Meine Frage ist jetzt, welche Aufnahmequalität reicht für normale (also diese 10x15cm) Fotos aus? 1600 x 1200? Ist 2272 x 1704 schon zu viel und nimmt unnötig viel Platz auf der Speicherkarte weg? Oder lohnt sich das doch im Endeffekt?
Und diese Einstellungen „superfein - fein - normal“… „superfein“ nimmt natürlich viel mehr Platz weg als „fein“. Reicht „fein“ aus oder bemerkt man einen Qualitätsunterschied, wenn man die Fotos entwickeln lässt?
Ich hab mit einer anderen Kamera mal Bilder entwickeln lassen, die dann nachher nicht so schön waren, weil sie etwas pixelig waren. Da war die Einstellung wohl zu niedrig. Aber bis wo kann ich gehen?
Für 10x15 würde ich zu 4 MP und einen grösseren Speicherkarte greifen.
Meine Frage ist jetzt, welche Aufnahmequalität reicht für
normale (also diese 10x15cm) Fotos aus?
Gegenfrage: Was ist auf den Bildern zu sehen ?
Und diese Einstellungen „superfein - fein - normal“…
„superfein“ nimmt natürlich viel mehr Platz weg als „fein“.
Reicht „fein“ aus oder bemerkt man einen Qualitätsunterschied,
wenn man die Fotos entwickeln lässt?
Das hängt zu 100% von der Kamera und ihrer Firmwareversion ab. D.h. nur jemand mit exakt der gleichen Kamera und den gleichen Motiven kann dir sagen was Sache ist.
Meine Frage ist jetzt, welche Aufnahmequalität reicht für
normale (also diese 10x15cm) Fotos aus? 1600 x 1200? Ist 2272
x 1704 schon zu viel und nimmt unnötig viel Platz auf der
Speicherkarte weg? Oder lohnt sich das doch im Endeffekt?
Ich würde der Qualitätsreserve wegen immer in der höchsten Auflösung fotografieren. Das lässt Raum für größere Ausdrucke, Ausschnittsvergrößungen… Speicherkarten sind heutzutage so billig.
Und diese Einstellungen „superfein - fein - normal“…
„superfein“ nimmt natürlich viel mehr Platz weg als „fein“.
Reicht „fein“ aus oder bemerkt man einen Qualitätsunterschied,
wenn man die Fotos entwickeln lässt?
Fein reicht aus. Zu Superfine gibt es meist keinen sichtbaren Unterschied.
Hi,
wenns bei 10 x 15 cm bleibt reichen 1600 x 1200 Pixel.
die Kompresionsrate (Fein und Superfein) ist am besten durch
ausprobieren zu ermitteln.
wobei ich superfein wählen würde, wenn die Bilder anschliesend am PC
bearbeitet werden und danach neu gespeichert werden,
um die Verluste bei 2facher Kompression zu vermeiden.
Werden die Bilder so wie sie sind ans Labor gesendet denk ich reicht
fein.
Also ich hab mal gelesen, dass man zuerst mit der Komprimierung hoch gehen sollte (also z.B. „Fein“ statt „Superfein“ verwenden) und erst dann die Auflösung verringern soll.
Ich persönlich fotografiere immer mit höchster Auflösung und geringster Komprimierung … wer weiß, ob Du DAS Foto schlechthin schießt, und es vielleicht als Poster gern hättest?
der Denkansatz
Hallo,
vermutlich hast Du vorher Papierbilder auf Negativfilm gemacht. Diese Qualität ist digital inzwischen erreichbar, aber nicht selbstverständlich.
Ich frage mich, warum man überhaupt über eine Verminderung der Qualität nachdenkt…
Du hast einen 4MB-Chip gekauft - also nutze ihn in vollem Umfang. Komprimierungsrate auf „Fein“, das reicht völlig, ansonsten stets höchste Auflösung. Speicherkarten sind inzwischen so günstig, daß es am Speicher nicht scheitern darf. Selbst wenn Du „nur“ 10*15 Bilder machst - seis drum, evtl. willst Du ja mal ne Ausschnittsvergrößerung machen. Also, volle Auflösung, alles andere ist Geldverschwendung, weil du auch ne billigere Kamera hättest kaufen können
Meine Frage ist jetzt, welche Aufnahmequalität reicht für
normale (also diese 10x15cm) Fotos aus? 1600 x 1200? Ist 2272
x 1704 schon zu viel und nimmt unnötig viel Platz auf der
Speicherkarte weg? Oder lohnt sich das doch im Endeffekt?
Und diese Einstellungen „superfein - fein - normal“…
„superfein“ nimmt natürlich viel mehr Platz weg als „fein“.
Reicht „fein“ aus oder bemerkt man einen Qualitätsunterschied,
wenn man die Fotos entwickeln lässt?
Versuch macht schlau: Nimm eine bunt gemusterte Bluse mit einem kleinen Muster, lege es auf ein Stück Rasen, das gerade zur Hand ist und fotografiere das Arrangement mit allen Auflösungen und allen Komprimierungsarten, die der Apparat liefert - kostet nichts außer Zeit. Nimm Dir aber auch einige Zettel mit und schreibe vor jedem Foto die Kameraeinstellungen auf ein Blatt Papier und fotografiere es gleich mit, dann fällt die Zuordnung leichter. Danach betrachtest Du Dir die Bilder auf dem Bildschirm. Vielleicht siehst Du da ja schon Unterschiede. Dann kannst Du ja auch ein paar Euro in die Hand nehmen (vier Auflösungen x 3 Kompressionsstärken = 12 Bilder, das kostet nicht die Welt) und die Fotos entwickeln lassen. Dann weist Du genau Bescheid.
Ansonsten denke ich wie die Kollegen: Speicherkarten sind mittlerweile so preisgünstig, dass man immer in höchster Auflösung aufnehmen sollte. Man weiß nie, wozu man ein Bild nochmal braucht. Wenn ich z.B. mal einen Gutschein verschenke, dann schnappe ich mir ein Foto des Beschenkten und montiere ihn mit dem Geschenk zusammen in ein Foto. Das macht mir viel Spaß und wirkt besser als ein simpler Gutschein. Und je besser das Rohmaterial, desto besser das Ergebnis.