Dieses Urteil ist vollkommen richtig

Moin Raimund,

mag sein, dass sie in manchen Berufen ganz gut reinpassen
würde… nur wird sie von den Betreiben nicht eingestellt.

Moooment, vielleicht denkt der Sachbearbeiter beim Sozialamt, dass sie von Betrieben nicht eingestellt würde, vermtulich weil er jemanden der so aussieht nie einstellen würde, aber er würde vielleicht auch keinen trocknen Alki, jemanden mit einer Lohnpfändung am Hals, einen Ex-Knacki oder eine Frau mit Augenbrauenpiercing einstellen.

Nur denke ich, dass es nicht Aufgabe des Sachbearbeiters ist, Leute entsprechend seinem ganz persönlichen Vorurteilskatalog Sozialhilfe zu verweigern oder nicht. Was passiert denn, wenn doch jemand diese Frau einstellt ? Kann sie dann rückwirkend nicht gezahlte Sozialhilfe zurückfordern ?

Mal ganz im Ernst, es gibt viele Jobs und Berufe, bei denen das Aussehen völlig unwichtig ist, wo einfach andere Qualifikationen zählen. So werde ich wenn ich eine Stelle in einem Call-Center zu vergeben habe (und die erforderlichen Qualifikationen stimmen), diese Frau vermutlich einer Bewerberin vorziehen, die aussieht wie Barbie und eine Stimme hat wie Mickey Mouse.

Und zwingen kann man den Unternehmer natürlich nicht.

Nein, das will auch niemand und ich zuallerletzt. Es gibt Berufe, da ist das Aussehen mit erfolgsentscheident, z.B. der ganze Verkaufsbereich etc. Aber hier gibt es auch kein allgemein gültiges Raster. Jemand der trendige Mode für Teenager verkaufen soll, der sollte vielleicht etwas anders aussehen als ein Versicherungsvertreter.

Nur wogegen ich mich hier wehre ist, dass ein Sachbearbeiter eines Sozialamtes anhand seines eigenen, individuellen Vorurteilskatalogs bestimmen will, wem er Leistungen zubilligt und wem nicht. Das düfte kaum Gesetzeskonform sein.

Also muss sie sich anpassen.

Woran ? An die Vorstellungen dieses speziellen Sachbearbeiters wie jemand wohl aussieht, der Erfolg am Arbeitsmarkt haben kann ?

Macht sie das nicht, verlässt sie

sich darauf, dass sie schon was vom sozialamt bekommt.

Das seh ich ganz anders. Das Aussehen einer Person sagt doch nicht das geringste darüber aus, wie sehr sie sich um eine Arbeitsstelle bemüht. Wie gesagt, wenn sie Jobs ablehnt, dann sollte ihre die Stütze entzogen werden, aber nur dann.

Umgekehrt würde es nämlich bedeuten, ein Mensch kann noch so faul in der sozialen Hängematte hängen, hauptsache er erschient mit Schlips und Kragen bei seinem Sozialamts-Sachbearbeiter. Und das kann es ja wohl nicht sein.

Gruss
Marion

Hallo Marion,

Mal ganz im Ernst, es gibt viele Jobs und Berufe, bei denen
das Aussehen völlig unwichtig ist, wo einfach andere
Qualifikationen zählen. So werde ich wenn ich eine Stelle in
einem Call-Center zu vergeben habe (und die erforderlichen
Qualifikationen stimmen), diese Frau vermutlich einer
Bewerberin vorziehen, die aussieht wie Barbie und eine Stimme
hat wie Mickey Mouse.

Hallo? Das mit der Mickey-Mouse Stimme kann ich ja nachvollziehen, aber den Outfit-Punkt nicht. Du würdest Belphigor Barbie vorziehen? Ich nicht, Barbie führt vielleicht zu Stutenbissigkeit, Belphigor zu Ausgrenzungen.
Aber ich persönlich würde natürlich eine Blondine mit den Maßen 100-55-88 (dürfte doch hinkommen bei Barbie) vorziehen :wink:

Nur wogegen ich mich hier wehre ist, dass ein Sachbearbeiter
eines Sozialamtes anhand seines eigenen, individuellen
Vorurteilskatalogs bestimmen will, wem er Leistungen zubilligt
und wem nicht. Das düfte kaum Gesetzeskonform sein.

Da hast Du wohl was überlesen :smile: Das Verwaltungsgericht Mainz hat die Rechtmäßigkeit der Zahlungseinstellung bestätigt.

Also muss sie sich anpassen.

Woran ? An die Vorstellungen dieses speziellen Sachbearbeiters
wie jemand wohl aussieht, der Erfolg am Arbeitsmarkt haben
kann ?

Nein, an die allgemein üblichen Regeln und Gepflogenheiten in meinem Heimat- oder Gastland. Genauso würde ich eine deutsche Touristin verurteilen, die in Shorts und Spaghetti-Top in eine Moschee in Kaznukistan rennt. Wenn ich nicht bereit bin, mich meinem Gastland anzupassen, bin ich ein schlechter Gast und darf nicht im Gegenzug noch eine Belohnung dafür erwarten. Das würde ich umgekehrt in Buznakien auch nicht.

Gruß

Kater

Moin Kater,

Hallo? Das mit der Mickey-Mouse Stimme kann ich ja
nachvollziehen, aber den Outfit-Punkt nicht.

Das Outfit ist in diesem Fall belanglos, es sollte einfach nur anders sein.

Du würdest

Belphigor Barbie vorziehen?

Bei einer entsprechenden Telefonstimme schon. Schließlich bin ich ja nicht der Louvre :smile:

Ich nicht, Barbie führt vielleicht

zu Stutenbissigkeit, Belphigor zu Ausgrenzungen.
Aber ich persönlich würde natürlich eine Blondine mit den
Maßen 100-55-88 (dürfte doch hinkommen bei Barbie) vorziehen
:wink:

Das erklärt mal wieder, wieso so viele Kleinunternehmer pleite gehen. Wer sich von solchen Kriterien leiten lässt…Im übrigen steht es dir ja frei dir vorzustellen, was sich unter so einem Kleiderberg an Maßen wohl verbirgt. Wie ernüchternd ist dahingegen oft die Realität *feix*

Nur wogegen ich mich hier wehre ist, dass ein Sachbearbeiter
eines Sozialamtes anhand seines eigenen, individuellen
Vorurteilskatalogs bestimmen will, wem er Leistungen zubilligt
und wem nicht. Das düfte kaum Gesetzeskonform sein.

Da hast Du wohl was überlesen :smile: Das Verwaltungsgericht Mainz
hat die Rechtmäßigkeit der Zahlungseinstellung bestätigt.

Schade. Die Begründung würde ich mir gerne anschauen. Gibt es mehr zu dem Fall im Netz als die paar Zeilen, die hier gepostet wurden ?

Also muss sie sich anpassen.

Woran ? An die Vorstellungen dieses speziellen Sachbearbeiters
wie jemand wohl aussieht, der Erfolg am Arbeitsmarkt haben
kann ?

Nein, an die allgemein üblichen Regeln und Gepflogenheiten in
meinem Heimat- oder Gastland.

Ah, ich verstehe, du willst also das Bild einer Standard-Deutschen (zur Nachahmung empfohlen) in die Sozialämter hängen. Da wird dann der Sozialhilfesuchende daneben gestellt und was nicht passt kriegt keine Sozialhilfe ? Geil. Ich schlage vor, du nimmst als Vorlage Lilo Wanders. Wirst sehen, wie wenig D in Zukunft für Sozialhilfe ausgeben muss :smile:

Würdest du Sachbearbeitern in Sozialämtern übrigens empfehlen, Augenbrauenpiercing noch als Gepflogenheit des Gastlandes anzuerkennen oder soll auch hier in Zukunft gnadenlos zugeschlagen werden ?

Genauso würde ich eine deutsche

Touristin verurteilen, die in Shorts und Spaghetti-Top in eine
Moschee in Kaznukistan rennt. Wenn ich nicht bereit bin, mich
meinem Gastland anzupassen, bin ich ein schlechter Gast und
darf nicht im Gegenzug noch eine Belohnung dafür erwarten. Das
würde ich umgekehrt in Buznakien auch nicht.

Du fühlst dich durch die Kleidung dieser Frau also in deinen religiösen Gefühlen verletzt ? Hast du das schonmal mit deinem Pfarrer erörtert ?

Gruss :wink:
Marion

Dieses Urteil ist falsch!
Hallo Raimund,

die Frau kleidet sich nach den Vorschriften ihrer Religion.
Sie ist für manche Berufe bestimmt nicht geeignet (z.B. Verkäuferin) - allerdings bei anderen Berufen (am Fließband, hinterm Schreibtisch, in einem Lager, …) sollte das keinen stören.

Ich halte dieses Urteil für diskriminierend.

Ciao
Camilla

Hallo Raimund,

die Frau kleidet sich nach den Vorschriften ihrer Religion.

Wenn meine (persönliche) Religion mir vorschreibt, mindestens 20 Stunden am Tag im Bett zu verbringen und den Rest der Zeit zumindest betrunken zu sein, habe ich auch Anspruch auf Unterstützung durch die Allgemeinheit?
Oder was ist mit den vielen Moslems, Christen, Juden, usw., die ihre religiösen Vorschriften nicht buchstabengetreu verwirklichen können, weil das mit ihrem Job kollidiert, sollen die etwa im Diesseits weltfremde Fundamentalisten mit ihrer Arbeit erhalten, um dann im Jenseits ebenfalls die Arschkarte gezogen zu haben?

Sie ist für manche Berufe bestimmt nicht geeignet (z.B.
Verkäuferin) - allerdings bei anderen Berufen (am Fließband,
hinterm Schreibtisch, in einem Lager, …) sollte das keinen
stören.

Das hat einzig und allein der Arbeitgeber zu entscheiden, wenn aber jemand auf Arbeitssuche nicht mal bereit ist gewisse Mindeststandards an Kleidung und Auftreten einzuhalten, kann man ihm schon unterstellen, daß er nicht ernsthaft sucht. Ich gehe ja auch nicht in Unterwäsche zum Vorstellungsgespräch.

LG
Stuffi

Moin,

wunderbar! So kürzen wir Deutschlands Sozialhilfeausgaben auf Null. Ich biete eine Stelle als Nackttänzer + Nackttänzerin in einer Disko an. Vorstellungsgespäche in „Arbeitsoutfit“ in der hiesigen Fußgängerzone. Wer sich weigert ist „nicht für eine Arbeitsvermittlung bereit und hat damit selbst für ihre Hilfsbedürftigkeit gesorgt“.
„Aus diesem Grund wird er/sie keine Sozialhilfe mehr erhalten“.

Was ich damit sagen will: dies wird (hoffentlich) eine Einzelfallentscheidung des Gerichts gewesen sein und andere (nicht kleidungstechnische) Belange ebenfalls berücksichtigt haben. Solche Urteile sind nämlich immer eine Gradwanderung. Inwieweit jemand „nicht für eine Arbeitsvermittlung bereit“ ist, bzw. was „zumutbar“ ist, gerät fast zur Einzelfallprüfung.

just my 2 cents
Don

Hallo Camilla,

die Frau kleidet sich nach den Vorschriften ihrer Religion.
Sie ist für manche Berufe bestimmt nicht geeignet (z.B.
Verkäuferin) - allerdings bei anderen Berufen (am Fließband,
hinterm Schreibtisch, in einem Lager, …) sollte das keinen
stören.

Ich halte dieses Urteil für diskriminierend.

Manches in der Justiz gegenüber Ausländern sehe ich durchaus auch wie Du. Aber, wir müssen durchaus auch anerkennen, dass in islamischen Ländern Frauen, die aus unseren Ländern dorthin ziehen, sich den Regeln des Landes zu unterwerfen haben.

Warum in DE sich alles danach richten soll, was jemand will, der in dieses Land kommt, ist jedoch nicht verständlich. Dies ist nicht nur die Kleidung.

Ich unterstütze dieses Urteil. Wer in unserem Land lebt muss sich, wenn er Ansprüche an den Staat und die Gesellschaft stellt, sich nach unseren Maßstäben richten. Wenn eine Lehrerin wegen eines Kopftuches nicht eingestellt wird, während Pfarrer mit der Kutte Religionsunterricht erteilen, sehe ich eine Diskriminierung. Ansonsten nicht.

Grüsse Günter

hallo Marion,
genaueres finde ich gerade nicht:http://www.main-rheiner.de/archiv/objekt.php3?artike…

Grüße

Raimund

Hallo Marion,

Du würdest

Belphigor Barbie vorziehen?

Bei einer entsprechenden Telefonstimme schon. Schließlich bin
ich ja nicht der Louvre :smile:

Oh, oh, dieses Backgroundwissen hat Dein Alter entlarvt :wink:

…Im übrigen steht es dir ja frei dir vorzustellen,
was sich unter so einem Kleiderberg an Maßen wohl verbirgt.
Wie ernüchternd ist dahingegen oft die Realität *feix*

Das stimmt, ICH habe Dein Foto schon gesehen. :smile:)))
Ich glaube, das war das, wo Du den Löffel ableckst :wink:

Ah, ich verstehe, du willst also das Bild einer
Standard-Deutschen (zur Nachahmung empfohlen) in die
Sozialämter hängen. Da wird dann der Sozialhilfesuchende
daneben gestellt und was nicht passt kriegt keine Sozialhilfe
? Geil. Ich schlage vor, du nimmst als Vorlage Lilo Wanders.
Wirst sehen, wie wenig D in Zukunft für Sozialhilfe ausgeben
muss :smile:

Solche Lilos kriegen ja ohne Probleme einen Job bei Vox.

Genauso würde ich eine deutsche

Touristin verurteilen, die in Shorts und Spaghetti-Top in eine
Moschee in Kaznukistan rennt. Wenn ich nicht bereit bin, mich
meinem Gastland anzupassen, bin ich ein schlechter Gast und
darf nicht im Gegenzug noch eine Belohnung dafür erwarten. Das
würde ich umgekehrt in Buznakien auch nicht.

Du fühlst dich durch die Kleidung dieser Frau also in deinen
religiösen Gefühlen verletzt ? Hast du das schonmal mit deinem
Pfarrer erörtert ?

Nein, das hast Du falsch verstanden, ICH mag kurze Röcke und Spaghetti-Tops, aber ich kann nachvollziehen, dass die Gläubigen in der Moschee sich dadurch verletzt fühlen.

Gruß

Kater :smile:

Moin Kater

Bei einer entsprechenden Telefonstimme schon. Schließlich bin
ich ja nicht der Louvre :smile:

Oh, oh, dieses Backgroundwissen hat Dein Alter entlarvt :wink:

Sieh an, und ich dachte das stände in meiner Vika, du Jungspunt :smile:.

…Im übrigen steht es dir ja frei dir vorzustellen,
was sich unter so einem Kleiderberg an Maßen wohl verbirgt.
Wie ernüchternd ist dahingegen oft die Realität *feix*

Das stimmt, ICH habe Dein Foto schon gesehen. :smile:)))
Ich glaube, das war das, wo Du den Löffel ableckst :wink:

Na an Phantasie scheint es dir ja offenbar nicht zu mangeln :smile:

Ah, ich verstehe, du willst also das Bild einer
Standard-Deutschen (zur Nachahmung empfohlen) in die
Sozialämter hängen. Da wird dann der Sozialhilfesuchende
daneben gestellt und was nicht passt kriegt keine Sozialhilfe
? Geil. Ich schlage vor, du nimmst als Vorlage Lilo Wanders.
Wirst sehen, wie wenig D in Zukunft für Sozialhilfe ausgeben
muss :smile:

Solche Lilos kriegen ja ohne Probleme einen Job bei Vox.

Ebeneben, außerdem könnte man im Sinne der nötigen Einsparungsmaßnahmen das Bild gleichzeit als Vorlage für männliche UND weibliche Sozialhilfeempfänger nehmen.

Du fühlst dich durch die Kleidung dieser Frau also in deinen
religiösen Gefühlen verletzt ? Hast du das schonmal mit deinem
Pfarrer erörtert ?

Nein, das hast Du falsch verstanden, ICH mag kurze Röcke und
Spaghetti-Tops, aber ich kann nachvollziehen, dass die
Gläubigen in der Moschee sich dadurch verletzt fühlen.

OK, dann sag mir doch mal was dich an dem Outfit dieser Muslima eigentlich stört. Oder solltest du nur etwas schreckhaft sein ? *g*

Gruss
Marion

Es gibt viele Ordensfrauen und -Männer, die ganz normalen bürgerlichen Berufen nachgehen. Z.B. Lehrer, Ingenieure, Architekten usw. Die „Kleinen Brüder Jesu“ z.B. (selbst Akademiker) gehen als einfache Arbeiter in die Fabriken, auf den Bau uns sonstwo hin.
Sie alle üben ihre Berufe in „Zivilkleidung“ aus. Nach Feierabend gehen Sie in ihren Konvent und ziehen ihr Habit an.

Ich unterstütze dieses Urteil. Wer in unserem Land lebt muss
sich, wenn er Ansprüche an den Staat und die Gesellschaft
stellt, sich nach unseren Maßstäben richten. Wenn eine
Lehrerin wegen eines Kopftuches nicht eingestellt wird,
während Pfarrer mit der Kutte Religionsunterricht erteilen,
sehe ich eine Diskriminierung. Ansonsten nicht.

Da hast Du wohl etwas durcheinander gemischt.
Du hast es ja schon gesagt, Religionsunterricht. Wenn dieser Lehrer z.B. Mönch ist, darf er im Habit Religionsunterricht erteilen. Geht er anschließend in eine andere Klasse um dort Mathematik zu erteilen, wird er dort natürlich in „Zivilkleidung“ auftreten.

Gruß Jochen

Hi!

Das ist ganz einfach: wenn Du Dich den Regeln Deines Gastlandes nicht unterwerfen willst, musst Du gehen. Das ist auf der ganzen Welt so, weshalb sollte das in Deutschland ausgerechnet anders sein?
Was geht mich der Verschleierungsdrang dieser Frau an?
Wie wäre es damit, einen Modellprozess beim obersten türkischen Gerichtshof dahingehend anzustreben, dass deutsche Frauen in Shorts und Tanmktop als Imam arbeiten dürfen?

Grüße,

Mathias

Hallo Marion,

Das stimmt, ICH habe Dein Foto schon gesehen. :smile:)))
Ich glaube, das war das, wo Du den Löffel ableckst :wink:

Na an Phantasie scheint es dir ja offenbar nicht zu mangeln

-)

Kann sein, dass meine Erinnerung da was durcheinander bringt. Ich glaube das Foto zeigte Dich mit Glimmstengel in einem Restaurant und die Löffelgeschichte war drumrum :wink:

OK, dann sag mir doch mal was dich an dem Outfit dieser
Muslima eigentlich stört. Oder solltest du nur etwas
schreckhaft sein ? *g*

Es geht wohl weniger darum, was mich persönlich daran stört, sondern um die Probleme, die die Allgemeinheit und insbesondere Arbeitgeber und Arbeitskollegen damit haben.
Ich persönlich sehe Frauen natürlich vorzugsweise spärlich bekleidet, bin ja schließlich ein Kerl. :wink: Aber grundsätzlich sind die gut verpackten Muslimas mir auch nicht ganz geheuer. Zum einen finde ich, sieht das absolut affig aus, wenn die bei 30 Grad im Schatten mit häßlichen weiten braunen Mänteln und grauenvoll gemusterten Kopftüchern durch die Gegend laufen. Zum anderen habe ich immer das Gefühl, da hat jemand was zu verbergen, muss ja nicht zwingend ein Maschinengewehr sein. :wink:
Aber der springende Punkt bleibt für mich: Wenn ich von meinem Gastgeber Leistungen einfordere, muss ich mich auch nach dessen Regeln verhalten. Sonst habe ich mein Gastrecht missverstanden, um nicht sogar zu sagen missbraucht.

Gruß

Kater

Gruss
Marion