotie schuetzen sollen. Was der Gesetzgeber dazu meint, solltest Du aber vielleicht wirklich im Rechtsbrett fragen.

Und – last not least – wie kann man sicherstellen, dass nach
der Deinstallation einer kopiergeschützten Software auch alle
Spuren des unbbewusst mitinstallierten Kopierschutzes entfernt

Da Windows ja immer noch eines der letzten OSs ohne vernuenftiges Paket-Management ist… es gibt da so komische Tools, die jedesmal ein buntes Fenster aufploppen lassen, wenn eine Datei mit Namen setup.exe, install.exe oder aehnlich doppelgeklickt wird. Die versuchen dann, alle Veraenderungen am System mitzuschreiben und ggf. spaeter wieder rueckgaengig zu machen. Wie gut das funktioniert, weiss ich nicht, ich koennte mir vorstellen, dass es den guten Willen des Installationsmechanismus’ voraussetzt. Ich hab sowas zuletzt vor 10 Jahren verwendet, da hatte ich irgendwas von den Norton System Tools (oder so aehnlich).

Gruss vom Frank.

Warte nach der Veröffentlichung eine Woche und schau dich dann
auf den Seiten Gamecopyworld oder Daemon Tools um

Du hast die Frage offenbar missverstanden. Es ging mir nicht
darum, den Schutzmechanismus zu umgehen, sondern zu erfahren,
welcher Mechanismus genutzt wird und was der, außer seiner
eigentlichen Funktion, noch so alles anrichtet.

Ich habe die Frage schon richtig verstanden. Sowohl bei GCW als auch im Forum von DT gibt es gute Informationen zu dem Thema, bei GCW sucht man das Spiel aus der Liste raus und hat direkt den Kopierschmutz angezeigt und einen Link zu weiteren Informationen dazu.

Hallo Fritze,

Über Art und Funktionsweise dieses Schutzes schweigt sich die
Verpackung natürlich aus. Z.B. ob lediglich der Datenträger
selbst manipuliert ist oder ob eine Software auf dem Rechner
selbst installiert wird, die fortan bei jedem Bootvorgang mit
gestartet wird – egal, ob man das betroffene Spiel spielen
möchte, oder nicht.

Im ersten Fall entspricht der Datenträger nicht der Norm, darf also eigentlich das CD- oder DVD-Logo gar nicht tragen.
Im andere
n Fall ist die Software, per Definition, eigentlich ein Trojaner.

MfG Peter(TOO)

Moin moin,

Über Art und Funktionsweise dieses Schutzes schweigt sich die
Verpackung natürlich aus. Z.B. ob lediglich der Datenträger
selbst manipuliert ist oder ob eine Software auf dem Rechner
selbst installiert wird, die fortan bei jedem Bootvorgang mit
gestartet wird – egal, ob man das betroffene Spiel spielen
möchte, oder nicht.

Dazu kann ich ziemlich wenig sagen: ich spiele zu selten und
wenn, dann nicht unter Windows.

Es betrifft bei weitem nicht nur Spiele, aber dort ist es traditionell immer schon chic gewesen, einen Kopierschutz zu implementieren.

Als informierter Anwender möchte man ungerne die
sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche
die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser
Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus
– d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein
Spiel „geschützt“ wurde?

Im Zweifelsfall sollte der Hersteller dazu Auskunft geben
koennen.

In der Tat. So ohne Weiteres tut er das aber nicht.

Es soll ja durchaus vorgekommen sein, dass durch solche
Software massive Sicherheitslücken „aufgerissen“ werden, bzw.
bestimmte Teile der Hardware – wie z.B. CD/DVD Brenner – gar
nicht mehr zuverlässig funktioniert haben.

Ach. Auch hier funktioniert die Theorie wunderbar:
installiere keine Software zweifelhaften Ursprungs. Wenn Du
nicht weisst, was eine Anwendung tut und Du dem Hersteller
nicht ueber den Weg traust, wirf sie weg.

Toller Tip. Dann kann man einen Windows-PC eigentlich nach dem Kauf direkt in die Tonne kloppen. Was übrigens ausnahmsweise nicht an Windows selbst liegt, sondern an den Softwareherstellern, die diese unsinnigen „Schutzfunktionen“ implementieren.

Und (vielleicht aber eher off topic und f.up ins Rechtsbrett)
ist es überhaupt zulässig, solche Software ohne Wissen des
Anwenders ähnlich den Methoden diverser Rootkits und anderer
Schadsoftware, auf dem Rechner zu installieren?

Wieso nicht? _Du_ installierst die Software, _Du_ bist fuer
Deinen PC verantwortlich, voellig egal, ob Du darauf SMTP
relays, rootkits oder Spiele betreibst.

Was für ein Unfug ist denn das wieder? Wenn eine Software ohne Wissen des Anwenders installiert wird, dann kanne er dafür kaum verantwortlich gemacht werden. Genauso wenig, wie für offensichtlich verdeckt installierte Rootkits, Backdoors, Trojaner, etc. Es soll in manchen Ländern durchaus Gesetzte gegen die Verbreitung solcher Software geben. Meine Frage war daher in die Richtung zu verstehen, ob manche Kopierschutz-Software nicht aufgrund ihrer Funktionalität sowie ihren Weg der Installation (heimlich, ohne Wissen des Anwenders) nicht ebenso als Schadsoftware im Sinne von „Computersabotage“ eingestuft werden könnte.

Ich halte ueberhaupt
nichts von der Entmuendigung des Buergers durch Gesetze, die
ihn vor seiner eigenen Idiotie schuetzen sollen.

Ich hingegen halte sehr viel von sinnvollen Gesetzen zum Verbot von asozialem Verhalten und angemessenen Strafen bei Zuwiderhandlung.

Gruß

Fritze

Hy,

auf den allermeisten Windows-Spiele-CDs/DVDs prangt heutzutage
der magere (und sprachlich wenig elegante) Hinweis: „WICHTIG:
Dieses Produkt ist durch technische Schutzmaßnahmen
kopiergeschützt“

Was ist daran sprachlich unelegant? Wie sollte es eleganter sein?
ich finde der Satz passt doch.

Über Art und Funktionsweise dieses Schutzes schweigt sich die
Verpackung natürlich aus. Z.B. ob lediglich der Datenträger
selbst manipuliert ist oder ob eine Software auf dem Rechner
selbst installiert wird, die fortan bei jedem Bootvorgang mit
gestartet wird – egal, ob man das betroffene Spiel spielen
möchte, oder nicht.

kann beides sein.

Als informierter Anwender möchte man ungerne die
sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche
die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser
Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus
– d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein
Spiel „geschützt“ wurde?

Welchen Kopierschutz CD-XY verwendet dafür gibt es Tools. Dann gibt es für diese Un-CDs Datenbanken (heise: http://www.heise.de/ct/cd-register/ vielleicht gibts sowas auch für Spiele).

Es soll ja durchaus vorgekommen sein, dass durch solche
Software massive Sicherheitslücken „aufgerissen“ werden, bzw.
bestimmte Teile der Hardware – wie z.B. CD/DVD Brenner – gar
nicht mehr zuverlässig funktioniert haben.

Bei Spielen ist mir nichts bekannt. Bei Musik CDs gabs den Sony Rootkit Skandal (immer noch nicht vollständig abgeschlossen).

Die Industrie will immer nur Dein bestes: Deine Daten.

Und (vielleicht aber eher off topic und f.up ins Rechtsbrett)
ist es überhaupt zulässig, solche Software ohne Wissen des
Anwenders ähnlich den Methoden diverser Rootkits und anderer
Schadsoftware, auf dem Rechner zu installieren?

Siehe Sony.

Und – last not least – wie kann man sicherstellen, dass nach
der Deinstallation einer kopiergeschützten Software auch alle
Spuren des unbbewusst mitinstallierten Kopierschutzes entfernt
wurden?

Entweder den Rechner mit dem von haus aus anfälligen betriebssystem wieder plattmachen (was erfahrungsgemäss bei dem angesprochenen OS eh alle 2-3 Jahre angesagt ist) und neu installieren oder eben Spiele auf einer dafür zu verwendenden Console betreiben oder unter einem Betriebssystem spielen welches sowas nicht so ohne weiteres zulässt oder Spiele aus verlässlichen Quellen auswählen.

Gruß
h.

Guten Tag

Die Thematik von Kopierschütz und Audio CD bzw. Film DVDs wird seit Jahren hart diskutiert. Deine Forderung das mehr technische Angaben zum Kopierschutz auf dem Datenträger angegeben werden sollen, kann ich
nachvollziehen und befürworte ich. Vergleichbar mit den Zusatzstoffen in Lebensmitteln (E640, etc.).

Als Konsument hat man ein paar Möglichkeiten. Z.B. sich zu informieren, kritisch einkaufen, sich politisch engagieren, etc.

„Urheberrecht in der digitalen Welt“
http://www.irights.info/

Aktion des PC Magazines „drm nein danke“
http://www.drm-nein-danke.de/

Un-CDs, nein danke!
http://www.heise.de/ct/cd-register/

neue DVD - Generation
http://www.netzwelt.de/news/73385-unknackbar-kopiers…

Für Windows XP / 2003 ist der beste technische Schutz ist noch immer ein durchdachtes Rechtekonzept. D.h. sich nur die Rechte vergeben bzw. gleich wieder abgeben, die man effektiv benötigt.

Dazu wirst Du viele Beiträge in den bekannten Fachmagazinen finden. Und natürlich hier in dem entsprecheden Windows Brett.

DRM ist sowohl auf den MACs als auch auf dem kommenden MS Vista ein sehr (Konsumenten-) kritisches Thema.

Grüsse
Windows_Live

Meine „AGB“:
-Ms Websites sollten mit dem IE angezeigt werden
-Wer fragt, gibt auch Antwort (OK / NOK - Punkt 1, Punkt 2 …)
-Ohne Angabe wird eine Antwortzeit von 48 Std. erwartet
-„OT“ bitte über E-Mai

Hi,

auf den allermeisten Windows-Spiele-CDs/DVDs prangt heutzutage
der magere (und sprachlich wenig elegante) Hinweis: „WICHTIG:
Dieses Produkt ist durch technische Schutzmaßnahmen
kopiergeschützt“

Was ist daran sprachlich unelegant? Wie sollte es eleganter
sein? ich finde der Satz passt doch.

Man schreibt nicht „blabla durch Schutzmaßnahmen geschützt.“ Allenfalls „durch Maßnahmen geschützt“. Am elegantesten wäre es, wenn man die Maßnahmen selbst wegließe und damit den ganzen Spruch überflüssig machte.

Über Art und Funktionsweise dieses Schutzes schweigt sich die
Verpackung natürlich aus. Z.B. ob lediglich der Datenträger
selbst manipuliert ist oder ob eine Software auf dem Rechner
selbst installiert wird, die fortan bei jedem Bootvorgang mit
gestartet wird – egal, ob man das betroffene Spiel spielen
möchte, oder nicht.

kann beides sein.

Das ist mir bekannt. Daher ja die Frage, ob man im Voraus feststellen kann, ob beides, eines oder nichts von alledem zutrifft.

Als informierter Anwender möchte man ungerne die
sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche
die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser
Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus
– d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein
Spiel „geschützt“ wurde?

Welchen Kopierschutz CD-XY verwendet dafür gibt es Tools.

Welche Tools sind das und wo gibts die?

Dann
gibt es für diese Un-CDs Datenbanken (heise:
http://www.heise.de/ct/cd-register/ vielleicht gibts sowas
auch für Spiele).

Ja, das wäre doch mal was feines. Leider ist mir keine Solche Datenbank bekannt und auch nicht ohne weiteres ergooglebar. Kennst Du eine solche Datenbank?

[…] oder Spiele aus verlässlichen Quellen auswählen.

Lutig. Welche Quelle wäre denn verlässlich, wenn nicht der Saturn/Mediamarkt um die Ecke? Lieber die gecrackte Version im p2p runterladen, da hat man wenigstens keine Spy- und sonstige Malware dabei?

Gruß

Fritze

Hallo,

Als informierter Anwender möchte man ungerne die
sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Gibt es Quellen, welche
die Funktionsweise und das Schadenspotential diverser
Schutzmechanismen vergleichen und wo kann man ggf. im Voraus
– d.h. vor dem Kauf – erfahren, mit welcher Maßnahme ein
Spiel „geschützt“ wurde?

frag doch einfach den Hersteller vor dem Kauf. Antworten tun die ja inzwischen fast alle recht zügig, und zumindest den Namen vom Kopierschitz können sie dir sicher verraten. Wie er genau funktioniert findest du dann sowieso alleine im Internet raus.

Du kannst damit auch gleich Feedback gegen nervigen Kopierschutz liefern wenn du das willst.

Und – last not least – wie kann man sicherstellen, dass nach
der Deinstallation einer kopiergeschützten Software auch alle
Spuren des unbbewusst mitinstallierten Kopierschutzes entfernt
wurden?

Gar nicht. Du weißt ja nichtmal, was genau installiert wird. Wie willst du da alles wieder löschen? Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist, alles zu plätten und Windows gleich neu zu installieren bzw. ein Image zurückzuspielen.

mfg
MB